stell ich zu hohe Ansprüche an mich selbst?

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5 Antworten

spielt keine rolle um welchen studiengang es sich handelt..lern einfach so viel, wie du es für richtig hälst.

erfahrungsgemäß bringt es jedoch nicht, tagelang/nächtelang sich den kopf voll zu hauen. lieber schrittweise lernen, sodass du ein/zwei tage vor der klausur fertig bist und dann entspannen und dich auf andere gedanken bringen kannst.

erstmal ist es doch wichtig zu bestehen, ich meine, ne 3,0 ist durschnitt, klar, es gibt immer bessere oder schlechtere, aber du darfst dich nicht gleich unter druck setzen. das du kein job etc. kriegst und so, das wirst du doch dann später sehen. jetzt denk doch erstmal von klausur zu klausur und setze dich nicht so unter druck.

wie gesagt, nur du kannst entscheiden wann du genug gelernt hast..fang früh genug an, umso eher haste alles drauf und kannst dich entspannen und gegebenfalls alles schrittweise auffrischen.

bin selber student..mach dir nicht so viele gedanken, es ist die beste zeit deines lebens:)

ja es ist so das ich einfach total viel nachdenke und mir über alles gedanken mache und schnell zu grübeln anfage....deswegen passiert es oft dasss ich nachts nicht schlafen kann...bin dann tagsüber müde und lerne abends und dann die nacht durch...

während der vorlesungszeit fasse ich den stoff immer zusammen und präge ihn ein, und während der klausurzeit wiederhole ich ihn so oft dass ich schon fast alles auswendig kann...vor den prüfungen glaube ich dann auch immer dass ich alles drauf habe und ein gute note schreiben werde aber wenn ich dann in der prüfung sitze weiß ich pötzlich auf die einfachsten fragen nicht die antwort mehr. wenn ich die frage zuhause sehen würde wüßte ich die antwort innerhalb von millisekunden...das ist echt komisch....und im nachhinein mach ich mir dann mega die vorwürfe weil es doch vom wissen her eig. für eine gute note reichen müsste....

Da komm ich auch schon zur ersten Frage. Warum bist du dann mitten unter der Woche um diese Zeit noch wach? Machst du das öfters? Versuch so früh wie möglich ins Bett zu gehen und so früh wie möglich aufzustehen und lerne dann.  Um diese Uhrzeit noch zu lernen bringt gar nichts! Ich sag dir auch warum: damit bringst du deinen kompletten Biorhythmus durcheinander, du baust körperlich ab, geistig ab, fühlst dich schlecht, depressiv und kriegst gewisse Dinge einfach nicht mehr gebacken.

Wenn das viele lernen trotzdem nicht reicht, dann mußt du einfach früher anfangen mit lernen, nicht erst ein paar Tage vorher. Eventuell ein Hobby mehr streichen, weniger Pc und Fernsehn gucken! Mehr Tipps kann ich dir jetzt auch nicht geben. Ich weiß nur, dass oben genanntes hilft bzw. helfen kann!

 

natterii 01.04.2011, 01:53

das ist nicht ganz richtig. ich selber habe im 1. semester tagsüber in der uni gesessen und abends gearbeitet..später, so gegen 22 uhr, angefangen zu lernen und siehe da, alles hat bestens geklappt:)

es gibt verschiedene arten von lerntypen (auditiv, kommunikativ..), und somit auch verschiedene zeiten, diese am optimalsten für sich einzusetzen. sei das nun tagsüber, abends, nachts, dass muss jeder für sich herausfinde.

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Ich finde deine Einstellung super. Mach weiter so, ist sicher besser, als sich mit dem Nötigsten zu begnügen und auf Minimalismus zu machen.

um was für ein studium es sich handelt wäre hilfreich...

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