Steht im Koran das man Christen und Juden oder ungläubige töten soll?

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12 Antworten

Bevor ich mir jetzt alles zu diesen lächerlichen verdrehungen durchlese hier die korrekte antwort!

Ja es steht im Koran ABER es ist KEIN AUFRUF AN DIE MENSCHEN!

Begründung: es gibt 3 Arten von Botschaften im Koran. 

Historische vergangene Ereignisse, 

regeln an denen wir uns halten sollen 

ankündigungen

Kurz um die stelle ist eigentlich UNGEFÄHR tötet sie wo immer ihr sie findet, vertreibt sie von wo ihr von ihnen vertrieben wurdet, holt euch zurück was euch von ihnen genommen wurde.

ES IST ABSOLUT KLAR ERWIESEN ES GALT NUR MUHAMMED (SAW) Und seinen Begleitern (Sahaba pbut)

Und nicht vergessen im Islam: ein MENSCHEN zu töten wird bestraft als ob du die gesammte menschheit getötet hättest. Einen menschen zu retten wird belohnt, als ob du die gesamte Menschheit gerettet hättest. 

Die stelle ist nicht der grund für Terorrismus, es ist eher die faulheit sich korrekt zu informieren, misinterpretation und medien, die dinge gerne falsch darstellen/aus dem kontext reißen. 

Und um es auch klar zu sagen,m als hodja, werden leider manschmal auch alte männer bezeichnet, obwohl sie garkeine ahnung haben. über andere religionen und wenn es Bhudisten sind zu lachen oder beleidigen ist streng verboten! Besonders die Abrahemitischen. 

Hier die genaue erklärung eines gelehrten kurz und bündig.

Kommentar von earnest
19.09.2016, 16:57

Da ist überhaupt nichts "absolut klar erwiesen".

Klar erwiesen ist hier nur dein Weginterpretieren von "anstößigen" Textstellen im Koran.

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Hallo

Dein Hodza hat aber nicht gerade viel verständnis für den Islam wenn er behauptet das man einfach so alle nicht Muslime töten sollte .
Ja im Koran gibt es die Aufforderung Ungläubige zu töten jedoch war das ein direkter Befehl an unseren Propheten s.a.w.s und damit waren die Ungläubigen in seiner Umgebung die ihn verraten hatten gemeint .
Wenn du zuhause ein Ameisenproblem hast und ich dir sage "töte alle Ameisen " meine ich dann damit das du alle Ameisen auf der Welt töten sollst oder nur die bei dir zuhause ?
Genau das selbe Prinzip gilt bei diesem Vers .

Kommentar von earnest
14.09.2016, 21:09

Der Ameisenvergleich ist ein schöner Versuch, das Problem  kleinzureden, das solche Gewaltverse aufwerfen.

Ich fürchte, die IS-"Gotteskrieger" und andere extremistische Muslime meinen ALLE ungläubigen Ameisen dieser Welt.

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Kommentar von xTravellerx
14.09.2016, 21:12

Hm...wie ist dann der Expansionskrieg zu erklären? Die meisten "Ameisen" im heimischen Gefilde, sollten doch wohl vernichtet worden sein...

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Der gesamte Vers lautet: 
[9:5]"Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Zakah entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig;"

Der Befehl, gegen die verräterische und heimtückische Gruppe von Ungläubigen, die beharrlich die Verträge verletzten und versuchten, den Frieden und die Sicherheit zu zerstören, war dafür da, um Gesetz und Ordnung in der Gesellschaft wiederherzustellen. Es ist kein allgemeiner Befehl gewesen, sondern bezieht sich nur auf bestimmte Gruppen der Götzendiener von Mekka, die offenkundige Angreifer waren. Sie belästigten die Muslime, wo und wann immer sie sie hilflos fanden [...].

Wenn Krieg unvermeidlich ist, dann muss wirklich gekämpft werden; aber selbst dann gibt es Raum für Reue und Besserung, und wenn diese Reue stattfindet, wird Vergebung zur Herstellung von Frieden und Harmonie angeordnet.

Kommentar von earnest
14.09.2016, 22:09

Schön und gut, aber wo in den Versen zuvor wird über ein derart heimtückisches Verhalten der "Götzendiener" berichtet?

Aus dem Verhalten der "Götzendiener" kann ich keine Unvermeidlichkeit eines blutrünstigen Krieges ablesen.

Aber klar, ich bin auch kein islamischer Gelehrter, der sich jahrelang abmüht, diesen Text zu entschärfen.

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Der Islam ist voller Tötungsbefehle, denn er toleriert keine anderen Religionen und Kulturen neben sich. Kaufe Dir den Koran und lies ihn, analog dazu auch die Hadithen und Du wirst selbst lesen, was da geschrieben steht.

Du bist natürlich in einem Riesenzwiespalt. Du bist nicht religiös, bist aber gleichzeitig Türke. Bevor die Türkei quasi dem Islam unterworfen wurde, war sie überwiegend Christlich. Heute gibt es in der gesamten Türkei nur noch ca. 1% Christen, so ist klar, dass Dir der "schwarze Peter" automatisch zugeschoben wird. Jeder denkt und weiß eigentlich sofort....Türke=Muslim...und somit bist Du mit allen Klischees behaftet, obwohl Du eigentlich mit dem "Glauben" so gar nichts am Hut hast.

Auch wenn der Islam eine Abkehr mit dem Tod bestraft (dies ist die Drohung für eine Abkehr vom Islam) würde ich Dir einfach empfehlen, Dich mit dem Islam, dem Christentum meinetwegen sogar mit dem Atheistentum beschäftigen....nur so wirst Du herausfinden, WO DU DICH am ehesten wiederfindest...und lasse Dich da von KEINER SEITE locken, drängen, zwingen, belabern.

Solltest Du etwas anderes als den Islam für Dich besser empfinden, dann folge Deinem Herzen, informiere Dich und entscheide Dich dann wenn die Zeit reif ist. Alles Liebe und Gute

Ich Koran steht, du sollst alle töten, die sich nicht freiwillig zu deinem Glauben bekennen.

Kommentar von Sonnenkern29
14.09.2016, 21:23

Wenn du keine Ahnung hast, dann sei ruhig: 

Das steht im Koran:

Es gibt keinen Zwang im Glauben. (Der Weg der) Besonnenheit ist nunmehr klar unterschieden von (dem der) Verirrung. Wer also falsche Götter verleugnet, jedoch an Allah glaubt, der hält sich an der festesten Handhabe, bei der es kein Zerreißen gibt. Und Allah ist Allhörend und Allwissend. 2:256

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Der falsche 50er sollte lieber aus Deutschland raus wenn er sich hier nicht wohl fühlt.

In der Bibel warnt Jesus 800 Jahre VOR Mohammed übrigens vor diesem falschen Propheten namens Mohammed. So viel dazu.

Kommentar von abcddddd
14.09.2016, 21:12

Dann poste mal den Bibelvers anstatt so groß zu reden :-)

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ja dass stimmt, es steht im koran und dieser mann war einfach nur ein dummer verblendeter alter mann, der zu den fanatischen gläubigen gehört, die nur ihren glauben und ihre weltbilder gelten lassen............... typischer beweis für fanatischen dorf-glauben..............:)

solchen menschen solltest du niemals zuhören.............!!!!!

Kommentar von hannibaLecter
14.09.2016, 21:46

dann finde mal bitte diese stelle im koran

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Kommentar von Aktzeptieren
15.09.2016, 21:39

Sag doch mal den Namen der Sure, Sure kann jeder sagen? Ungläubige waren damals Kriegsfeinde! Wenn du es auf heute überträgt, dann sind Ungläubige keine Kriegsfeinde mehr. Aber du willst ein Feind sein :D Du schreibst nur schlecht über den Islam, obwohl es genug gutes Gibt!!!!

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Na, lies doch rein. Das Buch wird doch in eurer Familie vorhanden sein.

Und ja, so ungefähr steht das da drin. Je älter Mohammad wurde, desto radikaler und brutaler war seine Herrschaft. Und  leider gilt für den Koran, dass die friedfertigen, meist mekkanischen Suren durch die späteren meist radikalen medinensischen Suren aufgehoben werden. Das nennt sich Aprogation.

Wäre vielleicht besser gewesen, wenn der Mann nicht so alt
und verbittert geworden  wäre.

Kommentar von nummer12345678
14.09.2016, 20:42

ich kann kein arabisch

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Kommentar von hannibaLecter
14.09.2016, 21:54

das stimmt nicht. der prophet war ein Pazifist. er griff nur zum schwert zur Selbstverteidigung und wenn es wirklich nötig war. und dummie... ist wirklich eine Frechheit und Respektlosigkeit wie du über einen Mann! redest dem über 1,8 Milliarden menschen folgen. wäre der islam wirklich so gewalttätig wie er dargestellt wird, würde euch eine Armee von 1,8 MILLIARDEN blutgierigen, rachsüchtigen und hasserfüllten Soldaten entgegen stehen... doch zum Glück ist der islam nicht so :)

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Ich hab den Koran mehrmals gelesen und tatsächlich gibt es Stellen die dazu aufrufen ABER  man muss den historischen und chronologischen Kontext in Erwähnung ziehen und schauen zu welcher Zeit er herabgesandt wurde, also warum überhaupt ? Die meisten sind von der Zeit als die Muslime in Mekka verfolgt, gefoltert und ermordet wurden. Kannst ja mal selber nachlesen und dir dein eigenes Bild machen :-) Liebe Grüße.

Kommentar von earnest
14.09.2016, 21:16

Das ändert aber nichts daran, dass im Koran zum Töten von "Ungläubigen" aufgerufen wird, was sich wiederum durchgeknallte Extremisten zum Vorbild nehmen, um immer neue Blutbäder anzurichten.

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Kommentar von hannibaLecter
14.09.2016, 21:49

da muss ich kurz verbessern. da steht nichts vom Aufruf ungläubige zu töten. in diesem historischen kontext wird zur Selbstverteidigung aufgerufen, wenns sein muss auch mit dem tod.

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Kommentar von JoJoPiMa
15.09.2016, 08:44

Mythos: Mohammed sei in Mekka verfolgt worden, weil er den Islam gepredigt habe

Das Volk war nicht gegen Mohammed, bis er damit begann, ihre götter anzugreifen.

Die Einwohner Mekkas sagten, so was noch nie erlebt zu haben. Mohammed habe ihre Lebensweise als verrückt bezeichnet, die Vorfahren beleidigt, ihren Glaube kritisiert, sie gespaltet und ihre götter verflucht.

Kein Araber hatte zuvor den Stamm Mohammeds so behandelt, wie er sie jetzt behandelte.

Sie versuchten mit ihm zu reden - und das mehrmals.

Für einige Zeit, stellte Mohammed seine Aktivitäten ein und die Persönlichkeiten Mekkas waren froh darüber, dass wieder Ruhe eingekehrt sei.

Mythos: Mohammed sei in Mekka gefoltert worden

Chroniken: Mohammed wurde von seinem einflussreichen Onkel beschützt.

Wichtige Leute Mekkas erklärten dem Onkel das Verhalten Mohammeds und baten, auf ihn entsprechend einzuwirken. Alternativ, sollte er die Erlaubnis erteilen, dass sie ihn sich vornehmen. Der Onkel verweigerte die Erlaubnis.

Das Schlimmste, was Mohammed in 13 Jahren erlebte, war, dass er mit Staub beworfen und verspottet wurde, als er Richtung Kaaba betete.

Er provozierte weiter die Einwohner. Behauptete sogar, entsandt worden zu sein, um sie abzuschlachten.

Ein aufgebrachter Mann versuchte, ihn zu würgen, ließ dann von ihm ab.

Mythos: Muslime seien in Mekka verfolgt worden

Verfolgung gab es, aber als verständliche Reaktion. Mohammed war die Ursache dafür.

Was es nicht gab, war die Verfolgung, so wie heute dargestellt.

Mohammed stand unter dem Schutz des Onkels und konnte weiter provozieren. Die, die ihn folgten, nicht.

Persönlichkeiten Mekkas haben mehrmals dem Onkel den Vorschlag unterbreitet, Mohammed solle seinen Glaube haben und den Anderen, ihren Glaube lassen.

Was heute von Umm Summayah erzählt wird, als Beispiel für das Leid der Muslime in Mekka - was an sich schon witzig ist -, hat noch nicht mal was mit dem überlieferten Fall zu tun.

Mythos: Das Blutvergießen sei von den Heiden Mekkas ausgegangen

Falsch. Die extreme physische Agressivität ging von den Nachfolgern Mohammeds aus und das, immmer dann, wenn sie sich sicher waren, die Konsequenzen ihrer Taten nicht erleben zu müssen.

Sie nahmen sich das Recht heraus, die Religionen der Anderen verspotten zu dürfen. Reagierten mit physische Agressivität, wenn Andere sie verspotteten.

Mythos: Die Verfolgung zwang Mohammed & Nachfolger, Mekka zu verlassen

Als Mohammed noch unter den Einwohnern Mekkas lebte, erkärte er ihnen den Krieg - und lebte weiter dort, unversehrt.

Die Einwohner Mekkas glaubten, er würde zur Vernunft kommen, nach dem Tod des Onkels. Sollten sich irren.

Mohammed ging nach Medina und machte dort eine Kriegsallianz gegen Mekka ("Dies bedeutet, Krieg gegen alles und alle").

Nicht die Anhänger Mohammeds wurde dann verfolgt, sondern Mohammed.

Die Einwohner Mekkas haben noch nicht mal Ali getötet. Sie haben ihn erlaubt, einige Tage in Mekka zu verbleiben, um die Familiengeschäfte Mohammeds nach Medina verlegen zu können.

Es gab nicht einen einzigen Angriffskrieg gegen Mohammed oder gegen die Bewegung.

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Da hat er aber nen nebensatz vergessen, "aber hört auf, wenn sie aufhöre "...

Ein Hoca der nichts vom amerikanischen Haarschnitt hält und diesrn ablehnt, weils amerikanisch ist? Das hört sich suspekt an. Es ist ja jetzt auch nicht haram mir einen Ford zu kaufen, nur weil Ford eine amerikanische Automarke ist.

Gegen friedliche Ungläubige darf kein Muslim etwas tun, sonst hätten wir in Deutschland ein Bürgerkrieg. Hier leben ca. 5 Millionen Muslime.

Gegen friedliche Ungläubige soll der Muslim gerecht und gütig sein: Hier der Vers:

"Allah verbietet euch nicht, gegenüber denjenigen, die nicht gegen euch der Religion wegen gekämpft und euch nicht aus euren Wohnstätten vertrieben haben, gütig zu sein und sie gerecht zu behandeln. Gewiß, Allah liebt die Gerechten." 60:8

Andersrum... also wenn die Muslime der Religion bekämpft werden und gegen solche Ungläubige, die die Muslime aus den Häusern vertreiben etc. gegen solche Ungläubige haben Muslime volles Recht sich zu wehren.

Kommentar von earnest
14.09.2016, 21:34

Dein Wort in Gottes Ohr.

Und in das Ohr der verblendeten "Gotteskrieger".

Friedliche Ungläubige sollen also keinen Kopf kürzer gemacht werden. Das ist gut so.

Könntest du mir dann aber bitte erklären, inwiefern die in Sure 9 in den Versen 1-5 auftretenden "Götzendiener", die "erschlagen" werden sollen, NICHT friedlich waren?

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