Stellen unsere Politiker auch ihre private Datscha zur Minderung und Linderung der Wohnungsnot zur Verfügung?

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9 Antworten

Auf Landes- und Gemeinde gibt es hier einige Politiker, die hier mit einem guten Beispiel voran gehen.

Der Vorsitzende der sächsischen CDU Frank Kupfer hat seine Eigentumswohnung an eine Flüchtlingsfamilie übergeben.

Auf Bundesebene gibt fällt mir der Abgeordnete Martin Patzelt ein.

Letztendlich sehe ich es auch nicht als "Pflicht" an, Flüchtlinge in der eigenen Privatwohnung (egal ob Politiker oder nicht) unterzubringen.

Vielmehr sollten sich diese Personen dafür einsetzen, dass die Flüchtlinge generell angemessen unterkommen.

Da kann ja Petry, Bachmann und Höcke mal fröhlich den Anfang machen.

So einen populistischen Unfug habe ich selten gelesen. Politiker sind dafür gewählt das Gemeinwesen zu organisieren, indem sie die Regeln bestimmen.

Wie man auf die Idee kommt, sie müssten darüber hinaus auch ihr Privatvermögen der Allgemeinheit zur Verfügung stellen, kann man wohl nur mit über 2 Promille Alkohol im Blut nachvollziehen.

wieso Privatvermögen? das ist jetzt deine Auslegung... es ginge um einen psychologischen Schachzug, der die Vorbildfunktion unterstreichen könnte, was die Jugend (Wahlmüdigkeit) sicher wohltuend registrieren würde und nicht um das ach so ehrenwerte, weil geringe Privatvermögen der "  am Hungertuch Nagenden... "

aber das wirst du nie kapieren... + das mit der Datscha ist natürlich eine Anspielung an die russisch sprechende Madame, die unsere Geschicke bestimmt ( aber das macht ja ab heute mit der Trump...)

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@bachforelle49

...aber das wirst du nie kapieren

Nein, wie gesagt, ich habe keine 2 Promille im Blut, um diesen populistischen Unsinn und die falschen Behauptungen nachzuvollziehen.

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Nicht alle Politiker haben ein privates Wochenendhaus oder ein Häuschen in einer Schrebergartenkolonie.

Und wie weit kämen wir wohl bei der "Linderung und Minderung der Wohnungsnnot", wenn irgendein verantwortlicher Politiker so dämlich wäre zu glauben, mit den pi mal Daumen ca. 1500 politischen Abgeordneten aller Parteien und deren "Datschas" könne man wirksam das Problem angehen, wie du das scheinbar glaubst...?

Welche Not? Hier steht die Erstaufnahmeeinrichtung so gut wie leer. Das DRK jammert über zu wenig Flüchtlinge und will das Personal entlassen. An Unterkünften scheint es nicht zu mangeln.

die werden halt irgendwann in freiwerdende Zimmerwohnungen (zu 5t in einem Zimmer...), lukrative aber freie Hotels usw. entlassen.. vorrangig geht,s aber um Glaubwürdigkeit, wenn Zweifel bestehen, die aber nicht geduldet werden, weil demokratisches Handeln nur   für den Stärkeren und Mächtigeren gilt, also einseitiges Recht

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das geht natürlich garnicht. natürlich nur wegen der sicherheit.

Wieso "auch"?

Tust du das denn, oder hat das jemand von dir verlangt?

Naja es kommt auf den einzelnen Politiker an, ein mancher engagiert sich bestimmt für bessere Wohnverhältnisse, aber letztenendes sind das auch keine Supermenschen, wo jeder zig Wohnungen besitzt (Ausnahmen gibts natürlich immer)

Mfg,

Samus3110

Nenne ein Politiker der wirklich im Bundestag sitzt und jemals etwas privates zur Verfügung gestellt hat?

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@HartabaHerzlich

Nö hab jetzt keine Lust das rauszusuchen, ich meinte ja nur das es vielleicht irgentwo einen gibt.

Politiker-Bashing ist ja der neue Volkssport im I-net geworden ^^

Aber ich muss dir recht geben, wen sie wollten und bei den wichtigen Themen mal alle an einen Strick ziehen würden, dann könnten die ihren Arsch auch mal hochkriegen und die Lebenssituationen von allen in Deutschland verbessern, statt immer alles wichtige bis kurz vor der Wahl zu verschieben, um noch ein paar Stimmen zu ergaunern.

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@HartabaHerzlich

Nenne ein Politiker der wirklich im Bundestag sitzt und jemals etwas privates zur Verfügung gestellt hat?

 

Martin Patzelt (CDU) fällt mir da auf Anhieb ein.

Auf Landesebene gibt es dort auch etliche.

 

 

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Nein, das macht nur Onkel Putin.

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