Steuer auf Bargeld als Alternative zum Versorgungsausgleich bei Scheidung?

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5 Antworten

Die Scheidungsfolgesachen sind praktisch alle ohne steuerliche Auswirkungen, weil es sich um reine Vermögensauseinandersetzungen handelt.

Somit ist auch eine Abfindungszahlung nicht der Einkommensteuer zu unterwerfen, obwohl eine Rente später ja der Einkommensteuer unterliegt.

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Das geht schon deshalb nicht, weil dann deine Frau u. U. im Rentenalter auf Sozialhilfe angewiesen ist.

Das Procedere für den Versorgungsausgleich ist gesetzlich geregelt.

Man kann da auch nicht einfach mit einem Privatvertrag etwas anderes vereinbaren.

Du kannst aber nach der Durchführung, dein Rentenkonto durch eine Einzahlung bei der RV wieder auf den alten Stand bringen. 

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Kommentar von wfwbinder
06.09.2016, 16:07

Dann sage mal bitte, nach welcher Vorschrift. Bei welcher Einkunftsart willst Du es angesetzt haben.

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Ist der Verzicht denn überhaupt möglich? Nur weil du es gerne möchtest und deine Ex-Frau auch einverstanden ist, kann es oft trotzdem nicht gemacht werden. 

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Kommentar von FragerHH
06.09.2016, 22:09

Was genau könnte denn dagegen sprechen?

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