Steuer: Geht eine Übertragung von Kinderfreibeträgen an nicht ehelichen Lebenspartner und Vater auch für den Existenzminimum Freibetrag?

2 Antworten

Sie hat aber Keine zu leisten, da wir zusammen leben. Allerdings könnte Sie auch nichts leisten, da Sie außer meiner Unterhaltsleistungen keine eigenen Einkünfte hat.

Kann mir hier jemand weiterhelfen, ob es möglich ist, auch den anderen Teil des Kinderfreibetrags auf mich zu übertragen und wie ich dies dann umsetzen müsste?

Nein, geht nicht.

Im Gegensatz zu den Zahlvätern (Barunterhalt) leisten die Mütter sog. "Fürsorgeunterhalt" - und den abzusprechen bzw. auf unter 75% runterzurechnen dürfte wohl höchst selten möglich sein (m.E. evtl. denkbar bei Drogensucht...)

Verdopplung der Kinderfreibeträge bei unbekanntem Vater?

Und zwar folgendes: Ich bin verheiratet und habe Kinder. Der Vater des Kindest ist unbekannt. Ich habe in meiner Steuererklärung die Verdopplung der Kinderfreibeträge beantragt da der Vater unbekannt ist.

Nach §32 (6) Nr. 1 : Bei der Veranlagung zur Einkommensteuer wird für jedes zu berücksichtigende Kind des Steuerpflichtigen ein Freibetrag von 2 358 Euro für das sächliche Existenzminimum des Kindes (Kinderfreibetrag) sowie ein Freibetrag von 1 320 Euro für den Betreuungs- und Erziehungs- oder Ausbildungsbedarf des Kindes vom Einkommen abgezogen. 2Bei Ehegatten, die nach den §§ 26, 26b zusammen zur Einkommensteuer veranlagt werden, verdoppeln sich die Beträge nach Satz 1, wenn das Kind zu beiden Ehegatten in einem Kindschaftsverhältnis steht. 3Die Beträge nach Satz 2 stehen dem Steuerpflichtigen auch dann zu, wenn 1. der andere Elternteil verstorben oder nicht unbeschränkt einkommensteuerpflichtig ist oder..

Der Vater des Kindest ist zwar nicht verstorben aber er ist unbekannt, das ist doch das selbe. Kann ich einen Einspruch einlegen? Oder hat das Finanzamt recht?

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Kindergeld/-freibetrag Einkommenssteuer für Ausländisches Kind

Nen guten Morgen,

also es wird ein bisschen speziell, aber ich hoffe trotzdem auf Hilfe. Meine Freundin ist selbstständig in Deutschland und auch hier gemeldet(EU Staatsbürge/RO), ihr Kind wohnt in Rumänien bei seinem Vater (verheiratet-dauerhaft getrennt lebend).

Jetzt habe ich gestern mal die Steuererklärungsunterlagen abgeholt und mir fiel auf, dass der Kinderfreibetrag eigentlich auch für sie gelten müsste (LG 3), und somit (da die Vorraussetzungen fast identisch sind) auch Kindergeldanspruch besteht.

So weiter im Text: Sie leistet Unterhalt fürs Kind auf freiwilliger Basis und fährt es 2mal im Jahr für längere Zeit besuchen (Summe 6-8Wochen), eigentlich kann man ja bis zu 4 Nettomonatslöhne für Heimreisen/Unterhaltsleistungen von der Steuer absetzen, allerdings bin ich mir jetzt nicht mehr sicher, ob das auch gilt wenn die Voraussetzungen für Kindergeld erfüllt sind, oder ob das in gegenseitigen Abzug gebracht wird.... "Voraussetzung für diese Steuerermäßigung ist, dass für die unterhaltene Person weder der Steuerpflichtige noch eine andere Person Anspruch auf einen Kinderfreibetrag , Kindergeld oder auf einen Freibetrag für Betreuungs-, Erziehungs- oder Ausbildungsbedarf ( Freibetrag Betreuung/Erziehung/Ausbildung ) hat. "(steuerlinks.de)

Was sollten wir/sie jetzt tun? Kindergeldantrag rückwirkend stellen (unter 4Jahre in Deutschl.)? Sollte man die Steuer mit Unterhaltsbelastung ausfüllen oder wäre ein zeitgleicher Antrag auf Kindergeld, dann nicht nahe am Betrug? Oder einfach beides machen und davon ausgehen, dass des Finanzamt eh vorhandene Ansprüche prüft?

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Kann ich den anderen halben Kinderfreibetrag vom Erzeuger zurück bekommen?

Hallo... seit ewigkeiten stell ich mir die Frage was der Erzeuger von meinem Sohn mit den halben Kinderfreibetrag möchte, mein Kind ist mittlerweile fast 15 Jahre, der Erzeuger hat noch nie einen cent bezahlt, geschwiege denn sich gekümmert... mittlerweile hat mein Sohn da auch keinen bock mehr drauf, er hat durch ärztliche hilfe gelernt nicht mehr nach seinem Erzeuger zu betteln... das einzige wo mein Kind bei dem Erzeuger zählt ist bei den Steuern dadurch das er nen halben Kinderfreibetrag hat... ich finde das steht ihm gar nicht zu, nichts tun aber einheimsen... kann ich den halben freibetrag auf mich übertragen?

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Kinderfreibetrag berechnen?

Hallo zusammen

ich werde mal wieder nicht schlau aus dem was der staat so in seine gesetze schreibt. also folgendes: ich habe auf meiner lohnsteuerkarte ab 1.1.2013 ein halbes Kind eingetragen. jetzt versuche ich gerade zu berechnen wie sich das auf meinen netto-lohn auswirkt.

Kinderfreibetrag ist jährlich 7008€ für ein Kind. Mein Freibetrag bei 0,5 Kindern ist also 3504€ im jahr.

Wenn ich jetzt einen Brutto-Netto rechner im internet benutze und dort 0,5 kinder angebe habe ich um die 12€ mehr netto pro monat wenn ich aber die 3504€ als freibetrag (pro jahr) angebe bekomme ich knapp 80€ mehr netto im monat raus?

meine frage: was von beidem stimmt jetzt? 12€ erscheinen mir etwas wenig...eher passen die 80€ aber warum dann die 12€? ist das ein fehler meinerseits oder der des rechners?

danke schon mal.

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Kinderfreibetrag/Lohnsteuerkarte

Hallo ... ich habe eine Tochter die lebt nicht bei mir, sondern bei der Mutter geboren 12/07 bezahle auch unterhalt habe aber er seit diesen Monaten ein halbes Kind auf meiner Lohnsteuerkarte und dadurch den Kinderfreibetrag jetzt zu meiner frage.? Kann ich auch den Freibetrag rückwirkend beziehen?Also das Ich sage mal für dieses Jahr den Freibetrag zurückerstattet bekomme?

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