Steht mir Wohngeld zu und ist man dann zu was gezwungen?

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6 Antworten

Sicher braucht man auch Nachweise,einer ist z.B. deine Einkommen !

Du brauchst erst einmal eine eigene Wohnung,auf die du gemeldet bist und wo du auch wohnst,dazu brauchst du dann ein Mindesteinkommen.

Wenn du alleine wohnen würdest,dann sind das von min. 399 € Regelsatz + deine KDU - Kosten der Unterkunft und Heizung ( Warmmiete ) 80 %,was du davon min.als eigenes Einkommen aufbringen müsstest,dass oben genannte würde dir nämlich min.im vollen ALG - 2 oder auch Hartz - 4 Bezug zustehen.

Beantragen kannst du das in der Regel im Rathaus oder im Landratsamt.

Du kannst dir aber auch erst mal im Internet einen kostenlosen Rechner für Wohngeld suchen und da deinen evtl.Anspruch berechnen lassen.

Aber selbst wenn da nichts raus kommen würde,kann ein Antrag nicht schaden,musst ja nur etwas falsch eingegeben haben,kann ja nichts passieren,außer das ein Ablehnungsbescheid kommt.

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...jedem Haushaltsvorstand steht es zu, also Eltern für die Kinder, und somit einfach ran. Der Antrag ist kostenfrei und ob es einen Zuschuß gibt, kann auch im Wohngeldrechner leicht ermittelt werden. Viel Glück.

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Wohngeld ist bei der Wohngeldstelle bei der zuständigen Kommune zu beantragen.

Ob dir Wohngeld zusteht, kann man pauschal nicht beantworten. Es gibt Einkommensgrenzen und Begrenzungen der Wohnungsgröße, die zu beachten sind.

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Beim "Amt für Wohnung und Städtebauförderung".
Einkommen Nachweisen, und Quittungen der letzten 3 Mieten sowie Mietvertrag.

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Nur so weil du ein netter Kerl bist bekommst du nichts. Nachweise sind nötig.

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Kommentar von lieberKerl1
04.11.2015, 15:13

ich bin gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz lieeeeeeeb

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Selbstverständlich musst du deine gesamten Finanzen offenlegen. Die wollen ja schließlich wissen, ob du überhaupt bedürftig bist.

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Kommentar von isomatte
04.11.2015, 15:18

Du darfst hier nicht Wohngeld mit Leistungen nach dem SGB - ll also ALG - 2 oder auch Hartz - 4 verwechseln !

Da wird geprüft ob man bedürftig ist,also man darf nur max. ca. 1 / 6 als Vermögen ( Schonvermögen ) angespart haben,dabei kommt es auf das Alter der jeweiligen Person an.

Beim Wohngeld darf der Antragsteller bis zu 60 000 € an Vermögen besitzen und hätte immer noch einen Anspruch,wenn sonst alle anderen Voraussetzungen gegeben wären,da kann man dann sicher nicht von Bedürftigkeit sprechen,wenn das z.B.einen 30 jährigen Antragsteller betreffen würde.

Im SGB - ll stünden diesem nämlich nur 150 € x 30 Lebensjahre = 4500 € + einmalig 750 € für notwendige Anschaffungen = 5250 €,aber min.3100 € + diese einmaligen 750 € zu.

Das ist schon ein sehr großer Unterschied !

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