Stationärer Aufenthalt

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3 Antworten

Das solltest du mit deinem behandelnden Therapeuten besprechen.

Allerdings ist es so, dass sich ein Effekt nicht von jetzt auf nachher einstellt, sondern es ist ein langer Weg. Bis zu einer stationären Behandlung hättest du auch Wartezeiten und danach sollte die Behandlung auch auf jedenfall ambulant weiter gehen.

Der Vorteil bei einer stationären Behandlung liegt natürlich darin, dass eine intensivere Therapie erfolgen kann und du vllt auch mal vom Alltag weg kommst. Der Nachteil (der sich vor allem in einer längeren Therapie zeigt) ist, dass du irgendwann von dieser vllt teilweise etwas idealisierten Welt wieder in den Alltag kommst mit den alltäglichen Problemen.

Mit einer ambulanten Nachbehandlung (die ja ohnehin stattfinden sollte) relativiert sich das. Auch haben viele Kliniken heutzutage Projekte laufen (externe Schule; externe Praktika) - was absolut lobenswehr und sinnvoll ist und man damit auch sich dem Alltag stellen muss.

Aber wie gesagt: das solltest du mit deinen Ärzten und deinen Therapeuten bereden.

Hey,

das können wir nicht so sagen ...

Wenn DU denkst es ist richtig! So wie das klingt bräuchtest du schon stationären Aufenthalt, aber das kann hier niemand wirklich beantworten ...

Hast du Selbstmordgedanken ???

Liebe Grüße

naja das jetzt nicht aber es fällt mir sehr schwer mich während eines heulkrampfes nicht selbst zu verletzen u zu den despressionen leide ich unter starken ängsten die mich einfach nur noch kirre machen

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@Lollypop567

Ja, dann würde ich es versuchen. DU kannst den Aufenthalt ja auch immer wieder abbrechnen ;)

Für jeden ist was anderes "richtig" ...

Wenn Gespräche bei Dir nicht helfen vielleicht auch eine andere Therapie, mit Bewegung oder so. Es komm hierbei ganz auf den Grund an ;)

Vel Mut und Kraft

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@Lollypop567

Noch was, DU kannst auch das Problem mit deinem Therapeuten/Psychologen besprechen ;)

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Hi, grundsätzlich solltest du das mit deinem Therapeuten besprechen. Er ist dafür da, dass du ihm alles sagst, was du empfindest. Eine stationäre Therapie ist zwar intensiver und dennoch gilt das gleiche wie bei einer ambulanten Therapie. Nur du kannst etwas verändern!

Wenn in der Therapie es mal nicht weiter geht, so wird das Impass genannt. Der Klient traut sich weder nach links, noch nach rechts. Und wenn es so ist, ja dann ist das so. Frage dich, wofür das gut ist (auf dich bezogen)...Na...vielleicht, weil du angst hast Neues zu erfahren?

Ich kann dich sehr gut verstehen, den Zustand haben viele. "Der Therapeut macht nichts mit mir, damit es mir besser geht " :-( Ja, stimmt , du bist die Person, die sich verändern will und nicht der Therapeut :-)

Der Therapeut ist dir behilflich mögliche Veränderungen zu sehen, machen musst du sie selber.

Auch bei einer stationären Therapie sieht das nicht anders aus. Und der Nachteil einer stationären Therapie ist, dass wenn du aus der geschützen Umgebeung wieder heraus kommst, sich in deinem "alten" Umfeld nichts geändert hat.

Vielleicht magst du dir eienen Artikel auf meiner Seite anschauen, der beleuchtet, wie es sich mit den gedanken verhält. Über mein Profil gelangst du dort hin.

Ich schicke dir eine kraftgeladene Umarmung

Viele Grüße

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