Staunässe?

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1 Antwort

Wahrscheinlich ist das Kirschlorbeerproblem nicht dasselbe wie die vermutete Staunässe. Ich würde mal mit einem Blatt oder einem Zweig des Kirschlorbeers in ein Gartencenter gehen (dicht in durchsichtigem Plastik verpackt) und dort einen Gärtner fragen. Es könnte sich um einen pilzlichen Schädling handeln, den ich in letzter Zeit häufig angetroffen habe.

Ob es sich beim Rasen um Staunässe handelt, kann man aufgrund der Beschreibung nicht sagen. Ein Rasen ist nach einem Regen immer nass. Staunässe liegt dann vor, wenn sich Pfützen bilden, die längere Zeit stehen bleiben (ich würde sagen 1 - 2 Tage nach einem starken Regen). Wenn solches vorliegt, dann kann man ja einige Zeit beobachten; werden die Pfützen innert Stunden kleiner, so dürfte keine Staunässe vorliegen. Etwas speziell verhält sich das bei Lehmboden. Der braucht in trockenem Zustand nämlich längere Zeit bis er sich voll Wasser saugen kann und dann das Wasser auch durchlässt; In trockenem Zustand ist er nämlich ziemlich wasserdicht. Ein Zeichen für Staunässe kann darin liegen, dass der Rasen serbelt und sich Moos verbreitet.

Also hab etwas Geduld!

Wahrscheinlich wäre eine Hainbuchenhecke widerstandsfähiger, was aber wiederum nicht unbedingt mit Staunässe zusammenhängt. Hainbuchen sind generell recht wiederstandsfähig.

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