Stellen Psychologen/Psychiater häufig Fehldiagnosen?

Das Ergebnis basiert auf 10 Abstimmungen

sind oftmals selber psychisch krank 40%
immer richtige Diagnosen 20%
unabsichtlich falsche Diagnosen 20%
stellen absichtlich falsche Diagnosen 20%
typische Scharlatane 0%

5 Antworten

sind oftmals selber psychisch krank

es gibt welche, die stellen absichtlich falsche diagnosen (glaube nicht wenige) aber die meisten machen es, wenn sie es denn machen, unabsichtlich. Richtige Diagnosen sind sicher auch dabei. Machen wir sie nicht schlechter als sie sind. Es sind auch nur Menschen mit ihren Problemen und die Probleme ihrer Klienten bekommen sie noch dazu. Nicht so einfach das alles.

stellen absichtlich falsche Diagnosen

Meine Verlobte ist am 29.01.09 zwangsweise eingeliefert worden (von ihrem Vater praktisch von der Strasse weg) angeblich ha sie eine Abhängigkeits-psychose war aber weder Selbstmorggefährdet noch hat sie irgendwie auffälligkeiten gezeigt! Wir sind seid fast 11 Jahren zusammen!! Wie soll man denn da noch einem psychologer/Psychater trauen??

sind oftmals selber psychisch krank

Die besseren wollen sich selbst heilen, die schlechteren wollen nur Macht. Das ist ein Tummelplatz für Rechthabereien und Karriere. Vergiß es!

Unterschied zwischen Psychologen und Psychiater sehr groß?

Ich werde derzeit gemobbt in der Schule und habe mich damals geritzt. Ich hab es meiner Ärztin erzählt (ich Ritze mich nicht mehr) sie hat mich krank geschrieben bis zu den Sommerferien und hat mir eine Überweisung zum Psychiater gegeben als Diagnose: Borderline und Depressionen. Ich möchte aber nicht in eine Klinik oder sowas. Meine Frage: warum kann ein Arzt so eine Diagnose stellen? Ich verletze mich nicht mehr selber und was ist der Unterschied zwischen einem Psychologen und einem Psychiater?

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Sind das Suizidgedanken und wenn ja ist das gleich wieder ein Grund für die Klinik?

Ich war neulich für 8Wochen in der Psychiatrie.

Das hat auch ein bisschen was gebracht, aber momentan geht es mir schon wieder richtig schlecht.

Ich habe teilweise auch richtig merkwürdige Gedanken. Irgendwann kam mir mal so urplötzlich in den Sinn: "Wenn du dich umbringst, dann erhänge dich, das ist die beste Möglichkeit, um sich das Leben zu nehmen!"

Ich denke halt auch ziemlich oft über das Thema nach. Also vor ein paar Tagen dachte ich mir, dass ich bevor ich mir das Leben nehme noch ein paar Briefe an bestimmte Personen schreiben muss. Ich habe mir da sogar schon überlegt, was ich schreiben würde.

Ein anderes mal habe ich mir überlegt, WO ich mich umbringen könnte.

Ich denke ständig darüber nach. Das Problem ist, dass ich mich halt selber nicht wirklich ernst nehme. Eigentlich will ich gegen meine Probleme ankämpfen und die Depression besiegen. Ich will stärker sein.

Auf der anderen Seite fühle ich mich so leistungs- und lebensunfähig. Ich kann das gar nicht so beschreiben, aber ich habe einfach das Gefühl nichts auf die Reihe zu bekommen.

Ich fange bald ein langes Praktikum an und habe auch da richtig große Angst vor, weil ich nicht weiß, wie ich das überhaupt auf die Kette kriegen soll. Es macht auch einfach keinen Sinn, weil es eigentlich keinen Grund gibt, der meine Angst zu versagen begründen würde.

Ich denke mir dann auch teilweise schon so etwas wie:"Ich kann das Praktikum einfach nach 6 Monaten abbrechen und dann kann ich noch mal in die Klinik und dann im Sommer die Ausbildung starten!"

Wobei ich auch schon wieder richtig Panik bekomme, wenn ich an die Ausbildung denke. Ich weiß da natürlich auch nicht, wieso ich da so große Angst vor habe.

Ich hasse mich auch, weil ich mich in letzter Zeit häufig selbstverletzt habe. Also heute Abend habe ich 10 Tage ohne SV durchgestanden, aber fast jeder einzelne Tag war ein Kampf. Ich weiß auch nicht, wie lange ich das noch durchstehen kann.

Ich habe nächste Woche noch einen Termin bei einem Psychologen und bei einem Psychiater. Da werde ich das alles auch einmal ansprechen, aber vielleicht hat hier auch schon jemand einen Tipp für mich und kann mir folgende Fragen beantworten:

Zählen diese Gedanken schon als Suizidgedanken? wenn ja, wie gravierend sind diese einzuordnen?

Kann es sein, dass mir wieder nahegelegt wird, dass ich mich aufgrund dieser Gedanken einweisen lassen sollte?

bestünde sogar die Möglichkeit, dass ich eingewiesen werde und zwangsmäßig auf die geschlossene komme?

DANKE :)

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Wie könnte ein erster Termin bei einem Psychiater aussehen?

Ich habe kürzlich eine Überweisung meines Hausarztes zu einem Psychiater erhalten.

Zuerst war ich irritiert, denn mit Psychiartrie verband ich bisher Pathologisches. In meiner Vorstellung habe ich mich vielmehr bei einem Psychologen gesehen. Nun gut...

Mein Hausarzt hat mir drei Mediziner empfohlen. Da ich nicht wusste wie schnell ich einen jeweiigen Termin bekommen würde, habe ich jeden Termin angenommen.

Nun habe ich einen Überweisungsschein und während eines Quartals zwei Termine. Beiden Ärzten habe ich (wahrheitsgemäß) von meiner Überweisung erzählt.

Kann es nun passieren, dass mich der zweite Arzt unter Umständen nicht als Patienten annimmt? Oder erledigt sich das mit der Praxisgebühr?

Wie kann ich mir einen ersten Termin bei einem Psychiater/ Psychologen vorstellen? Wieviel Zeit kann ich für den ersten und die weiteren Termine einplanen?

Vielen Dank für eine kurze Beschreibung/ Erklärung.

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Ich verliere immer und immer wieder die Lebenslust - Habt ihr Tipps?

Immer wenn ich denke mir geht es psychisch wieder einigermaßen gut, zieht mich eine Kleinigkeit runter und ich will am liebsten nicht mehr leben. Das geht schon seit Jahren so und ich will das einfach nicht mehr. Ich habe schon einige Therapien gemacht und egal wie sehr ich mich anstrenge, letztendlich lande ich immer wieder mehr oder weniger am selben Punkt. Was kann ich tun, außer mich umzubringen oder töten zu lassen, dass diese Gedanken aufhören und ich immer wieder so instabil werde?

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