Stellungnahme persönlichen Verhältnisse (hartz 4)

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Wenn es bei dir eine Arbeitslosen Selbsthilfegruppe gibt solltest du dich an die wenden , die kennen die Rechtslage mit Bedarfsgemeinschaften und ähnlichem und würden sogar zu einem Gespräch IM Jobcenter mitkommen um Missverständnisse zu vermeiden . Seit Oktober ist schon viel Zeit ins Land gestrichen so das man sagen muss = du bist mittellos .. also MUSS das Jobcenter SOFORT helfen !! Leider ist es immer schwer zu beweisen das man mit dem Partner nicht mehr zusammen ist aber trotzdem dort wohnt ... das geht besser wenn andere helfen , bei einem ablehnenden Bescheid SOFORT Widerspruch einlegen + beim Gericht einen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung stellen damit das Jobcenter "erstmal" zahlt bis die Angelegenheit geregelt ist !

Dann schreibst du,das du dich von deiner Partnerin getrennt hast,meinetwegen auf der Couch schläfst und weder über Einkommen noch Vermögen verfügst und deinen Lebensunterhalt nicht sicherstellen kannst !

Um weiteren Problemen aus dem Wege zu gehen,solltest du dir eine eigene Wohnung suchen und das dann in dem Schreiben auch gleich mit angeben,das du schon auf der Suche bist.

Sonst könntest du nur beim zuständigen Sozialgericht einstweiligen Rechtsschutz beantragen.

**getrennt aber doch zusammen wohnen....

das ist und bleibt eine Wohngemeinschaft**

das fällt mir spontan ein.....ohne die Gesetze

Wie kann man Auskunft über die persönlichen Verhältnisse des unehelichen Kindes verlangen?

Mein Mann möchte Auskunft über die persönlichen Verhältnisse des Unehelichen Kindes verlangen,der wird jetzt 15 Jahre alt .Wie formuliert man so ein Schreiben? Er möchte gerne seine Zeugnisse sehen usw. Wir würden uns über hilfe sehr freuen.Er möchte ans Jugendamt schreiben da die mutter des Kindes nicht kooperativ ist.Er hat keinerlei kontakt zu seinem Sohn ,zahlt aber  Unterhalt..Danke

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Darf und kann das deutsche Sozialamt im europäischen Ausland Vorschriften erteilen und Auskünfte über die privaten und persönlichen Verhältnisse verlangen?

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Hartz IV - Mietminderung

Holla Community,

nachdem ich mit meinem Vermieter im Clinch liege und der mal nix macht (Wohnung nicht in einwandfreiem Zustand, enorme Lärmbelästigung durch Nachbarn zu Ruhezeiten, besonders nachts) bin ich nun an dem Punkt, dass ich ans Geld gehe und Mietminderung mache. Ich hoffe, dass es mit einem oder zwei Monaten ausreicht, damit der Vermieter endlich reagiert.

Diese Mietminderung müsste ich doch ja dem Jobcenter mitteilen, oder? Immerhin kürze ich zwar jetzt, muss aber, nachdem der Hausfrieden und der Mangel an der Wohnung wiederhergestellt wurde, die Minderung ja zurückzahlen. Insofern weiß ich nicht, ob dem Jobcenter das jetzt mitteilen müsste. Im Endeffekt bekomm ich nen neuen bescheid, dass die mir weniger zahlen, wenn ich das Geld zurückzahlen muss, dann macht das Jobcenter ja nix und das Geld bekommt der Vermieter aus meiner Tasche, sprich ich hab dadurch ne Mehrbelastung.

Kann mir jemand sagen, ob diese "Veränderung der persönlichen Verhältnisse" mitteilungspflichtig ist???

Habe die Miete für Januar schon gemindert überwiesen und habe Ende Januar nen Termin beim Mieterverbund. Insofern hoffe ich, dass der Vermieter schnell handelt.

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Jobcenter - Probleme wg. nicht gemeldetem Mitglied in BG?!

Hallo Community,

ich habe scheinbar ein Problem mit dem Jobcenter und benötige dringend euren Rat. Im Sommer vergangenes Jahr ist meine Großmutter verstorben was bei meinem Großvater Depressionen auslöste. Ich habe ihn daraufhin überzeugt zu mir in mein Mietshaus zu ziehen.

Er erhält nur die Grundsicherungsrente und kann sich daher nicht an den Mietkosten beteiligen. Ich habe ihn aufrund dieser Tatsache guten Gewissens nicht als Mitglied meiner Bedarfsgemeinschaft gemeldet (was im nachhinein Betrachtet wohl ein Fehler war). Vergangenen Monat erschien ein Aussendienstmitarbeiter des Jobcenters bei mir Zuhause um "meine Wohnliche Situation zu überprüfen". Dieser stellte den Namen meines Großvaters am Klingelschild fest und hinterfragte diese Tatsache eher beiläufig. Ich sagte das ich ihn bis zur Besserung seines Zustandes bei mir aufgenommen habe, damit gab sich der Kontrolleur scheinbar anstandslos zufrieden.

Nun erreichte mich ein Schreiben des Jobcenters mit der Aufforderung den Einzugstag und die Einkommensverhältnisse meines Großvaters offenzulegen und die Anlage "HG" auszufüllen. Bis zur Erledigung und Prüfung des Sachverhalts sind mir alle Leistungen vorerst entzogen worden, so das ich auf absehbare Zeit kein Geld erhalten werde.

Nun zu meiner Frage: Wie soll ich mich verhalten das mir möglichst keine weiteren Nachteile entstehen? Wäre es Sinnvoll in der Anlage ein weiteres Mitglied der BG aufzuführen und dann "unentgeltliche Unterkunft" anzukreuzen? Ist er überhaupt ein Mitglied meiner BG und wenn ja, ist er grundsätzlich verpflichtet Miete zu zahlen? Ich war bisher leider viel zu unbedacht und naiv was den Umgang mit dem Jobcenter angeht und habe grosse Bedenken das ich mit einer unvorsichtigen Stellungnahme meine Situation noch verschlimmere.

Bitte um Rat und Danke im vorraus. Gruß Dirk

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In einer Stellungnahme nur seinen persönlichen Standpunkt oder auch pro & kontra?

Muss man in einer Stellungnahme nur seinen persönlichen Standpunkt wiedergeben oder, wie bei einer Argumentation, auch pro und kontra?

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Muss ich nach Ablehnung meines Widerspruchs durch die AOK die Kosten für meine OP an das Krankenhaus vorerst bezahlen ?

Für meine OP will die AOK die Kosten nicht übernehmen. Meine sämtlichen Widersprüche wurden abgelehnt. Jetzt liegt die Sache beim Sozialgericht. Ich hatte erfahren, dass ich die Rechnung für meine OP nach der Ablehnung meiner Widersprüche vorerst an das Krankenhaus bezahlen muss und abhängig von der Enscheidung des Sozialgerichtes das Geld erstattet bekomme. Deshalb habe ich mit dem Krankenhaus eine Ratenzahlung vereinbart. Die AOK hat nun in einer Stellungnahme auf eine gerichtliche Verfügung durch das Sozialgericht geschrieben, dass meine Vereinbarung der Ratenzahlung mit dem Krankenhaus einem "Privatvertrag" entspricht und dies als einen Grund darstellt, um die Kosten nicht zu übernehmen. Ich muss nun dazu eine Stellungnahme an das Sozialgericht schreiben. Gibt es gesetztliche Grundlagen, die besagen, dass ich nach Ablehnung meiner Widersprüche für die Kosten meiner OP bis zu einer gerichtlichen Enscheidung vorerst aufkommen muss?

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