Starke übelkeit psyche kaputt gefühl zusammenzubrechen?

7 Antworten

Also letztlich sind wir hier das falsche Forum.

Wenn sich das so körperlich zeigt, solltest Du mit einem drüber sprechen, der sich damit auch genau auskennt, das ist m.E. Dein Uruloge.

Und dem sagst Du bitte genau und ehrlich, worum es geht (Masturbation - der hat schon ganz andere Sachen gehört, Du musst bei dem nicht um den heißen Brei rumreden).
Und dann sagt er Dir, was er als Facharzt davon hält und ob und wie er ggf. eine Hormonstörung bei Dir feststellen oder ausschließen kann.

Alles andere ist Spekulation.

Und wenn der nichts findet, dann wäre ggf. der nächste Gang zum Neurologen, der auf nervlicher Ebene kontrollieren könnte, ob es da bei Dir seltene Phänomene in Abhängigkeit von plötzlichen durch Masturbation bedingten Hormonänderungen gibt. Auch da wirst Du aber nur gute un ehrliche Antworten bekommen, wenn Du auch ehrlich sagst, worum es genau geht.

Ich würde tendenziell erwarten, dass beide nichts finden. Dann bist Du wieder beim Psychologen, vielleicht auch beim Theologen, der mit Dir gemeinsam der Frage nachgehen kann, welche Probleme und Erwartungen und Erfahrungen Du mit der Masturbation hast, was Dich daran belastet, und welche Vorgänge auf der psychisch-seelischen Ebene ablaufen.

Eine Notaufnahme ist damit weit überfordert. Die kontrollieren Deine aktuellen Vitalwerte. Solange die nicht lebensbedrohlich sind und im Normalbereich liegen, schicken die Dich sofort wieder nach Hause. Für eine ausführliche langfristige Behandlung Deiner Symptome sind die schlichtweg nicht da.

Also: Wenn Dich das so belastet, wie es hier scheint (und sonst würdest Du hier nicht öffentlich anfragen), mach einen Termin mit Deinem Hausarzt (damit jemand den ganzen Prozess im Auge behält), sag ihm ehrlich und ausführlich, was Dein Problem ist, hör auf dessen Rat und lass Dich ggf. der Reihe nach zu Fachärzten überweisen, die er für sinnvoll hält.

Anders wirst Du keine vernünftige Diagnose bekommen, die Dir hilft.

Ich war schon bei vielen Ärzten, es wurde ein MRT gemacht, Abstrich genommen, Röntgen von Organen und Nebennasenhöhle gemacht ect. nichts gefunden. Mein Hausarzt hält nichts von Psychologen, er meint die würden einen nur noch einreden dass man krank wäre etc. (bin aber schon bei einem in gespräch und ein psychiater für medikamente). ich hab einfach nicht die kraft noch zu tausend anderen ärzten, dann ein termin etc. Kann Ich nicht direkt zu einer endokrinologoe und da um eine untersuchung bitten ? würden die das machen ubd würde die krankenkasse das bezahlen?

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Was erzählst du denen denn dann in der Notaufnahme? Dass es dir jedesmal nach dem Masturbieren schlecht geht? Oder was?

Ich sage halt "nachdem Sex"

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@gforced

Und genau das ist dein Problem. Du kannst exzessives Onanieren nicht mit "Sex haben" gleich stellen?

Regulären, befriedigenden Sex mit einem Partner zu haben erfordert seelischen Tiefgang, welcher in Idealfall, zu befriedigendem Sex führt, der einen nicht schlecht sondern entspannt und glücklich fühlen lässt.

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Atemnot und Verstopfung, muss ich in die Notaufnahme?

Ich leide seit mehreren Monaten schon an Depressionen, Verstopfung, Körperschmerzen und seit kurzem Atemnot.

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Soll ich ins Krankenhaus in die Notaufnahme oder wohin wende ich mich da?

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Kann nichtmehr überleben?

Dieses gefühl ich fühle mich unangenehm unruhig, in meinem Kopf / Nasenbereich ist etwas zu. Ich denke es ist psychosomatisch (der nasenarzt hat gesehen dass da alles verstopft ist aber keine bakterien o.ä. gefunden und auch sonst nichts).

Ich habe so ein gefühl, als ob ich was stark verdränge. Ich friere immer so unangenehm. Kriege luftnot ersticke nachts fast. Kann nicht schlafen. Ich bin 20 M und seit 7 Jahren so. Ich hab schlimmes erlebt gehabt eine zeit lang dadurch ist es ausgelöst und wurde immer schlimmer.

Antidepressiva schon alle auf dem Markt durch (von trizyklische bis ssnri und co) nichts hat geholfen.

muss ich mich umbringen damit es endet?

es ist wie eine unfähigkeit gefühle zu spüren. Ich habe auch schon an hormonstörung gedacht aber kann nichtmehr so oft zum arzt, psychiater, therapeuten (bin in therapie) und zurück immer wieder ohne befund.

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