starthilfe dieselok

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Die älteren Dieselloks der DB mit hydraulischer Kraftübertragung (z.B. BR 218) werden angelassen, indem ein kleiner Elektromotor (die "Lichtanlassmaschine") über ein Strömungsgetriebe eine Schwungmasse beschleunigt. Wenn die Schwungmasse die volle Drehzahl erreicht hat, dann wird sie mit dem Dieselmotor gekuppelt, den sie dann losreißt und so weit beschleunigt, bis er von selber zu laufen beginnt (d.h. die "Zünddrehzahl" des Motors erreicht ist).

Die Leistungsaufnahme der "Lichtanlassmaschine" in der Lok ist m.E. im Verhältnis zur Batteriekapazität deutlich kleiner als beim Auto. Daher meine ich, dass es auch beim Kaltstart weniger Probleme gibt. Die Loks haben aber auch ein Vorwärm bzw. Heizgerät, das sie warm hält, wenn sie mal länger im Bahnhof stehen. Damit kann man auch eine ausgekühlte Lok so weit vorwärmen, dass sie normal angelassen werden kann. Das dauert aber ...

Neuere Loks und Dieseltriebwagen haben meist elektrische Anlasser, die über einen Zahnkranz auf dem Schwungrad des Motors arbeiten, wie beim Auto. Aber auch die haben m.W. ein Vorwärmgerät.

Der Motor der Diesellok(Triebwagen) muß vorgeheizt werden - sonst ist er kaputt..Das kann elektrisch durch eine Wasser(Kühlwasser) Heizung geschehen. Speisung von Fremdstrom(220V oder 380V) oder(selten) auch durch eigene Batterien-oder durch einen Hilfsmotor-Batterie. Bei der R2045 geschah dies durch einen Koksofen-daher der TfzF eine KESSELWÄRTER-Prüfung(Dampflokführer). Dieselmotoren kleiner Leistung(i.e. bis 800PS) können wie ein PKW/LKW "vorgeglüht" werden

ich weiss wie es früher mit den Riesenlastautos in den Eisenerzminen war. Da war ein kleiner Benzinmotor (so wie am Rasenmäher ) mit Kompressor und einem Drucklufttank. Den kleinen Motor hat man mit einer Kurbel angedreht und 10 Minuten (vielleicht auch 5 oder 7.... oder so) gewartet bis genügend Druckluft vorhanden war. Und mit der Druckluft wurde der grosse Dieselmotor gestartet..... bei Loks wird das wohl auch so gehen....

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