Statistik, Uni ?

...komplette Frage anzeigen Das ist die Aufgabe  - (Wirtschaft, Statistik)

2 Antworten

Zeitgleich die Würfel zu werfen ist physikalisch im Prinzip nichts anderes, als dass sie hintereinander auftrefen.

Außer sie beeinflussen sich gegenseitig, wodurch man aber weitaus mehr Faktoren einberechnen muss.

Stichwort Bernoulli-Experiment, da es "faire" Würfel sind.

Man betrachte hier das Gegenereignis:

Möglich sind: 1,1,1|1,1,2|1,2,1|2,1,1|1,1,3|1,3,1|3,1,1|1,2,2|2,1,2|2,2,1

Weiter kann man nicht gehen durch Ziffererhöhung, da die Summe dann nicht 3,4 oder 5 ist, sondern 6 (Ein Würfel kann nicht 0 anzeigen, deshalb ist die kleinste Summe 3)

Gemäß Pfadregel gilt pro Pfad (1/6)^3.

Dies waren nun 10 Pfade, also 10*(1/6)^3.

Wegen Gegenereignis P(>5)=P(>=6)=1-(10*(1/6)^3)=103/108~0,9537

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HanniBannyBaer 07.08.2016, 16:20

Doch hatte ich auch in Oberstufe das ist halt aber schon etwas her und ich habs vergessen gehabt. 

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3 Würfel • 6 Seiten = 18 Mögliche Ereignisse (Das heißt, die untere Zahl des Bruches ist 18)

Die einzige größere Zahl als 5, ist 6.
Bei 3 fairen Würfeln gibt es 3 Sechsen. Das heißt, die obere Zahl muss 3 sein.

Somit ergibt sich ein Ergebnis von 3/18 (das soll ein Bruch sein :D), oder gekürzt 1/6 .

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Almalexian 07.08.2016, 15:43

Das macht keinen Sinn. Es geht um die Würfelsumme der drei Würfel.

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AntonJJ 07.08.2016, 15:44

waat? Unfug.

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HanniBannyBaer 07.08.2016, 15:50

Richtig es geht um die Summe aller 3 Würfel. Die darf nicht über 5 (Augenzahl) kommen.

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