Sterbehilfe und selbstbestimmtes Sterben bei unheilbarer Krankheit

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Hallo. meine Schwägerin hatte auch A.L.S. Mein Bruder hat seine Frau 3 Jahre zu Hause gepflegt. Mit allen Konsequenzen. Es ist schlimm, zusehen zu müßen, wie ein Mensch in kurzer Zeit abbaut. Aber es kommt ja immer auf den Einzelfall an. So hart es klingt, man kann ihr nicht mehr helfen. Sei bei ihr, drück sie, halt sie,. . . weiß grad nicht mehr zu sagen

Besser als die Patientenverfügung ist die Vorsorgevollmacht, die Du u.a. beim Amtsgericht kostenlos erhältst. Die Pat.verfügung wird oft von den Ärzten übergangen; mithilfe der Vorsorgevollmacht hat der Patient beste Chancen, dass seinem Wunsch entsprochen wird. Ich finde es eine solche Quälerei für die Kranken, wenn man sie nicht sterben lässt, obwohl sie sich nichts Sehnlicheres wünschen. Das wäre das Natürlichste der Welt und gehört ebenso zum Respekt dem Leben gegenüber, dass wir den Tod akzeptieren.

Das, wozu Du hier aufrufst ist in Deutschland veboten, jeder Arzt, der das tun würde, würde sich strafbar machen, wenn Du es verabreichen würdest auch!

Ich bin chronisch krank, ist mein Leben denn überhaupt noch Lebenswert?

Ich leide am Reizdarmsyndrom, infolge dessen bekam ich nach und nach mehr und mehr Nahrungsmittelunverträglichkeiten, eine Laktoseintoleranz, Histaminintoleranz und verdaue schlecht. Wenn ich mich mal vergriffen habe und was histaminhaltiges zu mir nehme schwellen meine Nasenschleimhäute an, alles schwillt an und schmerzt wie bei einer Nasennebenhöhlenentzündung, ich bekomme heftige Kopfschmerzen, verliere manchmal mein Gleichgewicht, muss mich übergeben, Schmerztabletten reizen zusätzlich meinen Darm und ich habe schon reizdarm infolge dessen leide ich an durchfällen oder bauchschmerzen. Mir platzen Adern im Auge, mein ganzes Hautbild hat sich verschlechtert, ich habe viel abgenommen, aufgrund dieser Krankheit habe ich öfters mal mangelerscheinungen, schwindelanfälle, kreislaufzusammenbrüche, schwarz vor augen und weg. Ich ernähre mich absolut glutenarm, histaminarm, laktosefrei, vegetarisch. Was anderes kann ich nicht essen, meine Hauptnahrung besteht aus reis mit gekochtem gemüse (meistens Paprika und Karotten). Meinen Job habe ich verloren da ich dem Arbeitgeber zu oft aufs klo gegangen bin (zum damaligen Zeitpunkt wusste man nichts von den intoleranzen) aufgrund der ganzen Problematik könnt ihr euch vorstellen das mein allgemeinbefinden sehr schlecht ist und mein immunsystem auch nicht das beste ist und ich häufig krank werde. Das Arbeitsamt verlangt schickt mich von einer maßnahme zur nächsten, die allgemeine Medizin ist der Meinung ich sei arbeitsfähig, praktisch will mich kein arbeitgeber einstellen. Die meisten sagen mir auch ganz offen dass es ihnen leid tut aber für diese Art von arbeit müsste man eine belastbarkeit mitbringen die ich einfach nicht habe und solange ich dieses "syndrom" habe wird sich an dieser tatsache nichts ändern. Mein Körper verdaut die nahrung auch nicht richtig, es ist mir nicht möglich gewicht zuzulegen. Durch eine schonkost und meine art der ernährung kann ich die symptome zumindest etwas minimieren, so das ich öfters aufwache und schmerzfrei bin. Ich leide wöchentlich an so heftigen symptomen das ich das bett nicht verlassen kann. Ich kämpfe nun seit über 5 Jahren und nun will ich keine 5 weiteren jahre kämpfen. Ist mein Leben den überhaupt noch lebenswert? Ich suche nach gründen um weiter zu leben, denn ich erinnere mich an eine schöne zeit vor dieser krankheit doch die hoffnung das es so sein wird wie früher habe ich nicht mehr, ich möchte nicht mehr so weiter leben. Welche Gründe gibt es?

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Kann man an Lungenentzündung sterben?

Mein Papa liegt grad im Krankenhaus mit einer Lungenentzündung, und wollte halt wissen ob man dran sterben kann?

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Wie erklärt man einem Kleinkind (2) Tod und Krankheit?

Hallo.

Mein Papa ist vor acht Monaten gestorben- an ihn kann sich die Kleine (2 1/2) nicht mehr erinnern, denke ich. Anfangs fragte sie immer nach "Baba", doch das hat sich dann gelegt. Nun hat unsere Mama Krebs im Enstadium und wird bald sterben, ihr bleibt vielleicht ein Jahr, eher weniger. Mein achtjähriger Bruder versteht einigermaßen die Tragweite der ganzen Situation, doch wie erklärt man das am besten einem 2 1/2 Jahre altem Mädchen?

Sie ist zwar sehr pffifig und kann auch schon in 6-Wort Sätzen reden, aber ich bezweifele, dass sie mit dem Thema Krebs und Tod was anfangen kann. Wir haben es bisher so versucht: "Deine Mama wird jetzt jeden Tag immer einen Mittagsschlaf machen und kann nicht mehr so viel mit dir toben bzw. spielen und irgendwann wird sie auf eine sehr sehr sehr lange Reise gehen- ohne dich. Aber ich werde dich immer lieben."

Meine Schwester hat gesagt: "Mama. Ich komm mit." Und hat sie dann ganz fest umamt und gelacht...

Wir erklärt man sowas am besten, ohne meiner Schwester Angst zumachen?

Liebe Grüße

Eure SternenlichtX

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Hallo, ich 13, träume desöfteren davon, wie ich mich übergebe oder das ich vor starken Schwindel umfalle. Diese Symptome habe ich auch in der Realität, halt nur, das ich dabei nicht umfalle, sondern kurz davor bin und mich nicht übergebe, sonder ich kurz vor dem Erbrechen bin. Die Ärzte sagen, alles seie mit meinem Körper okay. Doch diese Träume fühlen sich so real an. Wieso fühlen sich der Schwindel und die Übelkeit in eminem so echt an, wie in der Realität? Habe ich diese Symptome etwa beim Schlafen oder wird mir bald soetwas zustossen? Ich bin leicht unter Angst gesetzt, Antworten/Tipps wären nett, Danke!:)

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