Steuer, Heimfahrten Zweitwohnsitz - Bahncard 100 vom Arbeitgeber?

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2 Antworten

Die Bahncard setzt der Arbeitgeber ab, finanzell stellt sich das so dar, als würdest du zur Arbeit laufen, somit keine Kosten, km-Pauschale oder so.

Allenfalls Abwesenheitspauschale, da ja die Fahrzeiten mitzählen.

Geldwertvorteil wären nur die Privatfahrten mit der 100er

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Kommentar von RobertDer
04.11.2016, 11:08

Vielen Dank für deine Antwort.

1) Zählen die Heimfahrten dann also nicht als Privatfahrt?

2) Im Artikel [1] wird gesagt

Beispiel: Ein Berufs­tätiger fährt 42 Mal im Jahr mit der Bahn von
Stutt­gart zu seiner Familie in Berlin. Er hat die Bahncard100 für 4 090 Euro und kann damit beliebig oft fahren. Absetzen darf er mit der Entfernungs­pauschale fast das Doppelte des Preises:

Ob Selbst­zahler oder Mitfahrer, jeder kann den vollen Betrag als Werbungs­kosten absetzen (Az. VI R 29/12).

Abziehen darf das Finanz­amt von der Entfernungs­pauschale Beträge, die der Chef über­nimmt oder erstattet, zum Beispiel wenn er Fahr­karten zur Verfügung stellt.

Ich werde daraus nicht schlau, bzw. bin mir dann nicht sicher was die bessere Alternative dann wäre. Selbstzahlen, komplette Werbungskosten absetzen und dafür vllt etwas mehr Lohn verhandeln oder sie bezahlen lassen.

Ich hatte gehofft man kann dennoch die kompletten Werbungskosten absetzen, dann hätte sich das richtig gelohnt.

[1] https://www.test.de/Doppelter-Haushalt-Jetzt-geht-mehr-bei-Heimfahrten-4608086-4608091/

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