Stefan Zweig: Angst

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1 Antwort

Angst. Was ist Angst?

Haben wir uns je wirklich darüber Gedanken gemacht, was Angst ist und wovor wir am meisten Angst haben und wie wir uns im Angesicht dieser zu verhalten haben? Ich glaube nicht. Dieses Buch spricht dieses Thema objektiv erzählt - als ob hier ein Exempel an Irene statuiert wurde - an und geht auf die Konsequenzen dieses Gefühls ein. In diesem Buch hat eine Frau Irene mit der Angst, dass ihr Mann ihre Liebesaffäre aufdeckt, zu kämpfen. Mit jedem mal, wenn sie Erpresserin trifft, steigt die Handlung. Als die Erpresserin ihren Ring verlangt kommt es zum Höhepunkt: Tut sie es oder tut sie es nicht? Als sie zu ihrem Geliebten kommt und dort die Erpresserin auffindet, fällt die Handlung. Sie geht anschließend zur Apotheke um sich das Mittel für ihren Exodus zu besorgen. Der Mann tritt als das retardierend Moment auf, der Irene dann zur Lösung führt. Das Ende des Buches hat ein geschlossenes Ende, die Zukunft von Irene und ihrem Mann ist nicht genau beschrieben, nur als sehr gut angedeutet.

Manchmal ändert sich die Perspektive - allerdings nicht direkt. Der Erzähler versetzt sich nur in die Person hinein und gibt die Gedanken dieser unverändert wieder.

Die "erlebte Rede" wird sehr oft beim Gespräch mit Irenes Mann und in der Anwesenheit der Erpresserin angewendet. Immer wenn Irene diese Angstanfälle hat wird die Zeitdeckung angewendet, im Gegensatz zum Übergang zwischen der Geborgenheit über die Nervösität zur Angst. Dieser wird immer sehr deutlich und detailreich beschrieben und die Zeitdehnung herrscht.

Ich glaube dieser Link ist eine gute Vorbereitung auf deine Deutsch-Klausur .....http://www.schreiben10.com/referate/Literatur/13/Angst---Stefan-Zweig-reon.php

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