Stellplatz auf Privatgrundstück für Fahrzeuge über 3,5t

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KfZ über 3,5 t sind LKW oder Busse. Stellplätze für LKW und Busse dürfen nach StrVO und nach Baurecht nicht in Wohngebieten eingerichtert werden. Ob ein Wohngebiet (WR, WA, WB, oder WS) vorhanden ist richtet sich nach den Festsetzungen eines Bebauungspßlanes. Ist keiner vorhanden, nach der Umgebung (§34 BauGB).

Wenn Stellplätze für LKW in Misch- oder Gewerbegebieten zulässig sind dürfen sie aber nicht an der Grundstücksgrenze errichtet werden, da die in der Landesbauordnung festgeschrieben Höchstwerte für zulässige Bebauung in den Abstandsflächen überschritten werden. Also Mindestabstand 3m!

Stellplatz zahlen Pflicht obwohl nicht im Mietvertrag aufgeführt?

Hallo! Unser Vermieter kam gestern mit der Nebenkosten-Abrechnung. Mit einem Posten sind wir nicht einverstanden. Er listet uns plötzlich 2 Autostellplätze à 15,- EUR monatlich. Es wurde aber weder zur Wohnungsbesichtigung darauf hingewiesen noch ist dieses im Mietvertrag schriftlich festgehalten. Es war somit KEIN Vertragsbestandteil beim Unterzeichnen des Mietvertrages. Wir sind demnach aus allen Wolken gefallen. Der Vermieter kann uns dies doch nicht einfach so aufbrummen oder? Zumal es ja nicht als klassische Nebenkosten abrechenbar ist!? Könnte er jetzt einfach mit einem Mietvertrag für diese Stellplätze kommen und wir verpflichtet sind, diese mit anzumieten? Vielen Dank vorab für Eure Rückantworten!

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Weiss einer was ich tun kann wegen mein Stellplatz?

Ich wohne in Mainz, habe Wohnung bei wohnbau mainz mit tiefgarage gemietet. Jetzt hat irgendjemand sein Auto auf meinem Stellplatz gestellt. Also habe ich zettel auf seinem Scheiben Wischer. Hat dich bislang nicht gemeldet oder Auto weg. Polizei angerufen...Können nichts unternehmen..Also was tun? Bitte um mithilfe Dankee

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Frage zum Stellplatz

Hallo da draussen! Ich habe da mal eine Frage zu Stellplätzen. Die Situation ist folgende. Ich wohne seid ca. 13 Jahren in einem Miethaus mit privatem Vermieter. Der Vermieter hat bisher schon 4 mal gewechselt. Der jetzige hat nun auf dem Hinterhof/Garagenhof einfach Striche gezogen und möchte diese Plätze nun als KFZ Stellplätze vermieten. Vorher haben die Hausbewohner hier immer kostenfrei geparkt. Meine Frage ist nun, darf er das überhaupt? Er verbietet den Mietern auf dem Hof zu parken, wenn sie keinen Platz mieten. Wer kann mir da einen Rat geben? Danke im Vorraus. Ach noch was. Er bietet jedem Mieter andere Mietpreise an. Das ist doch bestimmt nicht rechtens, oder?

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Habe ich einen Anspruch auf den Stellplatz oder lässt er sich fristlos kündigen?

Folgender Fall: Ich wohne in einem Mehrfamilienhaus und dazu gehört ein umzäunter Parkplatz mit 10 Stellplätzen. In meinem Mietvertrag steht nicht welcher Stellplatz meiner ist. Jedoch habe ich den vormieter gefragt und er sagte die Nummer 2 sei der der zur Wohnung gehöre. Ich nutzte diese Parkplatz zwei Jahre lang. Letzten Monat kam eine andere Mieterin und belegt nun meinen Stellplatz. Die Vermieterin sprach den Stellplatz nun auch ihr zu, angeblich war die freie Nummer 1 mein Stellplatz und die 2 war nie belegt. Der Stellplatz und die Wohnung befinden sich auf einem Grundstück und sind in einem gemeinsamen Mietvertrag gereglt. Da mein Auto kaum auf die Nummer 1 passt und ich mir nicht den Stellplatz, den ich zwei bezahlt benutzte Jahre lang benutzte von einem auf den anderen wegnehmen lasse nun meine frage. Kann ich lediglich den Stellplatz fristlos kündigen, da es nicht mehr die Sache ist die ich mieten wollte. Kann ich die Wohnung fristlos kündigen ? Ich habe meinen PKW in ein Parkhaus in der Innenstadt, für 15 Euro den Tag stehen, seit ca. 2 Wochen , kann ich diese Kosten auf meinen Vermieter bzw. auf den neuen Parkplatzbesetzer abschieben.

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Stellplatz bisher in Miete inbegriffen. Nun kostet er 15€. Rechtens?

Bisher war der stellplatz teil der Miete und wird auch im mietvertrag erwähnt. Nun wird er nach 2 1/2 mit 15 Euro in der nebenkostenabrechnung aufgeführt. Zuvor stand da immer 0 €. Rechtens? Was kann ich tun?

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Brauche Hilfe für Bauantrag / nutzungsänderungsantrag! Architekt in dem Umfang wirklich nötig?

Hallo, ich möchte im Keller eine Souterrain-Wohnung erstellen! Die Wohnung soll auch irgendwann in paar Jahren vermietet werden.

Es sind alle Voraussetzungen gegeben, wie:
- Raumhöhe 2,50m
- Erforderliche Fensterfläche auf Wohnfläche, da das Haus in Hanglage gebaut wurde
- Stellplatz
- eigene Haustür
- Bad bereits vorhanden
- Heizung
Usw...

Umbaumassnahmen, wären lediglich:

- 1,5 nichttragende Wände sollen raus (vom Statiker geprüft)
- 4 neu trockenwände von je 1,5m Länge
- der Rest wären nur Renovierungsarbeiten (neuer Boden, Tapete usw)

Die von mir ausgerechneten Kosten für den Umbau belaufen sich auf 4000€ (ich käme auch mit 2500€ hin, aber ich hab ungeplante Ausgaben und evtl andere Ideen dazugeplant)

Die geplante Fläche für die Wohnung wurde damals im Bauplan als Aufenthaltsräume gekennzeichnet. Nun muss ich ja einen nutzungsänderungsantrag für die neue Wohnfläche stellen!
Bei Anfrage beim örtlichen Bauamt wurde mir gesagt, ich bräuchte dafür einen Bauantrag/Baugenehmigung der von einem Architekten eingereicht wird!
Daraufhin bin ich zu einem Architekten!
Dieser berechnete mir seine Kosten auf knapp über 2000€! Wobei er sagte, das er keinen neuen Bauplan erstellen müsste, weil mein erstellter Bauplan (mit architektensoftware) ausreicht!
Ich hab nicht schlecht gestaunt! Klar soll er auch Geld verdienen und er hat ja auch seine Arbeit damit! Will da auch gar nicht dran zweifeln!
Aber es sind ja nicht viele bauliche Veränderungen für die Wohnung nötig! Auch außen bleibt alles wie es ist!

Nun zu meinen Fragen:

Ist der Preis / Aufwand des Architekten wirklich so hoch, für einen Bauantrag für solch ein (in meinen Augen) kleines Projekt?

Hab gelesen, das es auch in Einzelfällen ohne Architekt geht, wäre dies bei mir nicht zufällig auch möglich?

Was fallen denn eigentlich noch an kosten fürs Bauamt (Baugenehmigung und nutzungsänderungsantrag) an? Konnte mir mein Architekt irgendwie auch nicht sagen!

gibt es wirklich keinen Weg,
die Kosten für den Architekten zu reduzieren? Denn bei 4000€ umbaukosten sind mir 2000€ (natürlich plus die Kosten fürs Bauamt) für Planung und/oder Bürokratie einfach viel zu hoch! Steht in meinen Augen in keiner Relation!

Ich würde mich freuen wenn sich jemand die Mühe macht und mir evtl ne detaillierte Antwort geben kann!
Ich bedanke mich schonmal im Voraus! Auch an diejenigen, die sich diese Frage durchgelesen haben und evtl genauso ratlos sind wie ich! 😉

Gruß Mantel

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