Steigt die Homophobie durch die Flüchtlinge?

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8 Antworten

Selbst wenn alle Geflüchteten homophob sind, was sie höchstwahrscheinlich nicht sind, gibt da keine Statistiken, aber es gibt ja LGBTI-Geflüchtete, würde das auf die gesamte Einwohnerzahl kaum einen Unterschied machen.

Also sind wahrscheinlich auch einfach viele Menschen, die nicht nach Deutschland geflüchtet sind homophob geworden.

Wenn die überwiegende Mehrheit der etwa 1 Millionen Flüchtlinge die Deutschland 2015 aufgenommen hat homophob ist, kann sich das schon in den Statistiken niederschlagen. 

Wenn eine Millionen Menschen in Deutschland homophob sind, dann ist das etwa 1 von 80 Personen. Das sollte schon deutlich spürbar sein.

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Es ist zu beobachten das es immer mehr gesellschaftsfähig wird  anderes Abzulehnen, die AFD als profitör der Flüchtlinge ist daran nicht ganz unschuldig, also kann man schon sagen das sie indirekt damit zu tuen haben, auch gibt es welche unter ihnen die direkt damit zu tuen haben. 

Merken wirst du das nicht. Sicher sind unter den Flüchtlingen auch Homophile. Die können hier ihre Veranlagung ausleben, was in deren Heimatländern eher nicht möglich, weil unter Strafe gestellt. Prozentual dürfte sich das bezogen auf die Bevölkerungszahl bei uns nicht auswirken. Dadurch, dass sich immer mehr über ihre Veranlagung outen, nimmt alleine schon deshalb die Anzahl derer zu, ohne dass man da die Flüchtlinge mit einbeziehen müsste. Früher, als es noch den Paragraphen 175 gab, outete sich keiner in der Öffentlichkeit, denn da hätte er mit einer Strafe rechnen müssen. Dieser Paragraph wurde abgeschafft und somit hat niemand mehr etwas zu befürchten der sich outet. Lediglich die Meinungen in der Gesellschaft sind noch sehr unterschiedlich, was die Akzeptanz/Toleranz angeht.

Zumindest rein rechtlich hat man nichts mehr zu befürchten. Wie das mit den Reaktionen der Menschen ist, ist eine andere Sache...

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