Stellungnahme ans Bafögamt wegen nichterscheinen in der Schule?

6 Antworten

Du hast die Leistung erschlichen! Du warst nicht in der Schule! Unentschuldigtes fehlen. Ob du gern zum Arzt gehst spielt dabei keine Rolle. In deinem späteren Berufsleben bekommst du auch die Kündigung, wenn du nicht zur Arbeit erscheinst.

Du kannst einen Antrag auf Stundung oder Ratenzahlung stellen. Sprich am besten mit dem Bafög-Amt darüber.

Biete Ratenzahlung an, so wie es Dir möglich ist, denn zurückzahlen wirst Du das Geld auf alle Fälle müssen.

Wie kann man denn 2 Monate einfach nicht in die Schule gehen, ohne Attest und aus "privaten Gründen"?

Sorry, aber eine Stellungnahme kannst Du Dir unter diesen Umständen sparen.

Das tut mir sehr leid für dich, die Begründung wird bei dem Amt wohl nicht druchgehen. Jeder weiß dass man bei sowas auch einen Krankenschein braucht... also viel Spaß beim zurückzahlen.

Familienkasse fordert Geld zurück! Nachweise nachreichen?

Hallo, ich brauche dringend Rat zum Thema Familienkasse Rückforderung.

Nach meiner Schulzeit und einiger Praktika habe ich mich 2008 Ausbildungssuchend gemeldet. Da mir bis zu meinem 25. Lebensjahr als Ausbildungsuchender Kindergeld zusteht, habe ich auch dieses in Anspruch genommen. Im Sommer 2008 bin ich schwanger geworden und konnte eine Ausbildung nicht anfangen. Die Familienkasse wusste davon und auch als ich geheiratet habe, habe ich das der Familienkasse gemeldet.

Jetzt, pünktlich zu meinem 25. Geburtstag, fordert die Familienkasse das Geld zurück! Nur wenn ich nachweisen kann, dass ich mich um eine Ausbildung bemüht habe, können Sie prüfen ob mir das Geld zustand. In meiner Stellungnahme habe ich darauf hingewiesen, dass ich mich nur auf eine Ausbildung bewerben konnte, wenn die ganztägige Betreuung meiner 2,5 Jährigen Tochter gewährleistet ist. Auch habe ich leider keine Absagen oder Zwischenbescheide von Unternehmen, bei denen ich mich beworben habe, da ich in den letzten Jahren mehrmals umgezogen bin und die Bescheide dummerweise verloren habe. Ich habe daraufhin Kopien der Bewerbungsanschreiben an die Familienkasse geschickt. Dies würde Ihnen aber als Nachweis nicht genügen!

Ich soll mich also um Antwortschreiben bei den Unternehmen bemühen.

Geht das den einfach so? Kann ein Unternehmen den noch wissen, ob ich mich bei Ihnen vor x-Jahren beworben habe? Die dürfen meine Daten doch nur, nach Abschluss des Bewerbungsvorgangs, 2 Monate speichern. Rein theoretisch könnte ich ja jedes x-beliebige Unternehmen um eine Absage bitten, nur um eine beachtliche Mappe an Absagen vorlegen zu können. Nicht das mir die Familienkasse, das vorhält!

Gibt es noch andere Wege die Sache zu klären? Ich kann unmöglich die gesamte Forderung, von drei Jahren Kindergeld zurückzahlen!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?