Steht in der Bibel, dass Homosexualität verboten ist?

17 Antworten

Ich bin selbst Christ :)
Nun, in der Gemeinde in der ich gross geworden bin, war Homosexualität etwas total schlimms. Genau wie viele andere Dinge auch. Mit Anfang meiner Teenizeit konnte ich mir Anfangen meine eigene Meinung zu bilden.

Gott liebt jeden Menschen so wie er ist. Ein Homosexueler ist nun mal Homosexuel, also warum sollte ihn Gott denn nicht genau so lieben?

Kurzum bin ich aus dieser Gemeinde ausgetretten. Meines und ihr Weltbild passten einfach nicht zusammen. Heute, mit immer noch jungen 16 Jahren, hab ich eine Gemeinde gefunden die viel offener ist :)

Ich denke es kommt immer darauf an wie man etwas auslegt. Aber in der Bibel steht: Gott liebt jeden Menschen. Punkt. Da gibts nichts daran zu rütteln

Und was steht dazu in de Bibel? HS ist Sünde -  auch wenn dir das nicht in den Kram passt.

Gott schuf Mann und Frau und nicht Mann und Mann oder Frau und Frau...allein das schon, sollte dir als "Christ" zu denken geben.

http://www.bibelstudium.de/articles/2338/Homosexualit%E4t

Nicht dein Wille geschehe, sondern der Wille Gottes.

lg

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@KaeteK

Also bei der Liste "Argumente, die angeführt werden, um Homosexualität abzulehnen" erwecken die Kommentare den Eindruck, die wären alle gültig.

Nur das stimmt nicht ganz:

In Sodom und in Gibea kam nachts eine Horde Männer, die die in die Stadt gekommenen Besucher „erkennen“ wollten, also Geschlechtsverkehr vollziehen wollten

Nun, in Judas 7 wird den Bewohnern von Sodom das vorgeworfen, allerdings mit der Bemerkung, dass sie "anderes Fleisch" (sarx heteros) wollten - das klingt nun wirklich nicht wie Homosexualität ;) Außerdem wird das mit den sündigen Engeln in V.6 gleichgesetzt, womit vermutlich 1.Ms 6,2 gemeint ist. Welcher Aspekt auch immer betont wird, der Knackpunkt bei Sodom war nicht, dass da Männer Männer begehrten. Zumal die Bibel als den eigentlichen Grund, warum Sodom unterging, was ganz anderes erwähnt:

Hsk/Ez 16,48 So gewiss ich, der Herr, lebe: Deine Schwester Sodom mit ihren Töchtern hat sich nicht so schändlich benommen wie du und deine Töchter!

49  Sie war eingebildet und lebte mit ihren Töchtern sorglos und im Überfluss; um Arme und Unterdrückte kümmerte sie sich nicht. 50  Sie war überheblich und beging abscheuliche Verbrechen. Als ich das sah, schaffte ich sie weg.

Angeredet ist Jerusalem, genauso wie die anderen Städte bildlich als Frau angesprochen ("Töchter" sind Städte, die von der "Mutter" politisch beherrscht werden).

Also nach dieser Stelle haben wir in Europa Zustände wie in Sodom und Gomorrha, wenn ich an Griechenland"rettung". Umgang mit Flüchtlingen etc. denke!

Bei Gibea ist der Fall weniger klar, aber wenn Männer sich erst über einen Mann hermachen wollen und dann gewissermaßen als Ersatz (ach ja: der Ehemann kommt bei der Geschichte ganz schlecht weg) eine ganze Nacht lang eine Frau buchstäblich zu Tode vögeln, dann taugt das Beispiel auch kaum, um Homosexualität grundsätzlich zu verurteilen. Der Punkt sollte gestrichen werden.

Die anderen Punkte sind aber korrekt dargestellt.

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Natürlich, das ist mir vollkommen bewusst. Doch Gott liebt jeden mit all seinen Fehlern.

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@katjafis

Gott liebt jeden Mensch ja, er liebt auch jeden MIT seinen Fehlern... aber er hasst die Sünde! Und das kapieren viele nicht... liebe hin oder her... 

KaeteK hat völlig recht... Es ist sünde... aber es ist kein Grund deswegen einen Menschen auszustossen, ernidrigen oder gar zu verurteilen.. denn es ist genauso eine Sünde sich zu Sorgen oder grimmig zu sein, geldgier und Habgierig zu sein... Homosexualität ist nicht eine schlimmere sünde wie andere... aber es ist eine... Und das sollte wirklich jedem Christen bewusst sein. 

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@Schoggi1

Gott zeigt uns durch die Bibel ganz klar was er von uns erwartet was seine Pläne sind für den Menschen und warum er etwas für nicht gut hält. Leider nehmen viele die Bibel nicht ernst...picken nur das raus was einem passt.... anstatt einfach zu vertrauen und zu glauben. Oder sie verdrehen und interpretieren es so wie sie es gerne möchten... Aber das funzt so einfach nicht... Auch wenn uns gewisse Dinge weh tun und wir es vielleicht nicht wahr haben wollen, sollten wir Christen vertrauen dass das was Gott verlangt das beste für uns ist. 

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@Schoggi1

Ein kleines Kind mag schokolade... es sieht nichts schlechtes wenn es schokolade isst. Es kann nicht verstehen warum die Eltern zu viel schokolade verbieten, aber die Eltern kennen die folgen, die eltern wissen was passiert und kennen die Folgen. Das Kind kann entweder den Eltern blind vertrauen oder es kann machen was es will.. die Folgen daraus wird es irgendwann selbst erfahren. 

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Ich versteh nicht wie man einfach so primitiv sagen kann, dass alles, was in der Bibel steht stimmt und so genau richtig ist. Da haben dir doch auch bloß irgendwelche Leute erzählt, dass Menschen vor 2000 Jahren, die Jesus alle nicht persönlich kannten, was aufgeschrieben haben. Außerdem meinten diese Leute nicht alles wörtlich. Es gibt sehr viele Beweise dafür, dass viele Dinge nicht so passiert sind, wie es in der Bibel steht. Außerdem, weder Schwule noch Lesben noch Heteros können entscheiden, ob sie lieber homo- oder heterosexuell wären. Du solltest dich lieber über pedophile Geistliche in hohen Positionen aufregen, ich mein, die leben ihr ganzen Leben ja praktisch für die Bibel.

Und auch, wenn Homosexuelle eine Minderheit sind und damit nicht den allgemeinen Vorstellungen der Gesellschaft entsprechen, solltest du sie aktzeptieren, denn sie tuen nichts böses und schaden niemandem. Keiner weiß, warum manche Menschen (und übrigens auch viele Tiere) homosexuell oder bisexuell sind, vielleicht ist es so von der Natur gewollt, vielleicht passiert es ohne Grund und zufällig, aber sie sind trotzdem ganz normale Menschen, sie sind nicht behindert und schon gar nicht weniger wert als du. Und in der Hölle schmoren werden sie sowieso nicht, nur weil Leute wie du das so interpretieren, das irgendwelche Leute das vor 2000 Jahren mal so gemeint haben könnten.

Letztendlich gilt, dass du es akzeptieren solltest, dass du Homosexuelle nicht aus der Welt schaffen kannst, auch wenn dir ihre sexuelle Ausrichtung nicht passt und du sie eklig findest. Es wär aber schön, wenn du mal deinen Verstand benutzen würdest und einsehen würdest, dass sie normale Menschen sind, die nur ein bisschen individuell bezüglich ihrer sexuellen Orientierung im Vergleich zu 90% der anderen Menschen sind.

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@questionAntwort

Da haben dir doch auch bloß irgendwelche Leute erzählt, dass Menschen vor 2000 Jahren, die Jesus alle nicht persönlich kannten, was aufgeschrieben haben.

Nun, Johannes hat Jesus persönlich gekannt, Petrus, Jakobus und Judas auch. Und Paulus ist Ihm immerhin vor Damaskus begegnet.

Lukas macht klar, dass er Augenzeugen befragt hat (Lk 1,1-4).

Es gibt sehr viele Beweise dafür, dass viele Dinge nicht so passiert sind, wie es in der Bibel steht.

Ich kenne viele Beweise, dass bestimmte Dinge in der Bibel stimmen, aber umgekehrt sieht es eher dürftig aus. Wenn ich nachfrage, welche Beweise das denn sind, kommt meist etwas wie "Keine außerbiblische Quelle bestätigt das", was mich nicht wundert, denn das sind dann auch die Fälle, wo Null außerbiblische Quellen in Frage kommen, und keine von Null Quellen ist mir als Argument zu dürftig ;)

Letztendlich gilt, dass du es akzeptieren solltest, dass du Homosexuelle nicht aus der Welt schaffen kannst, auch wenn dir ihre sexuelle Ausrichtung nicht passt und du sie eklig findest.

Das scheint mir ein Fall von Projektion zu sein, denn hier hat doch niemand gesagt, dass er oder sie das eklig findet ...

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Das Kind vertraut den Eltern, das liegt in seiner Natur. Von wem sonst soll es lernen? Und deine Eltern haben die erzählt, die Bibel ist gut und richtig und HS ist schlecht. Und du glaubst es. Du  unmündiges Kind. Bediene dich deines Verstandes, kläre dich auf.

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Ach ja, und, wenn deine Eltern Moselms wären, dann würdest du den Koran wohl über alles stellen. Und müsstest jetzt die "Heiden" also in dem Fall die Christem jagen... Blöd gelaufen, oder?

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@questionAntwort

du hast weder ahnung von meinen eltern (deren glauben) noch von mir (von meinem glauben, wie ich dazu kam etc.)... und mit so dämlichen aussagen wie von dir muss ich mich wirklich nicht auseinander setzten.... Vielleicht sind meine eltern Muslime? Du hast keine Ahnung von mir und von meiner Familie und behauptest einfach irgendwas... das ist lächerlich. 

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Leider sind sowohl die unmittelbaren Textstellen in der Bibel als auch deren Auslegung nicht so eindeutig wie in dem beschränkten Weltbild Deines Freundes. Außerdem gibt es eine stetige Entwicklung des Wertekanons.
Die beiden großen Kirchen haben sich zur Grundhaltung durchgerungen, dass es Spielräume für die freie Entwicklung der eigenen Sexualität gibt.

http://www.ekd.de/familie/spannungen_1996_2.html

Zitat:

Die negativen Aussagen bedeuten aber im Lichte des Evangeliums, d.h.
unter der Zusage der Gnade Gottes, keinen definitiven Ausschluß aus der
Gottesgemeinschaft und beziehen sich im übrigen nur auf die homosexuelle
Praxis als solche, nicht jedoch auf deren ethische Gestaltung.

Betrachtet man sie jedoch in dieser Perspektive, dann muß vom
Gesamtzeugnis der Bibel her gesagt werden, daß für die Gestaltung einer
homosexuellen (wie jeder anderen zwischenmenschlichen) Beziehung
entscheidend ist, ob sie in Liebe zu Gott und Menschen gelebt wird, und
d.h. auch: ob sie die Bereitschaft zur Annahme der Lasten einer
Beziehung einschließt.

Zu keiner Zeit gab es die Erlaubnis eines Gläubigen, dieser Religionsrichtung Homosexualität zu praktizieren.

Bekannt sind 2000 Jahre vor Ch. von Abraham bis Jesu strikt verboten. Dann wiederholt von den Aposteln der christlichen Lehre dass solche Personen einfach das Paradies nie erben würden.

Erst seit 20 Jahren wird da herumgedoktert von Menschen, die dies gerne anders möchten..was ist ein Wertekanon? Spielräume von wem erfunden? Siehe...MARKUS 7 VERS 7


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Mittlerweile werden homosexuelle Paare “christlich“ getraut. Ist das mit dem Familienbild vereinbar, dass in der Bibel vermittelt wird ?

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wohl nicht. Aber 'Kirche' geht mit der zeit. aber nur weil 'Kirche' etwas erlaubt/verbietet ist es von Gott verboten/erlaubt :-)

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1. uns ist alles erlaubt nur ist nicht alles gut für uns und wir sollen uns von nichts gefangen halten, 2. die Kirche sagt viel wenn der Tag lang ist beispielsweise das wir nur über den Papst zu Gott kommen, aber in der Bibel steht durch Jesu Tod haben wir direkten Kontakt zu Gott und 3. ist Homosexualität im Christentum schon immer verboten wer was anderes sagt hat keine Ahnung und die Bibel nicht gelesen oder es interessiert ihn/sie nicht
Ich bin ganz deiner Meinung glidrisi ;)

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@Sweetheart089

die Kirche sagt viel wenn der Tag lang ist beispielsweise das wir nur über den Papst zu Gott kommen

Ne, das war ne andere Kirche. ;)

Was aber nicht heißt, dass die EKD da richtig liegt. Zumal der Text in sich widersprüchlich ist - typisch für Kompromisspapiere.

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Bzw nicht verboten sondern wir sollen es nicht tun

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Hallo NaomiAngeles,

über religiöse Themen lässt sich immer sehr gut streiten - und ein gewisses Maß hardlining ist oft zu beobachten.

Betrachten wir einmal Gott und das, was wir zum Beispiel von Jesus Christus über Gott so wissen: Gott ist Liebe.

Und was führt zwei Menschen zusammen? Gerne die Liebe (abgesehen von geschäftlichen Dingen). Also kann Gott prinzipiell nichts gegen zwei liebende Menschen haben - ob die jetzt gleichgeschlechtlich oder nicht gleichgeschlechtlich sind.

In verschiedenen Kulturen gab es immer wieder Restriktionen zur Gleichgeschlechtlichkeit. Ich kann mir nur vorstellen, dass dies an der Unmöglichkeit liegt, damit Nachkommen zu haben. In meinen Augen - und da darf ich gegenüber vielen Menschen eigener Meinung sein - ist das kein Grund, Liebe und Zweisamkeit zu verbieten oder sogar mit Mitteln zu ahnden, die im gleichen Atemzug verboten wären.

Viele liebe Grüße
CelestialPilot

was wir über gott wissen ist purer hass, wahnsinn, psychoterror, mord, todschlag, egoismus - das ist es was man über gott lernt in der gesamten bibel.

weiterhin wird eine frau gegen ihren willen und ohne ihre zustimmung vergewaltigt und muss das ding eines angeblichen gottes austragen. in einer zeit in der sie zwangsverheiratet wurde mit einem nichts und ihr leben in elend und armut verbrachte. tolle sache mit diesem gott.

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@maja11111

Treiben wir etwas Theologie und gehen davon aus, dass Gott kein charakterlich androider Alien ist, sondern eine geistliche Persönlichkeit über und hinter dem, was wir natürliche Welt nennen: unser Universum.

Ein so dargestellten Gottesbild ist in meinen Augen weder plausibel noch haltbar. Was hätte Gott von solchen Gräueln für einen praktischen persönlichen Benefit oder nur Kick? Entertainment für eine Person mit Hofstaat? Da denken wir zu menschlich - und einige haben uns ein solches Gottesbild regelrecht eingetrichtert.

Ein Gott der Liebe, der uneigenützig ist, kann, nach meiner Vorstellung, nur geben - das, was Liebe im Original ausmacht. Davon sprechen genug Propheten in zumindest unserer Welt.

Die natürliche Welt selbst ist in weiten Feldern lebensfeindlich - Lebewesen selbst eingeschlossen. Wir Menschen haben aber den Intellekt, über all diese Dinge nachzudenken - und damit Gott zu entdecken. Wir haben die Freiheit, unser Dasein nach dem göttlichen Prinzip der Liebe zu gestalten.

Gott selbst ist das nicht ganz egal. Gott hätte uns gerne in diese Richtung. Aber Gott würde niemanden zu etwas zwingen, auch nicht an den Glauben an Gott. Das wäre gegen dieses Prinzip.

Also dürfen wir von einem positiven Gottesbild ausgehen - und die Liebe erlaubt uns Menschen Dinge, die wir uns oft genug selbst verbieten.

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@maja11111

weiterhin wird eine frau gegen ihren willen und ohne ihre zustimmung vergewaltigt und muss das ding eines angeblichen gottes austragen.

Falls du dich auf Lk 1 beziehst: Maria hatte zugestimmt.

Aber diese Falschinfo ist typisch für das, was du hier von dir gibst. Du musst sehr viel Hass in dir haben, wenn du so schreibst.

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Ja, es steht mehrmals eindeutig in der Bibel. (kannst du auch ganz einfach googeln) Aber du musst eins beachten: Die Bibel ist ein von Menschen geschriebenes Werk und stellt eher ein Spiegel der Vorstellungen ihrer Zeit dar. Früher war Homosexualität eben noch ein schlimmes Vergehen.
Teilweise verstehe ich auch nicht, warum immer noch Millionen Menschen diesem naiven und veralteten Glauben folgen. Aber nungut, lassen wir das.

Die Bibel wurde an vielen Stellen verfälscht.
Glaubst Du wirklich, Jesus Christus hätte ein Problem mit Homosexualität?
Das Einzige, das Er Dir vielleicht raten würde, ist, dass Du aufrichtig liebst und ehrlich bist.
Aber Er verbietet Dir nicht Deine Sexualität!
Er verbietet allgemein nichts. Er stellt Dir frei, was Du tust, deshalb gab Er uns Menschen einen freien Willen.
Wie sollen selbst entscheiden, das Richtige zu tun...
Wir sind sein Abbild.

Liebe Grüße :-)

Wir*
Achja, die Hölle ist eine Erfindung der Reichen und Herrschenden, um die Bevölkerung zu unterdrücken!

Die Wahrheit ist, dass Alles Liebe ist. Lediglich wir Menschen schaffen Leid durch unsere Unbewusstheit über uns Selbst.
Es gibt keine Trennung zwischen uns.
NosUnumSumus

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Achja, ist dies jezet die Aufforderung die Bergpredigt auszureissen und dein Nonsens zu glauben ? da wunderts mich nicht mehr dass die Kirchen leer sind, darf ja jeder machen was er will.....

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Welcher Mensch hat den das Recht über einen anderen zu bestimmen?

Unser Rechtssystem ist weit von dem entfernt, was Jesus "predigte".

Normalerweise sollte der Mensch ganz oben stehen - unantastbar.
Doch wir sind Sklaven unserer eigenen Dogmen und prostituieren uns für das Geld.
Richter können über Menschenleben entscheiden und wir zetteln Kriege wegen unseres Glaubens an.

Was hat das denn bitte mit der wahren Natur der Worte Jesus Christus' zu tun?

Jeder kann tun und lassen, was er will. Und falls es Dir noch nicht aufgefallen ist, Verbote haben daran bislang nichts geändert, die Menschen tun es so und so.
Der Witz an der ganzen Geschichte ist, dass diejenigen, die die Gesetze für uns entwerfen, selbst über ihnen stehen.
Also sind "unsere" Gesetze nichts als Einschränkungen für die Bevölkerung, damit auch jedes Schaf in Reih und Glied steht.
Ansonsten kommt die Exekutive.

Wir leben so enorm wider der natürlichen Lebensweise aller Lebewesen und merken es nicht einmal.

Und wenn da einer kommt und sagt, jeder Mensch hat einen freien Willen, so wie Gott ihn schuf, da wird er schief angesehen.

Jesus hat für uns Menschen eine "Richtlinie" wie wir leben sollten.
Er stellt uns jedoch frei, ob wir dem nachkommen wollen oder nicht, da er unseren freien Willen schätzt und achtet.
Was ist daran falsch?

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Denn*
Am Handy schreiben ist teilweise etwas schwierig...

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Die Bibel wurde an vielen Stellen verfälscht.

Nein, wurde sie nicht. Wer sollte sie denn verfälscht haben? Informier dich mal, z.B. über die wissenschaftliche Textkritk der Bibel ...

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@helmutwk

es gibt ganz klare wissenschaftliche und geschichtlich belegte fakten: gott existierte nicht, die bibel ist ein plagiat aus romanen die schon tausende jahre vorher existierten und mit dem einen gott und ehemaligen israelis nie was zu tun hatte. moses ist nie aus ägypten ausgezogen. die juden waren nie sklaven. die geschichte der arche noah ist wort für wort abgeschrieben von gilgamesch.

die bibel ist eine riesige fälschung - um menschen zu verblöden.

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@maja11111

Also erstens hast du das Thema gewechselt. Du hattest behauptet, die Bibel wär verfälscht, also verändert worden, Jetzt sagst du, dass die Bibel eine Fälschung wär, das einige Geschichten in ihr (noch nicht mal die wichtigsten aus christlicher Sicht) schon in älteren Büchern drin stehen.

Ob es Gott gibt oder nicht, ist keine Frage, die die Geschichtswissenschaft beantworten kann. Es ist zwar die ca. 120 Jahre alte Vermutung widerlegt, dass Mose um 1200 v.Chr. aus Ägypten ausgezogen ist, aber da das so nicht in der Bibel steht und z.B. das aus der Bibel zu erschließende Datum, wann Josua in Kanaan angekommen ist, relativ gut zu den Ausgrabungsergebnissen bei Jericho passt, ist es durchaus möglich, dass die Geschichte mit Mose am Ende doch stimmt. Wär auch nicht der erste Fall, wo eine scheinbar eindeutig widerlegte Aussage der Bibel sich am Ende doch als korrekt erweist.

Du siehst: ganz so einfach wie du es dir machst ist die Sache nicht.

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@helmutwk

Und ich behaupte, dass der Auszug aus Ägypten 1376 v.Chr. unter Amenophis III stattfand.

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@Hamburger02

Und ich behaupte, dass der Auszug aus Ägypten 1376 v.Chr. unter Amenophis III stattfand.

Bisschen knapp, d.h. etwas später als die biblischen Angaben,
jedenfalls wenn ich die Jahreszahl nehme.

Da (außer du verwendest eine nicht etablierte Datierung) Amenophis III das Jahr 1376 v.Chr. überlebt hat, wär die Frage, wer denn der Pharao war, der mit seinem Heer im Schilfmeer ertrank? Mit der Darstellung bei Wiki iust das auch nicht gerade kompatibel ...

Interessant wär allerdings, dass dann Echnaton mit seinem Monotheismus auf die Erlebnisse mit Mose reagiert hätte.

Wie du siehst: ich hab da noch jede Menge Fragen.

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Helmutwk, Du verwechselt hier meine Worte mit den Worten eines amderen Nutzer.
Wollte ich nur anmerken...

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@NosUnumSumus

Ups, stimmt. Maja hat zwar "das Thema gewechselt", aber die von mir widerlegte Behauptung, dass die Bibel verfälscht sei, stammte von dir.

Danke für den Hinweis.

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Somit hast Du meine Argumente komplett umgangen und Dich in Deinen Ansichten festgefahren.

Dann gehen wir eben davon aus, die ist Bibel völlig authentisch.
Aber so ist die Bibel eine Verfälschung der Worte Jesus Christus'. Und das ist Fakt.

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@NosUnumSumus

Somit hast Du meine Argumente komplett umgangen und Dich in Deinen Ansichten festgefahren.

Das kam nur daher, dass ich dich und Maja in eine Topf geworfen hab. Absichtlich wollte ich nichts umgehen,

Dann gehen wir eben davon aus, die ist Bibel völlig authentisch.

Authentisch im Sinne von nicht verändert: das ist Fakt. Kannst du vom Institut für NT-Textforschung der Uni Münster erfahren, falls du mir nicht glaubst. Bzw. beim AT, wenn du dich mit den biblischen Schriftrollen von Qumran beschäftigst.

Aber so ist die Bibel eine Verfälschung der Worte Jesus Christus'.

Das kannst du ja nur feststellen, wenn du die Worte Jesu Christi kennst ...

Und das ist Fakt.

Fakt ist erst mal, dass all die (z.T. Jahrhunderte) später geschriebenen apokryphen Evangelien weniger zuverlässig sind als die 4 kanonischen Evangelien, die vergleichsweise zeitnah geschrieben wurden.

Wonach du jetzt feststellen willst, dass die kanonischen Evangelien was verfälscht haben, ist mir schleierhaft.

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Kleines Beispiel:
Das Vater unser wurde falsch übersetzt.

An einer Stelle heißt es:
"Führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen."

Nur verführt Gott nicht:
"Niemand sage, wenn er versucht wird, dass er von Gott versucht werde. Denn Gott kann nicht versucht werden zum Bösen und er selbst versucht niemanden."

Jakobus 1: 13

Tatsächlich lautet diese Stelle:
"Führe uns in (der) Versuchung und erlöse uns von dem Bösen."

Gott soll uns also führen, wenn wir versucht werden.

Diese dezente Änderung macht Gott zum Teufel (denn er ist der Einzige, der uns verführt.) und ist nachträglich verfälscht worden.
Alle Christen beten diese falschen Worte zu Gott.

Wie kann das sein?

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@NosUnumSumus

Kleines Beispiel:
Das Vater unser wurde falsch übersetzt.

Seh ich anders. Gott versucht niemand, aber er kann Menschen in Situationen führen, die zur Versuchung werden. Lies nur mal das erste Kapitel des Buch Hiob, und du siehst, was ich meine.

Es gibt also keinen Widerspruch zwischen dem Vaterunser und Jk 1,13, und damit auch keinen Grund für die Annahme, dass da was falsch übersetzt wurde.

Das war also nur ein kleines Beispiel dafür, dass deine Aussagen zuweilen auf mangelnder Bibelkenntnis beruhen. ;)

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Du setzt hier das Führen von Gott mit der Verführung des Teufels gleich!
In der BIBEL steht, dass Gott NIEMANDEN verführt.

Ich habe das Gefühl, es geht inzwischen nur noch darum, wer Recht hat.

Für mich ist es aber viel wichtiger, zu erkennen, auf welchen Irrweg wir durch solche kleinen Änderungen gebracht werden.
Welche Manipulation uns da eigentlich aufgetischt wird, ist ein absoluter Witz!
Gott straft nicht. Gott will nicht gefürchtet werden und Er will auch nicht, dass wir uns vor ihm niederwerfen. Er versucht uns nicht.

Mit welchem Götzenbild die Kirche Gott gleichgesetzt hat... Unfassbar!

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@NosUnumSumus

Du setzt hier das Führen von Gott mit der Verführung des Teufels gleich!
In der BIBEL steht, dass Gott NIEMANDEN verführt.

Ich sage auch, dass Gott niemand verführt. Und ich habe auf eine Bibelstelle hingewiesen:

Hi 1,12 

Da sagte der Herr zum Satan: »Gut! Alles, was er besitzt, gebe ich in deine Gewalt. Aber ihn selbst darfst du nicht antasten!« Danach verließ der Satan die Ratsversammlung.

Ich habe dieses Führen von Gott von Verführung unterschieden, du nicht. Wer setzt da das Führen und Prüfen Gottes mit Verführung durch den Teufel gleich?

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Soll ich Dir mal was sagen?
Ich habe wirklich Besseres zu tun, als mit irgendjemandem im Internet darüber zu streiten wer Recht hat.

Viel Erfolg :-)

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