Steht der Türkei ab 2023 zum Aufstieg nichts mehr im Wege?

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5 Antworten

Weder im Vertrag von Sevres (der nie ratifiziert wurde) noch im Vertrag von Lausanne, der bereits in den 1920er Jahren umgesetzt wurde mit ca. 1,75 Mio. Zwangsvertriebenen (noch ein dunkles Kapitel in der Geschichte der Türkei) verbieten der Türkei, ihre Bodenschätze zu fördern.

Die Vertragstexte wurden bereits verlinkt, also lies sie bitte, bevor Du witer so einen Quatsch postest!

Den Vertrag wird selbst ein Wirrkopf wie Erdogan nicht kündigen wollen, denn dadurch würde der europäische Teil der Türkei an Griechenland fallen.

2023 ist nur der 100.ste Jahrestag der Gründung der türkischen Republik.

Und so wie die SItuation sich derzeit entwickelt, wird die Türkei 2023 weder unter den 10 führenden Wirtschaftsnationen sein, noch irgendeine Führungsrolle beanspruchen können. Das ist wieder mal nur großmäuliges Geschwätz eines Möchtegern-Sultans.

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"...Wenn er kein Ablaufdatum hat, dann kann ich mir gut vorstellen, dass Erdogan den Vertrag nach 100 Jahren einfach auflöst."


Ja, und dann gibt er den Armeniern Ostanatolien, den Griechen Smyrna, den Italienern Antalya und den Bulgarien Ost-Thrakien zurück.

Außerdem übernimmt er für die Türkei als Nachfolgestaat des Osmanischen Reiches die ägyptischen Schulden Stand 1922 - natürlich inklusive der seitdem aufgelaufenen Zinsen.

Er kann es sicher kaum erwarten, auf diese Weise die vorher gültigen Verträge wieder wirksam werden zu lassen und sich als Beglücker der nicht-türkischen Nachbarvölker zu präsentieren.

Was so ein paar heiße Tage bei manchen Leuten anrichten können!
H.-P., geh mal wieder baden - ich meine richtig, nicht mit deinen wirren Statements.


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Vielleiht solltest du den Vertrag erst mal lesen, und dich über die Umsetzung informieren, bevor du von Aufstieg der Türkei faselst. Wohin soll sie denn aufsteigen? In den Himmel?

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Kommentar von HansPeter7771
20.07.2016, 12:33

wirtschaftlich wegen den Bodenschätze

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Kommentar von luvU2
20.07.2016, 12:42

es geht um den größten wirtschaftlichen Aufschwung, der durch die Bodenschätze ermöglicht werden soll.

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Kommentar von luvU2
20.07.2016, 12:47

so einiges.

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Jaa 2023 löst sich der Vertrag auf.. dann steht nichts im wege

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Die Bestimmungen des Vertrages wurden schon in den 20ern umgesetzt.

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Kommentar von HansPeter7771
20.07.2016, 12:31

danke für deine antwort, aber sry bin genau so schlau wie vorher

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Kommentar von luvU2
20.07.2016, 12:40

Sie sind ziemlich eingeschränkt, was die Bodenschätze angeht.

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Kommentar von luvU2
20.07.2016, 12:40

Und wenn der Vertrag ablüft, darf die Türkei eigene Bodenschätze ohne Einschränkungen benutzen und das soll einen wirtschaftlichen Aufschwung bedeuten.

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