Steht im echten Koran das man ungläubige töten soll?

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18 Antworten

Es wäre doch schön, wenn so manche Muslime die gleiche Intensität, die sie dafür verwenden, zur Gewalt aufrufende Verse schön zu reden, metaphorisch zu betrachten, oder auf eine bestimmte Kriegssituation zu beziehen, dafür aufwenden würden, Allahs höllische Drohungen zu relativieren.

So etwas ist leider immer noch selten.

hi SibTiger - das tun auch nur die Aleviten, sie legen der Koran in seinem geschichlichen Zusammenhang aus, und verkneifen es sich auch, jedes einzelne Wort Mohameds für ne ewige Wahrheit zu halten. So vermeiden sie es auch, Mohamed als den vorbildlichsten Menschen aller Zeiten und für alle Zeiten einschliesslich seiner schweren Charakterdefizite (Pädophilie, krankhafter Judenhass, extreme Gewalttätigkeit, Grössenwahn) zu präsentieren.

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@suziesext06

Die Aleviten (manchmal auch die Ahmadiyya-Muslime) bilden da wirklich eine angenehme Ausnahme. Positiv hervorzuheben wäre auch noch so mancher fortschrittliche Gelehrte, wie Mouhanad Khorchide

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@SibTiger

leider gibt es nicht einen einzigen sunnitischen Geistlichen in der Gegenwart, der sich je gegen religiöse Gewaltlegitimierung eine verbindliche Fatwa abgerungen hätte.

Liberale Erklärungen einiger Verbandssprecher wie Herrn Mazyek sind reine Publicity-Show zur Beschwichtigung; denn natürlich weiss auch Herr Mazek, dass er lediglich private Meinungen aussprechen kann. Offiziell, theologisch verbindlich, kann sich nämlich nur ein sunnitischer Geistlicher erklären, in Form einer Fatwa. Die wird man wohl auch künftig so schnell nicht zu lesen kriegen.

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@suziesext06

Wahrscheinlich beäugen sie sich auch alle gegenseitig zu sehr, dass sich auch keiner trauen würde.

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@Dummie42

du hast Recht, das wäre ein schöner Anfang.

Leider ist das keine Fatwa gegen religiöse Gewaltlegitimierung, sondern eine Auflistung von reinen Behauptungen, die weder aus dem Koran noch der Hadith-Literatur abgeleitet und begründet werden ("Es ist im Islam verboten 1.,2., 3., usw). Zumal der Wortlaut im Koran, "Das Leben des Propheten", die vorbildlichen Taten der Altvorderen und die Praxis der Ummayaden und Abbasiden dem konträr widersprechen. Selbst Mohamed selbst hat gefoltert und verstümmelt.

Der Originaltext ist leider nicht einsehbar:

You do not have permission to access this document.

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@JoJoPiMa

@JoJoPiMa  geb dir völlig recht: denn aufgefordert sind die Sunniten ja nicht, den IS zu kritisieren. Sondern sie sollen und müssen die religiöse Gewaltlegitimierung durch Koran und Hadith prinzipiell zur Disposition stellen, und letztlich als unislamisch verwerfen. Sie müssen sich als UMMA von liebgewonnenen Grundeinstellungen wie Dschihad, pathologischen Hass auf Ungläubige, vom Bild der Frau als unter dem Mann stehendes züchtigungsbedürftiges Wesen, trennen. Vorher werden sie im Kreis der humanistisch denkenden Welt-Zivilisation nicht willkommen sein, weder als Gläubige noch als Verbandssprecher noch als Missionare.

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Ja, die gibt es.

Viele sagen, entsprechende Suren seien eine Massnahme für eine besondere Situation gewesen. Aber, es finden sich keine Begrenzungen, die Zeit oder Menschen definieren würden. Eigentlich kennt der Kern auch nur zwei Zustände: Haus des Islams und Haus des Krieges.

Problematischer sind die Hadithen. Bukhari ist hierbei keine Ausnahme. Gedanken haben Konsequenzen.

Klarer sind die Lehrbücher für den Gebrauch in Saudi Arabien. Feinde werden darin so klar wie Mineralwasser identifiziert: Juden und Christen (Hadithen nach Abi Hurira). Das Töten wird auch klar angeordnet. Für den Export gibt es die Light-Versionen, also, sehr bedacht, was die Wortwahl angeht. Das Übliche: Kann dies und das bedeuten usw.

Unterschiede existieren in der Einstellung der einzelnen Dogmen dazu. Lapidar gesagt: Es existieren Muslime, die davon überzeugt sind, dass das Töten um des Glaubens willen nicht von Gott gewollt sein kann.

Das diesbezügliche Problem im Islam besteht darin, dass jeder sich den Zustand der Feindschaft zusammen basteln kann. Solche Möglichkeiten können dann beliebig erweitert werden, bis hin zum Zustand des Krieges.

an welcher stelle steht es im koran,daß man ungläubige töten solle?

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@rwwheinz

Willst Du spielen oder hast nur Kommunikationsdrang?

01. Verwende die Suchfunktion hier.

02. Alternativ, stelle die Frage erneut, aber unter dem üblichen Benutzernamen, denn, Extrakonto für die Frage, das ist wirklich zu viel der Ehre.

Für Fall 02., bereite dich wie folgt vor:

Ich möchte die göttliche Aussage sehen, die ein Zeitfenster für entsprechende Suren definiert. Eine göttliche Offenbarung, die da lautet, dass entsprechende Anweisungen im Koran nur für damals Gültigkeit hatten. So was wie ein Verfallsdatum. Nichts von Nachfolger usw, sondern eine göttliche Offenbarung. In diesem Fall, eine Aussage Mohammeds.

Warum der Anspruch so hoch? Weil der Koran das Wort Gottes enthält. Unveränderbar; ewig gültig. Stimmt's?

In welchem Zustand befindet sich der Islam? Laut sunnitische Lehrauffassung z.B.: Im Haus des Krieges oder im Haus des Friedens?

Gehe davon aus, obige Denkanstösse reichen, um eventuelle 08/15 Ausreden zu widerlegen, die Du vorbereitet hattest.

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Ja, an vielen Stellen:

4,89 Und wenn sie sich abwenden ( = eurer Aufforderung zum Glauben kein Gehör schenken), dann greift sie und tötet sie, wo ihr sie findet, und nehmt euch niemand von ihnen zum Freund oder Helfer!

8, 12 Ich werde den Ungläubigen Schrecken einjagen. Haut ihnen auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!9,5Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf!

9,111 Allah hat den Gläubigen ihre Person und ihr Vermögen dafür abgekauft, dass sie das Paradies haben sollen. Nun müssen sie um Gottes willen kämpfen und dabei töten oder selber den Tod erleiden.9,29Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Gott und den jüngsten Tag glauben ... und nicht der wahren Religion angehören, bis sie kleinlaut aus der Hand Tribut entrichten!

47, 4-5 Und wenn ihr die Ungläubigen (Juden und Christen) trefft, dann haut ihnen mit dem Schwert auf den Nacken, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande.

66, 9: Prophet! Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler (munaafiqien) (Juden und Christen) und sei hart gegen sie! Die Hölle wird sie (dereinst) aufnehmen – ein schlimmes Ende!

Eine der am meisten verehrten Autoritäten des Islams – Sahih Muslim – gibt die Antwort:„Du solltest ihnen drei Möglichkeiten lassen: Fordere sie auf, sich zum Islam zu bekennen. Wenn sie sich weigern, zwinge sie, eine Sondersteuer, die Jizya, zu zahlen und sich der islamischen Herrschaft zu unterwerfen. Wenn sie auch das verweigern, dann bringe sie um.” (Sahih Muslim (19:4294) )

hallo ,
nicht im sinne von heutzutage .
wenn man den koran liest sollte man ein wenig hintergrund wissen haben .
dies war lesiglich ein befehl allahs zu einer bestimmten situation .
an einer anderen stelle sagt allah s.w.t : wer eine unschuldige seele tötet für den gilt als hätte er die gesammte menschheit getötet und wer eine seele rettet für den gilt als hätte er die gesammre menschheit gerettet .
hier hat man den beweis das es absolut verboten ist jmd zu töten der unschuldig ist egal ob muslim oder nicht .
hätte allah es anders gewollt hätte er gesagt wer einen unschuldigen muslim tötet hat er aber nicht .
fazit : es ist absolut verboten jemanden zu töten der unschuldig ist egal an was er glaubt .

abgesehen davon gibt es keinen "Echten " Koran es gibt nur einen Koran , eine Version .

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"(...)wer einen Menschen tötet, ohne dass dieser einen Mord begangen oder Unheil im Lande angerichtet hat, wie einer sein soll, der die GANZE Menschheit ermordet hat. Und wer ein Leben erhält, soll sein, als hätte er die ganze Menschheit am Leben erhalten."

(Sure Maide 5:32)

Sprich: Wer einen Unschuldigen tötet, der begeht eine Sünde, als hätte er die ganze Menschheit getötet.

Der Koran verbietet es zu töten. Ausversehen zu töten ist was anderes, aber mit eigener Eille oder durch einen Befehl von einem anderen zu töten ist eine große Sünde und du kommst für Unedlichkeit in die Hölle...

Ein Gläubiger hat auch genauso das Recht zu leben wie ein Ungläubiger. Sonst würde Allah sie ja nicht erschaffen. Das was Gott geschenkt hat, darf man nicht töten. 

Sura 5 Vers 32

Aus diesem Grunde haben Wir den Kindern Isrāʾīls vorgeschrieben: Wer ein menschliches Wesen tötet, ohne (daß es) einen Mord (begangen) oder auf der Erde Unheil gestiftet (hat), so ist es, als ob er alle Menschen getötet hätte. Und wer es am Leben erhält, so ist es, als ob er alle Menschen am Leben erhält. Unsere Gesandten sind bereits mit klaren Beweisen zu ihnen gekommen. Danach aber sind viele von ihnen wahrlich maßlos auf der Erde geblieben.

Imam al Baqir (Friede sei mit ihm) sagte: Nichts liegt dem Verstand der Maenner ferner als die Auslegung der Koran.

Imam Jafar as Sadiq (Friede sei mit ihm) sagte: Wer einen Vers aus dem Buch Gottes, nach seiner eigenen Meinung auslegt, der ist bereits unglaeubig geworden. 

Er sagte auch: Wenn jener, der nach seiner eigener Meinung den Koran auslegt richtig liegt, dann wird er nicht belohnt, und wenn er falsch liegt, dann stuerzt er noch weiter herab als vom Himmel. 

TAFSIR leitet sich von Fassara ab, was erklaeren oder verdeutlichen bedeutet.

Manche Verse im Koran haben eine bestimmte Deutung oder sind nur fuer eine bestimmte Situation herabgesandt worden. Das ist der Grund, warum viele den Koran falsch interpretieren.

Ja, aber nur im Kriegsfall, "vetreibt sie von wannen sie euch vertrieben", der Logik zufolge haben Muslime z.B Anspruch auf halb Spanien. 

Ansonsten dürfen Juden und Christen unter muslimischer Herrschaft ihren Glauben frei ausleben, solange sie die Schutzsteuer zahlen, ist im Koran geregelt. 

nur im Kriegsfall, die von den Islamisten anfangen werden.

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@3plus2

"Kriegsfall" ist ein dehnbarer Begriff. Für Islamisten ist  schon ein Kriegsfall eingetreten, wenn jemand ein Strichmännchen malt und drunter schreibt: Das ist Mohamed.

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"frei ausleben" wie das freie Ausleben der Dhimmis in der Islamgeschichte ausgesehen hat, ist bestens dokumentiert, bis in solche Einzelheiten wie die Demütigung der Schutzgeld zahlenden Dhimmis. Neue Kirchen dürfen in den rein islamischen Ländern bis heute NICHT gebaut werden und öffentliche Religionsausübung zieht regelmässig Christen-Pogrome nach sich.

Lesetipp:

Hamed Abdel Samad "Der islamische Faschismus" (inkl. reicher Quellensammlung)

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"Neue Kirchem dürfen in den rein islamischen Ländern bis heute NICHT gebaut werden" Nein? Komisch. Was las ich denn letztes Jahr in den Nachrichtenhttp://mobil.n-tv.de/politik/Tuerkei-genehmigt-ersten-Kirchenbau-seit-1923-article14249941.htmlhtml Und in Syrien ging es den religiösen Minderheiten bis zum Krieg auch recht gut, dir musstrn nicht wegen mangelnder staatlicher Genehmigungen auf der Straße ihr Gebet verrichten, sondern gingen zum Beispiel in die Kirche.

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Sie dürfen ihren Glauben keineswegs frei ausleben. Sie sind Bürger 2. Klasse, Unterworfene. Sie dürfen keine öffentlichen religiösen Feste feiern, unterliegen Berufsverboten und anderen Schikanen. Beispiel: Die Juden und Christen mussten Moslems auf der Straße ausweichen, durften nicht auf Pferden reiten. Juden musten einen Schandhut tragen. Nichmuslimische Kinder hatten kein Recht auf Bildung usw. In der Erdogan-Türkei werden Christen schikaniert. Noch heute ist in Saudiarabien der Besitz einer Bibel strafbar. Ein Blogger wurde vor zwei Jahren zu 1000 Peitschenhieben verurteilt, weil er für Christen Gleichberechtigung forderte.

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Den Quran darf man nicht wörtlich nehmen, da es aus Metaphern und Symbolen besteht.
Zwar steht es drin aber in einer anderen Stelle steht das es kein Zwang im Glauben sein soll.
Bei solchen stellen bedarf es an Vorsicht, wiw man diese Interpretiert

Wenn es ja drin steht, wie kann ich das dann metaphorisch nehmen? Tötet alle ist keine Metapher für akzeptiert Andersgläubige.

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Für Salafisten nicht.Da MUSS man den Quran wörtlich nehmen

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Bei Salafisten ist es so eine Sache. Naja, ich gehöre der Gemeinde an, wo dies symbolisch und als Metaphern erklärt wird. Z.b wenn steht Töte den Schwein geht man nicht ums eck und tötet einen Schwein, sondern damit ist der eigene Schweinehund gemeint, den man bekämpfen muss usw...

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Ja das ist richtig. Im Koran befinden sich ca. über 200 Aufrufe zur Gewalt, die aktuell Gültigkeit besitzen, und in vielen Teilen der Welt eins zu eins umgesetzt werden.

Aber wenn Er sie gerettet hat, fangen sie sogleich an, ohne Recht auf der Erde gewalttaetig zu handeln. O ihr Menschen, eure Gewalttaetigkeit richtet sich doch nur gegen euch selbst. (Es ist doch nur) der Genuss des diesseitigen Lebens. Hierauf wird eure Rueckkehr zu Uns sein, und Wir werden euch kundtun, was ihr zu tun pflegtet. (10:23) 

So viel zum Thema "Gewalttaetigkeit".

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@Fabian222

Tja....richtig lesen ist vom Vorteil.

Aber wenn er sie gerettet hat.....

Was sagt Dir jeder Muslim ?

Man ist gerettet wenn man den Islam angenommen hat. Diese Sure bezieht sich auf das Verhalten der Muslime untereinander. 

Muslime dürfen sich ja auch nicht gegenseitig töten.

Alleinige Ausnahme, wenn ein Rechtsgelehrter eine Fatwa erlassen hat, welche die Tötung rechtfertigt. Dies findet sich dann im Rahmen der Scharia, bzw. des Glaubensabfalls. Wenn also ein Rechtsgelehrter der Meinung ist, nur Sunniten sind die richtigen Muslime, dann darf man die anderen Muslime auch töten. Dazu bedarf es aber immer ein Rechtsgutachten.

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Ja, das steht im Koran.

Sowas steht auch im Neuen Testament. Beispiele:


Doch meine Feinde, die nicht wollten, daß ich ihr König werde; bringt sie her, und tötet sie vor meinen Augen. Lk 19:27


Wer das Gesetz des Mose verwirft, muss ohne Erbarmen auf die Aussage von zwei oder drei Zeugen hin sterben. Meint ihr nicht, dass eine noch viel härtere Strafe der verdient, der den Sohn Gottes mit Füßen getreten, das Blut des Bundes, durch den er geheiligt wurde, verachtet und den Geist der Gnade geschmäht hat? Hebr 10: 26-29










es geht hier aber um den Koran, nicht um das Alte Testament.

LG.

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@Gambler2000

Und? Hat dich jemand um deine Meinung gefragt? Lass mich raten - es passt dir nicht, dass in der Bibel, auch im NT, so grausige Dinge stehen und du willst das lieber totschweigen.

Sorry, so geht das aber nciht mit der Wahrheit, mein Lieber.

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@OnkelSchorsch

Hat dich jemand nach deiner Meinung gefragt? Es ging hier, laut der Frage, ausschließlich um den Koran. Und nein, ich reite auch nur zu gerne auf dem NT / AT herum, sowas gehört aber zumindest nich in eine Antwort auf die direkte Frage nach Textstellen im Koran.

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@Mark1616

Hä? Lies meine Antwort. Die ist sachlich und korrekt.
Allerdings lasse ich mir nicht von religiösen Fanatikern wirres  Zeugs drunter schreiben. Gambler2000 hat ja nicht mal begriffen, dass ich aus dem NEUEN Testament zitierte, nicht aus dem AT. Sorry, aber solche Leute nerven einfach und deren sinnloses Geschwätz muss auch nicht unwidersprochen geduldet werden.

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Im Koran ist es verboten zu töten. Allein einen Lebewesen unötig zu Quälen oder ohne grund zu töten ist eines der größten Sünden die du machen kannst. Wenn du ein Tier tötest, dann nur um dich zu ernähren aber einfach so aus heiteren Himmel weil es dir danach ist jemanden oder ein Tier zu töten ist eine Sünde. Also wie kann es sein, töten zu dürfen, das wenn man ein Tier quält eine große Sünde ist? Der Islam, ob ihr es glaubt oder nicht, ist eines der friedlichsten Religion die es gibt. Nur sind es die Menschen die diese Schöne Religion in denn Dreck ziehen. Beispiel: Die IS tötet Menschen die nicht Sunniten sondern Schiiten sind, WIE KANN MAN JEMANDEN TÖTEN, WEIL ER NICHT SUNNITE IST?? und dann noch alles in Namens Allah und unseren Propheten Mohammed (saw). Jemanden zu tötet weil er nicht das entspricht wie du es dir vorstellst ist eine Sünde. Eines der größten Sünden ist es und dann noch einen Bruder oder Schwester zu Töten der Moslem ist.
Also,
-Koran =friedliche Religion
-Menschen die einfach dumm sind und denn Koran falsch interpretieren= Hurensö!ne
Hoffe du hast jetzt eine andere Sicht von Koran. Salam

Den Koran soll man selber deuten

Ja, solche Aufrufe zu grausamster Gewalt finden sich im Koran...und in der Bibel auch... und auch in der Bhagavad Gita etc. Es dürfte kaum eine Religion geben, die kein Gewaltpotential enthält, das sich mittels Extremismus entfachen ließe. Es kommt halt immer darauf an, was die jeweiligen Gläubigen daraus machen.

Welches ist denn der unechte Koran? Wo gibt es den?





Es gibt keinen echten Koran, denn als der Analphabet Mohamed starb, gab es auch noch keine Arabische Schriftsprache. Es gibt nur Interpretationen. In allen seht, dass Ungläubige getötet werden müssen.

Natürlich gab es die arabische Schrift, aber die mündliche Überlieferung war und ist wichtiger.

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Nein, man darf niemanden töten, nur weil er oder sie ein Nichtmuslim ist. 

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