stellt das jobcenter

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6 Antworten

Wenn ihr Anspruch auf Leistungen habt und die Kosten angemessen sind,dann wird das Jobcenter diese auch übernehmen bzw.das was bis zu eurem Bedarf noch fehlen würde !

Ein Problem wirst du nur bekommen,wenn du den Mietvertrag vor der Zusicherung für die Kostenübernahme unterschrieben hast.

Dann bekommst du nämlich nur deine bisherigen Kosten für deine Wohnung gezahlt,wenn du im Zuständigkeitsbereich deines Jobcenters umziehst.

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Macht das jobcenter oder Arbeitsamt mit bei einer 3 raum wohnung ca 60 quatratmeter und 2 Personen also tuhen die zahlen

Sofern die Mietkosten angemessen sind wird in der Regel dann die Miete bezahlt, wenn man die Anspruchsvoraussetzungen erfüllt.

Nicht jeder bekommt eine Wohnung bezahlt.

Wie hoch die Mietre sein darf:

  • Zum Jobcenter gehen und nachfragen

  • Google: Harald Thome, örtliche Richtlinien

Also zb die kalt Miete würde das ja bis 360 zahlen und wenn ich mehr habe muss ich den Rest zahlen

Wenn es ein bisschen mehr ist, aber dann wird auch keine Umzugshilfe gegeben.

MfG

Johnny

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Achte auf den Hinweis von isomatte - also erst die Wohnung genehmigen lassen, dann den Mietvertrag unterschreiben.

Falls Du minderjährig bist, und Du mit Deinen Eltern in einer Bedarfsgemeinschaft wohnst, oder auch wenn Deine Eltern gut Geld haben, ist noch einiges andere zu berücksichtigen. - Aber danach fragst Du ja nicht.

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Wegen der Miethöhe und Wohnungsgröße google mit

harald thome richtlinien

wenn dort Dein Wohnort nicht aufgelistet ist, nimm einen in der Nähe.

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Bei weiterem Beratungsbedarf google mit sozialberatung und füge Deinen Wohnort hinzu (oder den nächstgrößeren, falls er klein ist). - Dir werden so (behördenunabhängige) Beratungsstellen wie die Diakonie / Diakonisches Werk, Caritas, Paritätischer Wohlfahrtsverband oder die Arbeiterwohlfahrt (AWO) gezeigt. Vereinbare dort einen Beratungstermin.

Wohnst Du in Hamburg, hole Dir Rat bei der sehr guten behördenunabhängigen Beratungsstelle Arbeitslosen Telefonhilfe 0800 111 0 444. Dort ist man zu Fragen rund um das Thema Arbeitslosigkeit sehr erfahren (die dürfen nur Hamburger / Umgebung beraten).

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Vorsorglich diese Hinweise von mir:

Umgang mit Sozialbehörden

Mit dem Amt nichts telefonisch klären (das kann man später nie beweisen). Alles schriftlich machen. Am besten Schreiben, Belege und Anträge persönlich abgeben. - Den Erhalt des Schreibens lässt man sich auf einem mitgebrachten Doppel mit Stempel, Datum und Unterschrift bestätigen. (Dies verlangt man mit ruhigem, freundlichem Ton und reicht das Schreiben rüber, „und hier brauche ich noch Stempel mit Datum und Unterschrift“).

Wenn man nur etwas abgeben will, dann wie üblich ein Schreiben aufsetzen, in dem erklärt wird, was "als Anlage" überreicht wird. - Wiederum dieses Anschreiben auf einem mitgebrachten Doppel mit Stempel und Unterschrift bestätigen lassen.

Diese Bestätigungen sind Gold wert, sie sind mehr wert als ein Einschreibebeleg (mit dem ja nur der Eingang eines Umschlags bestätigt wird).

Mit einer solchen Bestätigung kann von Seiten der Behörde nicht behauptet werden, Schreiben und Belege seien nicht eingegangen. Und wenn doch, eine Fotokopie von deren Bestätigung vorlegen (das Original unbedingt wie eine Kostbarkeit hüten). - Werden so die Unterlagen / Belege abgegeben, wird erfahrungsgemäß allgemein die Sache sogar zügiger bearbeitet.

Falls Du meinst, ich würde übertreiben, google mit jobcenter unterlagen verloren.

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Im Gespräch mit den Mitarbeitern immer korrekt und konzentriert sein. Wenn die Mitarbeiter freundlich und zugewandt sind: Auch Infos im Vertrauen landen in der Akte und können später gegen den „Kunden“ (wie es vollmundig bei Sozialbehörden heißt) verwendet werden.

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Oft ist es ratsam, zum Amt einen Beistand als Begleitung mitzunehmen. Dieser muss nur zuhören und kann dabei Protokoll führen, oder hinterher macht man gemeinsam ein Erinnerungsprotokoll. Der Beistand kann aber auch für Dich Erklärungen abgeben, dazu § 13, Absatz 4 SGB X (google mit 13 sgb 10):

  • (4) Ein Beteiligter kann zu Verhandlungen und Besprechungen mit einem Beistand erscheinen. Das von dem Beistand Vorgetragene gilt als von dem Beteiligten vorgebracht, soweit dieser nicht unverzüglich widerspricht.

Für einen ehrenamtliche Behördenbegleiter = Beistand google jeweils mit Deinem Wohnort (oder dem nächstgrößeren, wenn Deiner klein ist) mit

Ämterlotsen

Behördenlotsen

Behördenbegleiter

Hartz IV Mitläufer

Hartz IV Gegenwind e.V.

Wir gehen mit org

Diese Ämterbegleiter sind wertvolle Hilfen und notfalls auch Zeugen, und (die meisten? alle?) haben für diesen ehrenamtlichen Dienst eine kleine Ausbildung genossen und kennen sich bestenfalls mit den Gesetzen aus. (Sag beim Amt niemals, Du hättest einen Zeugen dabei! Zeugen dürfen des Raumes verwiesen werden - Beistände dagegen nicht, auf die hast Du ein Recht.)

Lebst Du in einer Bedarfsgemeinschaft (oder Haushaltsgemeinschaft): Andere Mitglieder solch einer Gemeinschaft können für Dich kein Beistand sein, denn sie sind nicht neutral, sondern automatisch selbst Betroffene.

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Und google mit

legitimation eines beistands pdf

und lade Dir die Datei vom elo-forum runter. Darin erfährst Du die gesetzliche Grundlage für Beistände und dass jeder Bürger ein Recht darauf hat, sich bei Behördengängen von einem Beistand begleiten zu lassen.

Auch erfährst Du so, dass wenn Dein Beistand für Dich etwas sagt, und Du widersprichst nicht, gilt es so, als hättest Du selbst es gesagt.

Wenn Du bei einer Sozialberatung bist, frage dort, ob dort Beistände / Behördenbegleiter ehrenamtlich Dienst machen.

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Wenn die Miete gering genug ist und ihr grundsätzlich anspruchsberechtigt seid, dann wird das Jobcenter zahlen. Allerdings solltet ihr das mit dem JC abklären bevor ihr den Mietvertrag unterschreibt.

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Kommentar von ratte23
07.02.2015, 18:05

Können die sagen Nein bezahlen nix wenn ich den miet Vertrag schon unterschrieben habe

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schau nach Euren Mietspiegel , wenn die Miete drüber ist müßt ihr alle Mehrkosten selber tragen

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Kommentar von ratte23
07.02.2015, 18:42

Also zb die kalt Miete würde das ja bis 360 zahlen und wenn ich mehr habe muss ich den Rest zahlen

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Kommentar von Georg63
07.02.2015, 20:51

Der Mietspiegel hilft nicht. Die maximal vom Jobcenter gezahlte Miete liegt wesentlich niedriger.

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Das macht Jobcenter. Es hat nichts mit Arbeitsagentur für Arbeit zutun

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Kommentar von ratte23
07.02.2015, 17:28

Gut dann das jobcenter

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Kommentar von A123mir
08.02.2015, 11:30

genau

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