Stellt euch ein Deutschland ohne Ausländer vor?

16 Antworten

Dann wäre es ein Deutschland wie jetzt nur naja ohne Ausländer ^^ Menschen sind alle gleich, es kommt nur auf die Umstände an in welchen sie Leben und vor allem um die Bildung und Aufklärung. Wirtschaftlich würde es uns jedoch schlechter gehen. Es werden durch Sie Jobs geschaffen und Sie zahlen wie jeder Deutsche Bürger ihre Steuern, Ihr Haus und Ihr essen. Ebenfalls gäbe es dann längst nicht so viel neue Kultur und Kunst, für mich eigentlich fast unvorstellbar. 

Schwer vorzustellen: ein Deutschland ohne Griechen und Italiener in diversen Restaurants; 

ohne japanische oder chinesische Vertreter ihrer hier tätigen Firmen; 

ohne die vielen arbeitswilligen Kräfte, die Arbeiten verrichten, für die sich der Ur-Teutone zu schade ist; 

ohne die vielen, von Asiaten geführten Frischemärkte in fast jedem Ort (wo andererseits das schimmelige Zeug aus den Supermärkten entweder dem Biogasanlagen-Betreiber oder bestenfalls der Tafel zur Verfügung gestellt wird); 

ohne die vielen brillianten und hochintelligenten Köpfe aus diversen Ländern an Unis und Wirtschaftseinrichtungen; 

ohne ausländische Fluggesellschaften, die in Deutschland landen und starten;

....

Sehr schwer vorzustellen! Wenn man dann noch die vielen ausländischen Waren wegnehmen würde, die hier überall zirkulieren, immer weniger hinter deutscher Qualität zurück stehen und von immer mehr Teutonen den inländischen Produkten vorgezogen werden...

Wow, die Vorstellung über ein total verblödetes und entvölkertes Deutschland will mir nicht so richtig in den Kopf!

Einen gaaaanz wichtigen Aspekt habe ich noch vergessen:

Ohne Ausländer in Deutschland würden so ziemliche alle deutschen Fussball-Klubs bestenfalls in der 4. Liga spielen!

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DH! Sehr direkt wie immer, aber wahr!:)

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@Huckebein

Wahr,aber zu kurzfristig gedacht.Langfristig würden Deutsche ,diese spielen nicht schlechter Fußball als Ausländer ausgleichen.Und selbst wenn,kein Vorteil ohne Verwerfungen oder auch Nachteilen.

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@Miramar1234

miramar

Welche "Verwerfungen" oder "Nachteile" würdest Du denn aufzählen wollen, besonders hinsichtlich Fußball?

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Das lässt sich schlecht vorstellen denn es gibt keine Einheimischen mehr in dem kleinen Landstrich den wir Deutschland nennen. 

Die tatsächlichen Eingeborenen waren die Neandertaler. So vor rund 7.500 Jahren fingen dann Menschen an sich gen Westen aufzumachen. Es handelte sich nach heutigen historischen Kenntnissen bis in die Neuzeit hinein um Wirtschaftsflüchtlinge. 

Sie machten sich aus verschiedenen östlichen Gegenden auf den Weg. Du kannst Dir einen leichten Bogen denken der zwischen Sibirien und der Mongolei verläuft. 

Beweise findest Du massenweise on- und offline. .Du kannst zwischen Videos und Schriftformen unterschiedlicher Art wählen. 

Davon ausgehend erkläre mir, Nachkomme von Wirtschaftsflüchtlingen, wie Du Deutsch-Sein definieren willst?

Solltest Du von irgendwelchen Rassen träumen so lasse mich bitte die heutigen wissenschaftlichen Erkenntnisse dazu in einem Satz zusammen fassen:

Wir sind alle Mischlinge. 

Dieser Satz wird so lange als Tatsache feststehen bis Wissenschaft nach sorgfältiger genetischer Analyse eine reinrassige Person hier in Mitteleuropa nachgewiesen hat. 

Selbstverständlich sind mir rechtsradikale Wahnideen vertraut. Jene der Geschichte und jene der Neuzeit. Die gehören für mich in den Fachbereich Psychiatrie. Psychisch gesunde Menschen interessieren sich für die Realität, haben keine Angst davor und kommen schon gar nicht auf die abstruse Idee die Realität ausblenden zu wollen, austauschen zu wollen gegen eigene Wahnideen. 



Professor Collier, ein angesehener Einwanderungsforscher, sagt:

- wenig Einwanderung nützt dem Einwanderungsland ein wenig, aber nicht besonders viel,

- hohe Einwanderung schadet dem Land, weil Konflikte zwischen den Ethnien (Türken, Kurden, Araber, Deutsche etc.) entstehen und hohe Kosten für Arbeitslosigkeit, Sozialhilfe etc.. anfallen.

Ausländer mit deutschem Pass gibt es nicht. Du meinst Deutsche mit Migrationshintergrund. Ab wann soll man Migrationshintergrund zählen. Alle aus Italien seit den 50er Jahren? So ein Quatsch. So eine pauschale Frage trifft keines der wirklichen Probleme und ist in keinster Weise zielführend. Wer soll denn dann überhaupt als Deutscher zählen? Eine beknackte Vorstellung. Deutsche sind alle mit deutschem Pass, die diesen haben wollten, weil sie ein Leben und eine Zukunft in Deutschland gut finden. Dass wir an einem Strang ziehen, ist wichtig. Was problematisch ist und nicht erwünscht sind Parallelgesellschaften, Leute, die sich ihr eigenes Recht schaffen. Das gilt für Krawallrocker wie für kriminelle Familienclans. Was wir in nächster Zeit nicht gebrauchen können, ist Einwanderung in die Sozialsysteme, weil unserem Staat langsam das Geld ausgeht und der Unfrieden ausbricht, wenn vor allem bei den Bedürftigeren gespaart wird. Ein Deutschland, das sich finanziell zu Lasten seiner Bürger übernimmt, wollen auch die nicht, die sich hier für sich und ihre Kinder eine gute Zukunft erhoffen.

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