Stellt der Paganismus eine sinnvolle Alternative zum Christentum dar?

15 Antworten

Das ist so als wenn du fragen würdest ob ein grünes auto eine alternative zu einem roten auto darstellt.

Im Endeffekt ist es nur ein anderer Anstrich für Glauben. 

Wirklich unterschied macht es nicht. Seien es nun Götter, Feen, Geister, sonstige übernatürliche figuren oder Astrologie. 

Alles im Endeffekt das gleiche. Kram der unzureichend bis Überhaupt nicht bewiesen wurde an denen Menschen dennoch festhalten aus diversen gründen.

Wieso Alternative? Das klingt ja so, als müsste man Christ sein, oder eine "sinnvolle Alternative" wählen. Entweder oder...keine Religion. DAS ist eine Alternative.

Für manch einen sind heidnische Religionen ansprechender, als das Christentum, ja, aber ich würds nicht als Alternative beschreiben. Für mich kam das Christentum nie in Frage, da hab ich nichtmal im Ansatz drüber nachgedacht.

Davon ab willst du hier eh keine Antworten haben, sondern Bestätigung...für was genau weiß ich nicht, aber deine Kommentare lassen darauf schließen.

Sowas ist, mit Verlaub, ka#ke.


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Paganismus ist das Gegenteil von Christentum. Was soll daran eine sinnvolle Alternative sein?

Stellt eine leere Schultüte eine sinnvolle Alternative zu einer vollen Schultüte dar?

Christ zu sein bedeutet, dass man die heilsame Botschaft von Jesus Christus verstanden hat, ihn in seinem Leben annimmt und Erlösung und ewiges Leben erbt.

"Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich" (Joh. 14,6)

Du nimmst mir das Wort aus dem Mund! (y) :-)

Wie kommen von der Ewigkeit und werden auch wieder in diese eingehen, nach dem Tod.

Wer nicht zu Lebzeiten Jesus als seinen Herrn und Retter angenommen hat, wird die Ewigkeit nicht in Gottes Nähe verbringen.

Der von danhof zitierte Vers macht deutlich, dass die Nachfolge Jesu alternativlos ist, wenn man nicht in Ewigkeit verloren sein will, "an einem Ort, wo das Heulen und Zähneklappern ist".

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@Franek

auch sehr schön: 

ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen sei, Frieden zu senden auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu senden, sondern das Schwert. (Lukas 12.51-53)

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@BjoernOlaf

auch sehr schön: 

ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen sei, Frieden zu senden auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu senden, sondern das Schwert. (Lukas 12.51-53)



Ja, das ist eine sehr wichtige und deutliche Aussage von Jesus.

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