Stationäre Chemotherapie?

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4 Antworten

Ein Freund von mir hat bei der Chemotherapie mehrere Tage lang seine Infusionen bekommen (Darmkrebs). Habe aber keine Ahnung von was das abhängig ist.
Du darfst nicht vergessen, dass sie untergewichtig ist und sie da ganz viel Chemie in ihren Körper gepumpt wird, dass muss der Körper erst einmal verkraften.
Ich wünsche deiner Bekannten alles Gute, viel Kraft und auch dir, wenn du sie begleitest.

Manche vertragen sie gut, manche weniger gut, manchen denken, sie sterben danach, so schlimm sind die Nebenwirkungen.
Wenn der Gesamtzustand angeschlagen ist, dann gehen die Behandler auf Nummer sicher und lassen deine Bekannte im Krankenhaus.
Es kann auch sein, dass noch weitere Untersuchungen gemacht werden müssen, oder dass sie niemanden zu Hause hat, der für sie im Anschluss an die Infusion für sie sorgen kann. Sie sollte dann nicht alleine nach Hause gehen und dort alleine sein.

Das ist normal, dass man wärend der Chemo erstmal Geistig weg ist das macht einen wie besoffen. War bei meiner Mutter auch so. Nach der ersten Chemo dauert es ca 2-3 Tage dann fangen die richtigen beschwerden erst an. Nach ca 10 Tagen fallen die ersten Haare aus. Nach der 2 Chemo geht es einem noch schlechte und ab der 3 Chemo wird es immer besser, da man sich daran gewöhnt. Ich wünsche euch viel Geduld und Kraft.
P.S. wieso wird das bei ihr stationär gemacht? Meine Mutter war ambulant und hat super geklappt.
VG

Es gibt nicht DIE Chemotherapie. Jede Chemo ist anders. Es kommt immer auf die Zusammensetzung der Zytostatika an.
Nicht jede Chemo kann daher ambulant durchgeführt werden.

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