steuerberater: wiehoch dürfen mahnkosten sein

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das dumme war vnatürlich das er nichts schriftliches mit ihm festgehalten hat! Sowas muss man immer machen bei solchen Vereinbarungen, denn dann hätte er jetzt was dagegen in der Hand gehabt,und hätte dagegen Rechtliche Schritte einleiten können, aber so wird er dagegen wohl nichts machen können, AUßER das er schnellstens mit der Mahnung zu dem Steuerberater geht und , was echt mega Wichtig ist, GANZ VERNÜMPFTIG mit dem drüber redet das die beiden doch vereinbart hatten das er Zeit hat zu Zahlen bis er das Geld vom Finanzamt hat!!!! Denn es kann auch sehr gut sein das die Sekretärin des Steuerberaters geschaut hat,gesehen hatte es ist in der normalen Frist kein Zahlungseingang eingegangen, und hat dann die Mahnung raus geschickt, DA SIE NICHT´S VON DER PERSÖHNLICHEN VEREINBARUNG WUSSTE!!! Wahrscheinlich weiß der Steuerberater da auch nix von! Von daher einfach ganz, ganz schnell die Mahnung nehmen ,und hingehen!!!Und ich wette drauf das es nur ein Mißverständnis ist! Immer dran denken : Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden!!! Also ich hoffe das ich Helfen konnte ?! LG

Mit einer pauschalen Mahngebühr von 20,00 € kommt ihr noch gut weg.

Schreibt ihn einfach an und erinnert an die mündliche Vereibarung. Unter Umständen wusste die Bürokraft nichts davon und der Steuerberater wiederum nichts von der Mahnung. Nachfragen kostet doch nichts.

Danke für die antwort, also ich finde 20,-€ masslos Übertrieben!? Und, der Berater hat den Brief unterschrieben, also wusste er sicher davon.

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@diejess

Das muss er trotzdem nicht wissen. Er liest diese Dinge mit Sicherheit nicht alle durch. Die haben ein Programm die diese Mahnungen automatisch schreibt, wenn der Zahlungstermin berschritten wird. Es sei denn, es wurde rechtzeitig geändert.

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Rechnung bezahlt vor Zustellung der Mahnung, Mahngebühren?

Hallo zusammen!

Ich habe am 31.10. eine offene Rechnung beglichen (war am 13.10. ohne Fahrausweis unterwegs und hatte bis zum 18.10. Zeit, einen gültigen nachzubringen um nur die Bearbeitungsgebühr i.H. von EUR 7,80 zu bezahlen.) Da ich zu dieser Zeit keinen gültigen Schülerausweis hatte habe ich die gesamte Gebühr von 67,00 am 31.10. überwiesen bzw. dieser Betrag wurde auch abgebucht (leider so spät da ich auf meinen Lohn gewartet hab und ich borge mir ungern was von meiner Familie aus.)

Einige Tage später erfolgte eine Mahnung mit der Hauptforderung + Mahngebühren i. H. von EUR 13,70. Ausstellungsdatum war der 2. November. Ich bin davon ausgegangen dass sie die Zahlung noch nicht erhalten haben und habe somit die Mahnung ignoriert und die Mahngebühren auch nicht bezahlt. Habe mir leider nicht alles durchgelesen ob sowas wie ‘‘falls sie den Betrag eingezahlt haben betrachten Sie dieses Schreiben als Gegenstandslos‘‘ oder ähnliches dabei war.

Letzte Woche habe ich einen Brief vom Inkassounternehmen bekommen darin soll ich die Mahngebühren + die Bearbeitungskosten begleichen das sind rund EUR 50,-.

Meine Frage ist ob ich eigentlich die Mahngebühren hätte zahlen sollen? Wenn am 31.10. der Betrag abgebucht wurde und die Mahnung aber am 2. November erstellt wurde. Eingeschrieben wurde sie auch nicht verschickt also kann ich mich ja auch so blöd stellen und sagen ich hätte die Mahnung nie erhalten?

Bin euch für jede Antwort dankbar!

Lg.

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