Steifer Hals nach polypen op?

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3 Antworten

Ich habe jetzt mal diese Seite zu Paukenröhrchen gefunden

https://www.gesundheitsinformation.de/chronischer-paukenerguss-wie-sinnvoll-ist-das.2233.de.html?part=behandlung-ko-c75w-mcjg

Insgesamt möchte ich Dir ans Herz legen, die Lebens- und Essgewohnheiten umzustellen. Du findest dazu hier auf Gf zahlreiche Empfehlungen, aber auch online reichlich. 

Allgemein empfehlenswert ist, dem Kind täglich Rotbuschtee vom Discounter anzubieten. Hier reicht ein Teebeutel auf einen Liter kochendem Wasser. Wenn möglich bitte ungesüßt. 

Ansonsten würde ich morgen mal bei der Krankenkasse den Fallmanager per Mail kontaktieren und um die Adresse der nächstgelegenen Abteilung für seltene Krankheiten einfordern. Kann Dir der Mensch keine Adresse schicken, so sorge dafür, dass der Kinderarzt alle Unterlagen hat und lasse ihn bei der Charitée anrufen. Sei dabei. 

Stelle kritische Fragen den bisher behandelnden Ärzten. 

Wurde nach den Lebensumständen gefragt, hier Beratung angeboten? 

Auf welcher Grundlage wurde das Antibiotikum verschrieben?

Ist es genau auf die im Labor festgestellten Keime abgestimmt?

Sicherlich kuschelst Du ja zwischendrin mit dem kleinen Menschen. Ich würde eine nicht zu heiße Wärmflasche zubereiten und seinen Po drauf setzen. Auf diese Weise wird der ganze Körper erwärmt. Erhöhte Temperatur tötet manche Keime ab. Zudem lockert eine höhere Temperatur die Verspannung dann im Nacken, wenn das Blut wärmer wird. 

Ob das Minimensch einen Butterumschlag um den Hals verträgt steht ja in den Sternen. Der wäre aber über Nacht auch nicht verkehrt. Einfach messerrückendick auf ein Tuch Butter oder Margarine auftragen, ein weiteres Tuch drum binden und wirken lassen. 

Viel trinken dürfte wichtig sein. Tagsüber wegen der Polypen ruhig zwischendrin ein Wassereis anbieten. 

Ja, Genickschmerzen und ein steifer Hals sind nach einer solchen OP unangenehme Begleiterscheinung.

Die überstrecken den Hals nach hinten bei der Op um da besser dran zu kommen, und das tut weh.

Und der Geruch ist ebenfalls normal, weil da offene Wunden sind die heilen müssen. Nach einer Mandelop stinkt man auch widerlich aus dem Hals.

Aber das geht auch wieder weg.

Antibiotikum bekommt man um einer Infektion vorzubeugen. Auf einer offenen OP Wunde im Kopf/Halsbereich eine Entzündung ist absolut übel und schmerzhaft.

Bei täglicher Kontrolle durch den Nachoperateur oder einem Facharzt derselben Fachgruppe ist davon auszugehen, dass alle Komplikationen rechtzeitig erkannt und sicher beherrscht werden können. Keine Panik.

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