Sterben Sportler früher als Raucher?

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13 Antworten

Selbst, wenn es stimmt (was ich nicht weiß), so handelt es sich doch um statistische Werte, die über ein einzelnes Individuum nichts aussagen können. Beispielsweise hat jedes deutsche Paar 1,3 Kinder, jedenfalls nach der Statistik. Wo ist mein Drittel Kind?

Ich gebe mal eine nach meinem Kenntnisstand aktuelle Antwort zu dieser Frage... Ich betreibe selbst intensiv Kraftsport und habe mich dementsprechend damit auseinandergesetzt. Die Behauptung dass der Sportler früher stirbt ist nicht ganz unbegründet, das rührt daher dass bei körperlicher Belastung ein hoher Verlust an Flüssigkeit und damit auch an wichtigen Mineralstoffen vorliegt, die mit ausgeschwitzt werden. Der daraus resultierende gestiegene Bedarf an Wasser und Mineralstoffen wird von vielen nicht in den Tagesbedarf miteingerechnet und durch den Mangel ergeben sich negative Langzeitwirkungen, was die durchschnittliche Lebensdauer des Sportlers dementsprechend schmälert. Aus diesem Grund gibt es für besonders hart Trainierende entsprechende Supplements, die dieses Defizit ausgleichen. LG

Blödsinn

Mehr als die Hälfte aller regelmäßigen Raucherinnen und Raucher stirbt vorzeitig an den Folgen ihres Tabakkonsums. Rauchen kann nahezu jedes Organ des menschlichen Körpers schädigen und dadurch viele schwere Krankheiten verursachen. Daran stirbt mehr als die Hälfte aller regelmäßigen Raucherinnen und Raucher – und das oftmals schon in jungen Jahren: Die Hälfte dieser tabakrauchbedingten Todesfälle tritt bereits im mittleren Lebensalter zwischen 35 und 69 Jahren auf. Nur 58 Prozent der Rauchenden erreichen das siebzigste Lebensjahr und sogar nur 26 Prozent das achtzigste Lebensjahr. Die meisten Nichtrauchenden werden deutlich älter: 81 Prozent der Nichtrauchenden werden 70 Jahre alt und 59 Prozent erreichen das achtzigste Lebensjahr. Im zwanzigsten Jahrhundert starben weltweit mehr als 100 Millionen Menschen an den Folgen des Rauchens und jährlich kommen über fünf Millionen neue Tabakopfer hinzu. Allein in Deutschland versterben 110.000 bis 140.000 Menschen pro Jahr an den Folgen tabakrauchbedingter Krankheiten. Die häufigste Todesursache unter den tabakrauchbedingten Krankheiten sind Herz-Kreislauferkrankungen. Die Bestandteile des Tabakrauchs beschädigen die Blutgefäße und fördern so die Entstehung von Arteriosklerose. Diese entsteht, wenn die Zellen der innersten Schicht der Blutgefäße geschädigt werden und sich darunter Fettmoleküle (LDL, „schlechtes Cholesterin“) ablagern. Darüber hinaus haben Raucherinnen und Raucher im Vergleich zu Nichtrauchenden auch ein höheres Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und peripheren arteriellen Verschlusskrankheiten. Bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit liegt eine Durchblutungsstörung in den Beinen und Armen vor, die durch Verengungen von Blutgefäßen (Arterien) verursacht werden. Die vierthäufigste Todesursache in Deutschland ist mit rund 42.000 Todesfällen pro Jahr der Lungenkrebs – fast alle diese Todesfälle sind nur durch das Rauchen verursacht: Bis zu 90 Prozent aller Lungenkrebsfälle bei Männern und 60 Prozent der Lungenkrebserkrankungen bei Frauen entstehen durch das Rauchen. Neben dem Lungenkrebs verursacht der Tabakkonsum Krebs in der Mundhöhle und im Rachenraum, Kehlkopfkrebs, Speiseröhren-, Magen- und Bauchspeicheldrüsenkrebs sowie Blasen- und Nierenkrebs und bestimmte Formen der Leukämie. Bei Frauen erhöht Rauchen außerdem das Risiko für Gebärmutterhalskrebs. Insgesamt lassen sich mehr als 20 Prozent aller Krebserkrankungen auf das Rauchen zurückführen. Die Lunge wird besonders schwer durch den Tabakrauch geschädigt. Rauchen erhöht das Risiko für Lungenentzündungen, Bronchitis und Asthma und vor allem für chronisch obstruktive Lungenerkrankungen (COPD). COPD bezeichnet als Sammelbegriff mehrere Krankheiten, die alle dieselben Symptome zeigen: Husten, vermehrter Auswurf und Atemnot. Die Beschwerden nehmen im Krankheitsverlauf an Häufigkeit und Stärke zu, und ab einem bestimmten Stadium sind die krankhaften Veränderungen des Lungengewebes nicht mehr heilbar. Meist wird eine COPD erst sehr spät festgestellt – zu spät für eine Heilung. Rund 20.000 Menschen sterben jedes Jahr in Deutschland an COPD – fast alle sind Raucherinnen oder Raucher: 80 bis 90 Prozent der COPD-Fälle werden durch das Rauchen verursacht, etwa jeder bzw. jede vierte Rauchende erkrankt an einer COPD. Die COPD ist in Deutschland inzwischen die sechsthäufigste Todesursache.

so genau wollte ich meine antwort nicht ausführen aber ja so ist es :-D wo hast du dass den kopiert

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Schaff Dir einen anderen Freund an. Der redet völligen Schwachsinn!

Es sei denn, Du bist Boxer. Da kann es natürlich schon mal passieren, dass man einen verpult bekommt, was nicht mehr rückgängig zu machen ist. Und so als Formel 1 Fahrer lebt es sich auch nicht gerade ungefährlich. Normale Sportarten sind aber förderlich für die Gesundheit und bestimmt nicht schlechter als rauchen!!!

ist das ernst gemeint?

Sport ist sogar sehr gut für die Gesundheit, wohingegen Rauchen nichts anderes als absolut schädlich und gefährlich ist.

Ausnahmen sind Vorerkrankungen von beispielsweise Herz und Lunge - oftmals ist hier auch Sport möglich und sogar förderlich, aber eben mit bestimmten Einschränkungen.

Ansonsten brauchst du dir da keinen Kopf zu machen - ich gehe mal nich davon aus, dass du dermaßen übertreibst, dass Knochen und Muskeln Schaden nehmen ;)

Am besten sind natürlich Ausdauersprtarten wie Schwimmen, Radfahren, joggen - aber auch jede andere Betätigung ist gut

Grundsätzlich Nein.

Könnte nur sein, dass er die Sportler meint, die mithilfe von Tabletten etc. ihren Körper in Höchstform bringen wollen. Dies können z.B. Wrestler sein, die Steroiden etc. nehmen. Dadurch wird das Herz viel anfälliger für Herzinfarkte etc. Aber da das von mir aus gesehen nichts mit Sport zu tun hat, must Du Dir keine sorgen machen, solange Du Dir diese Sachen nicht einwirfst : D

Hallo Zusammen,

es ist durchaus möglich, dass ein Sportler vor einem Raucher stirbt. Aus einem ganz simplen Biologischen Grund. Der 1,0 Schüler hat diese Note nicht um sonst verdient. Es geht hier um den Fakt der Zellteilung. Ein Sportler macht demnach viel Sport dies bedeutet aber auch, dass sein Körper enorme Regenerations-Phasen hat. Jede Regeneration bedeutet eine Zellteilung und bei jeder Zellteilung gehen Teile dieser Zellen verloren. Dadurch entsteht für den Sportler eine schnellere Vergreisung der Tolormere/Körperzellen. Sollte der Raucher also nicht übermäßig viel Rauche und nur wenig Regenerations-Phasen haben könnte dieser durchaus länger Leben !

Für alle die behaupten, dass dies Blödsinn ist sollten sich etwas mit Biologie und Genetik beschäftigen. Ja und auch ich hatte in Bio eine 1 :D

An kawosch: Ich hoffe ich konnte deine Frage hiermit beantworten. Wenn du mehr Wissen möchtest kannst du mich gerne Anschreiben.

Verzeihe denen, die es nicht wussten :)

ne eig total falsch, wenn du nicht übertreibst. Profisportler haben natürlich schon Probleme, da die auch bei Krankheit trainieren und das aufs herz geht, wenn du aber alles gut auskurierst ist sport auf jeden fall gesund.

Allgemeingesagt ist die Aussage quatsch. Wer Sport macht und nicht raucht ist klar im Vorteil. Wichtig ist, dass man richtig SPort macht und nicht übertrieben.

Aber dennoch gibt es immer Ausnahmen und es gibt auch viele Raucher die 100 Jahre leben und Sportler die früh sterben, aber wenn du alles richtig machen willst was du kannst dann rauche nicht und mache Sport, das ist immer Besser - Bedenke, dies gilt nur wenn man richtig Sport macht und die richtige Ernährung dazu, durch Extremsport kann man seinen Körper auch kaputt machen.

LOL - traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast...

Sportler sind sehr oft von Leistungsdruck und/oder schlechtem Gewissen getrieben, überfordern ihren Körper, statt mit ihm zu spielen, futtern Nahrungsergänzungsmittelchen und anderen Blödsinn, etc.... und ja, das ist alles nicht so der Hit für die Lebenserwartung, entspanntere Wesen leben länger

Raucher, besonders Pfeifenraucher, werden dagegen, wenn sie von der Lungenkrebs-Panikmache nicht infiziert sind, oft steinalt. Warum auch nicht.

Lebe Dein Leben, tue, was Du liebst, und laß die anderen reden.. ;-) Bissl Fitness wird Dir vermutlich nicht schaden...

kannst dus dir nicht vorstellen das er nur labert. wieso sollte ein sportler früher sterben als ein raucher? klingt doch komisch oder nicht? ist doch logisch das ein raucher früher stirbt als ein sportler. wenn du dir ne zigarettenschachtel anschaust dann siehst du sogar stehen rauchen kann tödlisch sein und so. steht nicht drauf rauchen hält dich länger am leben. bei sport heist es wer sport macht hält sich gesund und wird auch nicht schnell krank. auch wenn es da so ein spruch gibt sport ist mord heist es nicht das du stirbst wenn du sport machst.

aber hey der geht aufs gymnasium und hat nen durchschnitt von 1,0

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@kawosch

dann ist er ein fall für die sonderschule wenn er so einfache dinge nicht weis sogar ein 1 klässer weis das rauchen schädlich ist für den körper.

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Man kann wohl keine pauschalen und verbindlichen Aussagen zu Lebenserwartungen machen - das sind alles Fragen der Statistik - auf jeden Fall wäre diese hypothetische Sachlage ja ein Paradoxon. Ich denke, da wollte Dir Dein Freund einen Bären aufbinden.

Dein freund labert einen schwachsinn oh mein gott.

Raucher sind die leute die als erstes sterben und das verspreche ich dir. Und sportler leben auch länger weil ihr körper straparziefähiger wird.

Ich würde nie rauchen.

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