Sterben, leben,tod?

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15 Antworten

Das sieht jeder Mensch anders und ist selbst der eigenen Interpretation überlassen. So wie ich das sehe gibt es nichts nach dem Leben. Es gab davor nichts, also warum sollte es was davor geben? Man verschwindet einfach in die Nicht-Existenz :)

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Kommentar von Mannimanaste
24.05.2016, 09:20

Das Schlüsselwort in Deiner Antwort lautet:

 [...] man [...]

Wer ist "man" denn überhaupt?

Das individuelle Ich, welches von unserem individuellen Körper generiert wird, muss ja verschwinden, wenn dieser Körper nicht mehr funktioniert und zerfällt.

Was ist man aber außer seinem individuellen Ich noch?

Das "erlebende Ich", welches das Leben als individuelles Ich "erlebt".

Siehe dazu mein Gedankenexperiment:

http://www.jenseits-von-allem.de/gedanken.htm#10

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Ich bin Christ und glaube an ein Leben nach dem Tod. Wenn man Argumente haben möchte, um daran zu glauben, dann kann man mal bei meinen hilfreichen Antworten vorbeisehen, da findet man Argumente. Man kann mich in den Kommentaren aber auch nach Argumenten fragen, wenn Du möchtest.

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Wenn man stirbt, dann stirbt 'nur' der menschliche Körper....

und dieser kommt in ein Grab, in eine Urne, oder wird in die Luft verstreut...

Die Seele, die bis zum irdischen Tod in dem menschlichen Körper weilte, tritt nach einer gewissen Zeit aus dem Körper aus..

Jetzt kommt es darauf an, wie der Mensch während seines Lebens 'getickt' hat: Gottglaubend, Nichtglaubend, Agnostisch etc.

Es gibt Seelen, die zunächst mal 'verschreckt' sind, da sie plötzlich aus dem menschlichen Körper raus mussten, weil 'ihr' Mensch z.B. einen plötzlichen, unerwarteten Tod hinter sich hatten. Sie werden dann erst mal verirrt sein. Diese Seelen werden als erdnahe, als erdgebundene Seelen bezeichnet, da sie sich in der Nähe der Erde aufhalten, weil sie versuchen,
wieder in einen Menschen zu gelangen (manchmal gelingt dies auch, siehe zB Schizophrenie), oder andere möchten ihren Hinterbliebenen unbedingt noch etwas mitteilen und bleiben deshalb noch erdgebunden...

Dann gibt es Seelen, die die meisten und wichtigsten Aufgaben, Lernprozesse gelernt und ihre Karmas aufgelöst haben. Sie werden, falls
sie nicht freiwillig wieder inkarnieren möchten, nicht mehr wiedergeboren
werden, und auf sie warten weitere Aufgaben in den jenseitigen Welten...

Dann gibt s Seelen, die noch einiges auf Erden zu erledigen haben; sie werden wieder inkarnieren (müssen), wenn sie wieder zu Gott, wieder nach Hause zurückkehren wollen...

Es gibt aber auch viele Seelen, die nicht an Gott glauben; sie werden im Jenseits auch keinen Blick auf Gott werfen können, da sie Gott nicht erkennen werden. Sie würden Gott als Fake betrachten. Viele dieser Seelen wenden sich der negativen Seite, dem Satan zu und verweilen dann in dessen Reich, sprich Dimension, da sie Satan als wahren Gott anerkennen...

Wenn eine Seele nicht als erdgebundene Seele in der dritten Dimension
verweilt, gelangt sie in einen Tunnel und dann, entsprechend ihres Bewusstseinsstandes, tritt sie in die dafür vorgesehene Dimension aus dem Tunnel aus. Dort erwartet sie eine Menge an Räumlichkeiten (Ruheraum, Filmraum, Bekenntnisraum, Erkennungsraum, freiwilliger / gezwungener Warteraum, Richterraum, etc. pp.), die sie, je nachdem, durchschreitet...

Seelen, die nicht mehr wiedergeboren werden, gelangen zuerst auf eine Parallelwelt, auf der sie den Rest der noch verbliebenen Lernprozesse durchleben und auf der sie noch z.B. ihre Wünsche und Vorlieben ausleben werden...

Seelen, die wiedergeboren werden (müssen / sollen), suchen sich, abgestimmt auf die noch zu erledigenden Aufgaben und Karmabeziehungen, ihr Umfeld aus: Die Kultur, das soziale Umfeld, die Lebenssituation, (bei freiwillig reinkarnierenden Seelen) die Eltern, ihr Geschlecht etc.pp.

Das war jetzt von mir in Kürze...

Gruß Fantho

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da gibt es unterschiedliche Meinungen . ich bin Christ und glaube an Himmel und Hölle. und damit meine ich nicht unbedingt das, was darin viele Menschen assoziieren.

aber: egal was passiert (vom "es passiert nix, wir verrotten nur" bis hin zur Wiedergeburt etc.) - irgendwas wird passieren. egal was irgendwer jetzt glaubt; einige werden unrecht haben.

wenn ich als Christ lebe und nach dem Tod passiert was anderes ... nun, ich werde mir nichts vorwerfen. wenn ich aber nicht als Christ lebe und Himmel und Hölle gibt es doch ... dann werden viele Menschen und Schwitzen kommen.

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Kommentar von Mark1616
25.05.2016, 16:34

wenn ich aber nicht als Christ lebe und Himmel und Hölle gibt es doch ... dann werden viele Menschen und Schwitzen kommen.

Und genauso wird es bei den Muslimen sein, oder den Juden, oder den Griechen, den Ägyptern, den Wikingern, den Indianern oder den Mongolen....

Wenn du tatsächlich meintest was du in diesem Satz sagst, dann solltest du dir eigentlich Sorgen machen, denn deine Chancen stehen äußerst gering.

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Kommentar von Garfield0001
26.05.2016, 14:03

ja. es ist rein theoretisch möglich. da gebe ich dir recht. da ich aber von Gott überzeugt bin, steht ich jedoch besser da als ein Atheist der gar nichts glaubt. und das genügt mir :-)

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Nachdem man gestorben ist, schließt sich eine leblose Phase an. Dies jedoch nur für die Außenstehenden, die Dich kannten. Du selber könntest
entweder:

- wirklich voll tot sein - was auch immer das sein mag^^...

- in einem als klinisch für tot gehaltenen Status irgendwann wieder erwachen.

- der Körper leblos sein und die unstoffliche Seele noch leben.

Was nun genau zutrifft, weiß keiner. Mir persönlich wäre die letzte Möglichkeit am liebsten.

Warum ?

Nun, vielleicht ist die Seele ja ebenfalls Träger spezieller persönlicher Eigenschaften von uns. Dann würde man quasi auf einer anderen Dimensionsebene vielleicht weiterleben können.

Die Ambientformation DROP IN schuf den Instrumentalsong "Life After Life". Auf musikalische Weise wird darin umgesetzt, wie man nach dem Leben weiterlebt. Und zwar bedienen sich DROP IN dabei jenem EKG-Gerätes, welches diese bekannten Piepstöne erzeugt, die dann in einen ununterbrochenen Piepston übergehen, sobald der Mensch stirbt.

Aber danach erfolgt wieder die Anfangsmelodie, welche symbolisiert, dass
der Mensch sich in einem nächsten Leben befindet. Auch danach wieder
die bekannten Piepstöne am Ende dieses Lebens mit dem langgezogenen Ton,
der den Tod kennzeichnet. Abermals erfolgt dann wieder ein neues Leben. Am Schluß jedoch, wenn das Lied ausgefadet wird, endet es mit einzelnen Piepstönen. Dann kommt kein unterbrochener Piepston mehr. Vielleicht möchte uns DROP IN damit sagen, dass der Mensch nun im Himmel angekommen ist ?

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Erst einmal: "Ungläubig" bist Du nicht. Begriffe wie "ungläubig", "Ungläubige" wird oft so verwendet, dass andere so diffamiert werden sollen. Besonders gern wird dies von Menschen bestimmter Glaubensrichtungen so gemacht. Einige von ihnen sind sogar so verblendet, dass sie meinen, weil andere nicht an dasselbe glauben, wie sie selbst, dürfen sie sie töten. - Das ist natürlich die absolute Perversion von Glauben.

So wie Du schreibst, glaubst Du doch an eine ganze Menge - also bist Du nicht ungläubig. Lass Dir sowas bitte niemals von irgendwem einreden. - Ich bin überzeugt, dass es gar keine ungläubigen Menschen gibt, denn jeder glaubt an irgend etwas. Und wer glaubt, dass bestimmte Glaubensrichtungen falsch sind oder nicht existieren, glaubt also dies und ist auf diese Weise gläubig.

Nun zu Deiner Frage:

Wir sind hier auf der Erde, um hier zu lernen, die wahrhafte, bedingungslose Liebe zu leben. Das ist eine so große Aufgabe, dass wir dies in einem Leben nicht schaffen können.

So wie wir im Laufe des gegenwärtigen Lebens immer dazulernen, so ist es auch von Leben zu Leben. - Einige erinnern sich an vorherige Inkarnationen - ich auch.

Ich war weiblich und männlich, hatte verschiedene Hautfarben und verschiedene Charaktere. Ich war eher reich, mittel und sehr arm und hatte verschiedenste Berufe / Aufgaben.

Lies meine ausführliche Antwort an Fentyfenty auf die Frage

Warum können sich nur so wenige Leute an ihr damaliges Leben erinnern?
https://www.gutefrage.net/frage/warum-koennen-sich-nur-so-wenige-leute-an-ihr-damaliges-leben-erinnern?foundIn=answer-listing#answer-171259574

Klick darin auch meine Antwort an wunderfuss an.

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Ich glaube definitiv an Himmel und Hölle. Jeder denkt da etwas Anderes, hat andere Vorstellungen etc. und das ist auch gut so. Wenn wir schon wüssten, was auf uns zukommt, wäre das ziemlich seltsam :DD Im Endeffekt kann keiner beantworten, was passiert, ich bin allerdings fest davon überzeugt, dass man zu Gott gelangt, wenn man ein guter Mensch war :)

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Kommentar von Garfield0001
23.05.2016, 11:30

... und Gott definiert was "gut" ist. sonst hätten wir wieder Probleme gg

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Lieber Luca,

Deine Frage zeigt, dass Dir das Leben wichtig ist.

Nun, was ist wirklich wahr? Welche Grundlage haben unsere Antworten? Welche Antwort ist wirklich vertrauenswürdig? Ist diese Frage einfach so, "mal nebenbei" zu beantworten?

Nun, auch ich habe mich selbst mit verschieden Lehren auseinandergesetzt. Als Jugendlicher verfolgte ich die Richtung, die mein Vater einschlug, und zwar der Glaube an "meinen" "Schutzengel". Doch worauf basierte diese Lehre? Sie basierte auf Worten einer "Erleuchteten". Und was bedeutet es, "erleuchtet" zu sein? Das konnte mir niemand erklären. Und diese Lehre gab mir keinen Frieden.

Auch Buddhismus fand ich ganz nett, doch auch dieser gab mir keine konkrete Vorstellungen von Themen wie z.B. Sinn des Lebens. Nirwana? Was sollte das sein? Wie sollte ich mir das "große Nichts" als Ziel meines Lebens vorstellen? Was sollte am "großen Nichts" verlockend sein? Also wandte ich mich auch davon ab.

Mit Christus hatte ich mich bis dahin nicht wirklich auseinandergesetzt. Wir "feierten" zwar so etwas wie "Weihnachten" - doch welche Bedeutung sollte das für mich haben? Das größte Geschenk, das ich mir gewünscht hätte, wurde mir nicht erfüllt: eine wahrhaft heile Familie. Statt dessen erlebte ich hauptsächlich Zerrissenheit in meiner Familie.

Nach der Scheidung meiner Eltern zog ich mit meinem Vater in die Stadt und schnupperte auch einmal in eine evangelische Gemeinde hinein, doch mein Vater hielt mich von weiteren Besuchen ab durch die Worte "Dafür bist du noch zu jung, das kannst du später mal entscheiden". Als hätte ich mich nach nur zwei Besuchen bereits für die Taufe entscheiden wollen! Und mein Vater hatte sich zeit meines Lebens kaumstens für mein Leben und Wohlergehen interessiert.

Nun, zu Jesus kam ich dann später doch. Und diesmal zu einer Gemeinschaft, die das Wort Gottes wirklich ernst nimmt. Hier las ich zum ersten Mal, wie es wirklich war. Und ich lernte - und lerne heute noch - welche Tiefe der Glaube Jesu hat. Denn es geht nicht darum, "an" Jesus zu glauben, sondern den Glauben Jesu zu erleben und so wie Jesus in Seinem Erdenleben Gott vertraute, diesem Gott zu vertrauen.

Glauben?

Was bedeutet "glauben"?

Das Wort "glauben" entstammt dem althochdeutschen "geloben". Und dies hat mit "Gelöbnis" zu tun. Welches Gelöbnis fällt Dir hierzu ein?

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Richtig. Auch wenn es inzwischen "unbequem geworden ist: - das Ehegelöbnis.

Dieses Gelöbnis sollten wir Menschen - das beachten leider auch immer weniger Menschen - erst dann eingehen, wenn wir unseren Ehepartner gut kennengelernt haben. Und hierzu bedarf es, selbst bereit zu sein, und zwar charakterlich, und sich Zeit zu nehmen für das Kennenlernen.

Und wie lernen wir diesen Gott kennen? Ist Gott unmittelbar sichtbar? Ist Gott vertrauenswürdig? Ist Gottes Wort vertrauenswürdig?

Wenn Du möchtest, schreibe ich Dir gern mehr dazu - möchtest Du?

Herzliche Grüße, Moritz

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Jeder Mensch soll lernen was richtig ist und was falsch, es gibt unzählige Lektionen. Je nach Lebensumständen und eigener Einstellung ist auch die Lektionen die jeder Mensch in seinen vielen Leben lernen muss unterschiedlich.

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wie kommst du denn darauf, dass irgendwas passieren muss?

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Kommentar von Lucamueller123
23.05.2016, 11:06

Ich kann mir einfach nicht vorstellen das nichts passiert, dass ist für mich total irreparabel

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Kommentar von Lucamueller123
23.05.2016, 11:35

Nein ich glaube nicht das zum Beispiel wenn ich in diesem Leben ein böser Mensch bin das ich dafür im nächsten Leben oder wo auch immer ich hinkomme dafür büßen muss.

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Ich denke an 2 verschiedenen Dinge, weil mich nichts wirklich befriedigt.
Einerseits könnte es sein, dass Himmel & Hölle existieren.
Andererseits denke ich, dass wir wiedergeboren werden und genau das macht mir Angst.
Wenn ich jetzt sterbe - lande ich dann im zerbombten Syrien, im hungernden Afrika oder in einem prügelnden Haushalt auf den Philippinen?
Mal abgesehen davon, dass Karma schwachsinnig ist - denn bösen Leuten passiert nicht zwangsläufig was böses und andersherum.
Also wäre mir die Himmel-Hölle-Vorstellung am liebsten. Oder eben komplettes Ende, kein Bewusstsein mehr, keine Sorgen.

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Kommentar von Mannimanaste
24.05.2016, 09:21
Also wäre mir die Himmel-Hölle-Vorstellung am liebsten.

Das ist das Gleiche Konzept in Grün...

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es gibt ja viele berichte , vor allem von menschen die ins leben zurückgeholt wurden , die sprechen von einem hellen licht , von wunderbarer wärme , von tiefstem glücksgefühl.. usw.

wenn sie dann , meißtens duch den DEFI , zurück sind ist erstmal  traurigkeit da , weil das "" schöne "" vorbei ist...!!  es muß was geben was danach kommt , und da ich an gott glaube und an ein leben "" danach "" hoffe ich dieses wärme und dieses helle licht eines tager auch zu spüren

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Kommentar von DrCook
23.05.2016, 11:38

Und worauf gründest du deine Hoffnung?

Es gibt auch Menschen, die bei Nahtoderfahrungen von grauenhaften Orten berichten.

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Naja manche sind aber schon von den Toten auferstanden... Ich stellt mir das so vor das da einfach nichts mehr ist. ich hab mal mit meiner Mam darüber gesprochen und sie meinte "Aber irgendwo muss ja die >Energie< hin die uns all die Jahre am Leben hielt" -das hat mich nachdenklich gemacht... ich bleib aber bei meiner Theorie , auch wenn ich total solche Geister Storys mag^^ Aber ich glaube weder an Gott,Himmel,Hölle oder sonst so was. ich denke manchmal viel zu realistisch und im nächsten Moment total fantasievoll, z.B. bei einem Geräusch wenn ich alleine bin das es ein verstobener Verwandter sein könnte und manchmal einfach nur >das stand bestimmt nicht sicher im Bücherregal<... ich denke das ich diese "Geistergedanken" mir einfach nur durch zu viele Fantasy Bücher angewöhnt habe.

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Nach dem Tode zersetzen wir uns mehr oder weniger schnell mit Hilfe von kleinen Freunden im Erdreich. Außer bei einer Feuerbestattung z.B.

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