Stellungnahme vom Arzt an die Krankenkasse über Cannabis als dringend benötigtes Medikament?

3 Antworten

Wenn du ein Rezept vom Arzt zur Genehmigung bei der Kasse einreicht wird diese den Arzt bzgl einer Stellungnahme mit einem Fragebogen anschreiben. Da steht genau drauf was die wissen wollen.

Macht meine Kasse zumindest so

Den Fragebogen hat der Arzt ja auch schon ausgefüllt und der wurde dort abgegeben.

Und die Arzthelferin meinte, dass der Arzt das Rezept erst verordnen darf, wenn er die Bestätigung von der Krankenkasse hat.

Bei der Krankenkasse wurde mir gesagt, dass die eigentlich das Rezept benötigen, weil die ja nichts genehmigen können, was nicht vorliegt.

Aber die Genehmigung geht wohl auch ohne Rezept.

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Auf jeden Fall erst einmal formlos Widerspruch einlegen.

Dann hast du noch Zeit dich zu erkundigen, evtl. über einen Anwalt.

Cannabis gibt es bei körperlichen Beschwerden wie Schmerzen, eher selten bei psychischen Problemen und da auf keinen Fall bei jungen Menschen.

Bei mir stehen eher die psychischen Beschwerden im Vordergrund, allerdings schon seit vielen Jahren (erste Behandlung erfolgte Anfang 2010), und ich werde sie auch mein Leben lang haben. Ich bin jetzt 34 Jahre alt.

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