Steuer // Berechnung der Ersparnis durch PKV-Anteil?

5 Antworten

Die Krankenversicherungsbeiträge die entweder dem entsprechen was einem Arbeitnehmer abgezogn würde, oder die PKV Beträge bis zur Höhe des Beitrages für den Basistarif.

Dein PKV Selbstbehalt geht hier ins Leere, kann aber bei den aussergewöhnichen Belastungen abgezogen werden (wenn die Voraussetzungen vorliegen.

Krankenversicherungsbeiträge sind - egal ob in Privater oder Gesetzlicher KV angefallen - bis zur Höhe der so genannen Beitragsbemessungsgrenze bzw. gewillkürt in den staatlich gesetzten Grenzen ihrer Anerkenntnis vom Finanzamt ansatzfähig als steuermindernde Aufwendungen. Am einfachsten erfährst Du diese Wirkung, wenn Du dir mal eine Software zum Fach Steuern zuschicken läßt bzw. herunterlädst, test-weise installierst und ausprobierst. Damit kannst Du - sozusagen spielerisch - ermitteln, welche Auswirkungen diese Beiträge hinsichtlich deiner Steuerpflicht haben.

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lg

ojoemisch

Schwanger! nun Wechsel freiwillige KV in Pflicht-KV durch Anstellung

Hallo liebe Community,

ich habe folgendes Problem und hoffe auf hilfreiche Antworten:

Ich bin seit 1,5 Jahren selbständig und es läuft einfach nicht gut. Nach Abzug der Ausgaben ist so gut wie kein Gewinn vorhanden. Ich bin in der GKV freiwillig versichert (DAK) und habe leider einen Rückstand von 2-3 Monatsbeiträgen - insgesamt wohl 1200€ wovon ich im Dezember aber 350€ überwiesen habe. Die GKV lässt sich auf keine Ratenzahlung ein, da wohl der Bescheid zur Vollstreckung schon raus ist und heute auch das Schreiben mit dem Ruhen der Leistungen angekommen ist.

Nun ist es so, dass ich seit Ende November weiß, dass ich schwanger bin! Das Kind kommt im Juli/Augsut zur Welt.

Ich bin seit kurzem verheiratet. Mein Mann ist ebenfalls selbständig, verdient gut und ist in der PKV versichert. Er hat schon lange eine weitere Geschäftsidee die er umsetzen möchte und zu der er mich bräuchte. Jetzt würde er mich gerne in Teilzeit (25 Std/Woche) anstellen - obwohl ich schwanger bin. Wir waren heute beim Steuerberater und er sieht da kein Problem bzw. sieht nur Vorteile.

Jetzt habe ich dem aber nix von meinem Problem mit der GKV erzählt und auch meinem Mann gegenüber wäre mir das unglaublich unangenehm. Es ist hart, wenn man merkt, dass das was man tut und wovon man geträumt hat, zum scheitern verurteilt ist. Er merkt ja das die Umsätze nicht da sind und kam mir ja dann mit seiner Geschäftsidee und dem Anstellungsverhältnis.

Aber nun zu meiner Frage: Sehe ich richtig, dass ich dann wieder in der Pflichtversicherung gegenüber der GKV bin? Kann diese das Ganze ablehnen? (Die Selbständigkeit werde ich nur noch im Nebenerwerb ca. 10 Std. / Woche ausüben). Ich werde ja quasi im Juni in Mutterschutz gehen müssen und anschließend in Elternzeit. Zählt hier auch die Zeit der Pflichtversicherung oder wird die GKV sagen, dass der Zeitraum zu kurz ist - sprich: gibt es irgendwelche Fristen die beachtet werden müssen? Der Steuerberater kannte sich mit dem Thema nicht allzu gut aus...leider. ÜBer Googel erfahre ich auch nur, dass Angestellte/Pflichtversicherte während der Elterngeldzeit keine KK-Beiträge zahlen --> also beitragsfrei gestellt sind. Trifft das auf mich dann auch zu? Oder zählt dann auch die vorherige Zeit der freiwilligen Versicherung? Denn würde ich weiterhin freiwillig versichert sein, würde ich über dreihundert Euro jeden Monat zahlen müssen! empfinde ich schon als unfair. Zumal ich ja keinerlei Einnahmen während der Elternzeit haben werde.

Wie ist das dann mit dem Ruhen der Leistungen? Ich hoffe ja, dass die sich doch noch auf Ratenzahlungen einlassen. Wenn ich nun wieder angestellt bin und der AG die Beiträge normal zahlt, bin ich dann wieder "normal" versichert? Oder müssen zunächst alle Forderungen komplett ausgeglichen werden?

Über ein paar hilfreiche Antworten würde ich mich sehr freuen. Danke schonmal im Vorraus

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krankenversicherung nach Selbstständigkeit

Eine frage.

ich war erst zwei Jahre arbeitslos (alg2) und arbeite jetzt seit zwei Jahren als fest freier Dozent (privat krankenversichert) bei einem Bildungsträger.

was ist, wenn ich nun "arbeitslos" werde? Fall ich dann in alg2 und die gesetzliche KV zurück? Danke ;-)

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Berufliche Veränderung nach einer Auszeit. Auswirkungen, Anspruch ALG, etc.

Hallo zusammen,

ich überlege mich beruflich zu verändern. Ich bin Ende 30, besitze einen Uni-Abschluss und arbeite seit über 10 Jahren für ein Beratungsunternehmen. Seit ca. 3 Jahren habe ich die Aufgabe bekommen, ein neues Thema am Markt zu etablieren. Ich leite ein kleines Team mit 3 weiteren Mitarbeiten. Aus diversen Gründen hält sich der Erfolg leider in Grenzen. Darunter leidet einerseits der Spaß am Job, andererseits muss ich persönlich darauf achten nicht zu viel Zeit in ein schwaches Thema zu investieren, um meinen „Marktwert“ nicht zu verlieren. Krankenversichert bin ich übrigens in der PKV.

Ich spiele nun also mit dem Gedanken mich zu verändern. Dabei kommen unterschiedliche Möglichkeiten in Frage:

a) Ich mache mich selbstständig und arbeite als Freiberufler.

b) Ich suche mir einen neue Festanstellung.

Ich habe den tiefen Wunsch nicht direkt in einen neuen Abschnitt zu starten, sondern zunächst mal ca. ein halbes Jahr Pause für eigene Projekte zu machen. Ich bin verheiratet ohne Kinder und könnte diese Zeit finanziell gut überbrücken.

FRAGEN zu a) Kündigung - 6 Monate Pause - Freiberufler: a1) Was geschieht, wenn ich z.B. nach einem Jahr freiberuflicher Tätigkeit feststelle, dass es nicht funktioniert. Habe ich nach wie vor vollen Anspruch auf Arbeitslosengeld aufgrund der 10 Jahre in Festanstellung?

a2) Oder muss ich für den Anspruch auf Arbeitslosengeld während der Zeit als Freiberufler freiwillig in die Arbeitslosenversicherung einzahlen?

a3) Muss ich mich überhaupt nach der Kündigung beim Arbeitsamt melden? (Z.B. um irgendwelche Ansprüche bzgl. Arbeitslosengeld nicht verfallen zu lassen?). Ich möchte grundsätzlich vermeiden mich arbeitslos zu melden, denn dann muss ich mich endgültig entscheiden, ob ich für immer und ewig in der PKV bleiben will. Die Beantwortung dieser Frage würde ich gern aufschieben. (Ungewissheit über PKV Beiträge im Alter - noch ein eigenes Thema).

a4) Wann melde ich mich sinnvollerweise als Freiberufler an? Bereits am ersten Tag nach Kündigung? Oder erst nach den 6 Monaten? Welche Auswirkungen haben beide Varianten? Wenn ich mich sofort anmelde, könnte ich ggf. sofortige Anschaffungen wie z.B. einen Laptop steuerlich geltend machen, obwohl ich ja noch nicht wirklich arbeite.

a5) Welche Auswirkungen hätte die Nutzung eines Gründungszuschusses?

FRAGEN zu b) Kündigung - 6 Monate Pause - Festanstellung:

b1) Nach ca. 3 Monaten nach der Kündigung würde ich Kontakt zu Personalvermittlern aufnehmen und mich auf die Suche nach einem neuen Job machen. Sollte ich nach 6 Monaten nichts gefunden haben, müsste ich mich spätestens dann beim Arbeitsamt melden, um weitere Zeit und finanzielle Unterstützung für die Jobsuche zu bekommen. Gilt es hier noch etwas zu beachten? Ich gehe davon aus, dass mein Anspruch auf ALG dann definitiv noch intakt ist.

b2) Wer ist der beste Ansprechpartner für ein Beratungsgespräch? Arbeitsangentur? Anwalt? Steuerberater?

Ich danke Euch!!!

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Welche PKV bietet gute Leistungen, und ist beitragsstabil

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Steuerklasse 1 - wieso muss ich plötzlich 200 Euro nachzahlen?

Moin!

Zuerst ein mal muss ich sagen, dass ich keine Ahnung von Steuern habe. Ich habe angefangen Steuererklärungen zu schreiben, da ich einen Ferienjob gemacht und wusste habe, dass ich die Lohnsteuer zurückbekommen werde, weil ich damals unterhalb der Freigrenze geblieben bin.

Dann habe ich gehört, dass man, wenn man ein mal eine Steuererklärung gemacht hat, immer eine machen muss. Deshalb habe ich auch letztes Jahr eine gemacht und Geld zurückbekommen. Damals hatte ich ein Studium im öffentlichen Dienst angefangen und in dem Jahr nur 3 Monate gearbeitet. Deshalb habe ich letztes Jahr vielleicht auch Geld zurückbekommen.

Nun habe ich dieses Jahr wieder eine Steuererklärung gemacht und muss plötzlich 178,76 € zurückzahlen. Es wurden Einkommensteuern von 485,00 € festgesetzt und ich habe nur 321,00 € entrichtet. Jetzt frage ich mich erst mal wie die 485,00 € sich errechnen und wie die 321,00 € entstehen. Wieso zahlt man denn nicht von vornherein so viel wie man auch entrichten muss. Ich dachte, wenn dann bekomme ich Geld zurück, sonst hätte ich mir vielleicht auch doch überlegt, ob ich überhaupt eine Steuererklärung abgeben muss.

Damit komme ich auch zur nächsten Frage. Ich habe eben gelesen, dass es ein Irrtum ist, dass man, wenn man ein mal eine Steuererklärung abgegeben hat, diese von da an jedes Jahr abgeben muss. Stimmt das und kann ich die jetzt auch nachträglich irgendwie zurückziehen?

Wie kann ich jetzt erfahren, ob das alles so richtig ist?

Da ich im öffentlichen Dienst studiere und auch Beamter bin, frage ich mich zunächst auch, ob das eigentlich einen Unterschied macht.

Meine Daten: Zeile 3: 12959,25 € Zeile 4: 321,00 € Zeile 6: 28,89 € Zeile 28: 1555,04 € Steuerklasse 1

Vielen Dank schon mal im Voraus!

Gruß Fabian

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Kleingewerbe Sozialabgaben?

Hallo! Ich habe vor kurzem meine schulische Ausbildung abgeschlossen und möchte jetzt nebensächlich eine Website für ein Unternehmen erstellen. Zu meinem Fall: Ich bin 20 Jahre alt, mein Vater ist selbstständig, über den ich auch privat versichert bin. Das ich bei einem Jahresumsatz unter 17.500 Euro keine Umsatzsteuer zahlen muss ist mir bewusst - aber kann mir jemand sagen, welche Auswirkungen eine Anmeldung eines Kleingewerbes auf meine Krankenversicherung hat? Und wie ist das mit Sozialabgaben? Vielen Dank im voraus!

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