Starke schmerzen nach Operation Lendenwirbelsäule

3 Antworten

Wird Deine Oma z.Zt. durch den Hausarzt oder einen Orthopäden betreut? Ein FA wäre da schon besser als der Hausarzt. Aber wenn der sie nicht "ernst" nimmt mit ihren Problemen, dann sollte sie sich an das Krankenhaus wenden, in dem sie operiert wurde. Evtl. auch an eine Schmerzambulanz - das sind meisten Anästhesisten, die sie dann medikamentös richtig einstellen können. L.G.

Was haben denn bitte Anestäsisten mit Medikamenten zu tun? Das ist eine ehrliche Frage.

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@danitom

Die FA- Ausbildung zum Anästhesisten beinhaltet eine umfangreiche internistische Ausbildung, die nach dem Medizinstudium noch einmal 5 Jahre dauert. Desweiteren könnten Sie ihren Beruf nicht ausüben, wenn sie nicht genauestens über Medikamente und ihre Wirkungsweise Bescheid wüßten. Also liegt es auch auf der Hand, daß sie über Wirkung u. Wechselwirkungen verschiedener Medikamente sich bestens auskennen - anders als ein Allgemeinmediziner.

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Hatte deine Oma einen Bandscheibenvorfall.

Ich hatte einen Vorfall auch 3+4 Wirbel links. Bei wir waren die Schmerzen danach auch stärker als vor der OP.

Ich bedam dann danach - weil die Schmerzen nicht besser wurden - noch Spritzen (weiß ich jetzt nicht mehr genau) entweder in den Spinalkanal oder in das Kreuzdarmbeingelenk. Danach wurde es besser. Allerdings habe ich schon wieder einen kleinen Vorfall und bekomme für die Schmerzen die Tabletten "Tilitin". Das sind ganz schöne Bomben, aber Sie helben.

Wenn ihr der Arzt nicht helfen kann, dann ab in die Notaufnahme in das Krankenhaus, wo sie operiert wurde.

Recht gute Besserung für deine Oma.

hi....

ICh hatte im letzten jahr auch Bandscheibenvorfälle(6 mit 21 Jahren)

Bei mir war es auch so das ich nach der op erst kurz keine schmerzen hatte und dann ca 4 Wochen später wieder sehr Starke schmerzen hatte, bei mir war es so das der arzt bei der OP eine andere Bandscheibe Beschädigt hat, da er bis an den Spinalkanal musste, die schmerzen habe ich aber erst gemerkt als ich wieder normal belastet hatte, ich arbeite selbst beim Ortophäden und habe ihm das geschildert, er meinte darmals zu mir das nach einer Operation immer im gewissen maß schmerzen da sein können aber die sollten auszuhalten sein, es ist defenitiv nicht normal nach der OP schlimmere schmerzen zu haben als vorher da die nerven durch die druckentlastung eigentlich wieder entspannter sein sollte, gehe zum fa und lass ein neues MRT machen..... Alles gute

Diazepam Muskelschmerzen?

Ich habe Schmerzen an der Bandscheibe am Lendenwirbel und mein Orthopäde hat mir für 20 Tage Diazepam 5mg verschrieben. Jetzt habe ich das Gefühl, nach der Einnahme das Gefühl wie Muskelkater zu haben ? Ist das normal und kann das von den Tabletten kommen ? Wie lange dauert es, bis ich eine Verbesserung spüre ?

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Warum braucht man Schmerzmittel während einer Narkose?

Hallo,

die Frage klingt jetzt erstmal etwas doof, aber ich habe mal gelesen, dass man bei einer Narkose drei verschiedene Medikamente bekommt. Und zwar bekommt man ja ein Schmerzmittel, ein Narkosemittel und ein Muskelrelaxans. Klar entstehen bei einer Operation große Schmerzen, aber durch das Narkosemittel (z.B. Propofol) ist man ja gar nicht mehr bei Bewusstsein, ist quasi in einem sehr tiefen Schlaf, aus dem man nicht erweckt werden kann. In diesem Zustand kriegt man ja gar nichts mehr mit und damit auch keine Schmerzen. Wieso bekommt man aber zusätzlich noch ein Schmerzmittel? Würde das nicht ohne gehen? Es ist natürlich logisch, dass man nach der OP noch große Schmerzen hat und nach dem Aufwachen noch starke Schmerzen hat, das wäre dann ja ohne ein Schmerzmittel eine Qual. Gibt man also schon während der OP ein Schmerzmittel, damit man danach keine Schmerzen hat? Würde es gerade bei einer längeren OP nicht reichen, wenn man erst gegen Ende ein Schmerzmittel gibt?

Also ich werde nicht operiert und ich muss auch nicht operiert werden, aber ich hinterfrage gerne Dinge und interessiere mich sehr für den tieferen Sinn, warum man etwas genau so macht. Vielleicht ist von euch jemand im medizinischen Bereich tätig und hat davon etwas mehr Ahnung.

Schon mal Danke für jede Antwort von euch.

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Welches Motorrad mit Bandscheibenvorfall

Hallo.

Wie dem Betreff zu entnehmen ist, suche ich nach Motorrädern, die man auch mit einem Bandscheibenvorfall in der Lendenwirbelsäule vernünftig fahren kann.

Ich habe mich natürlich schon ein wenig umgehört aber jeder empfiehlt mir eine andere Maschine.

Diese Motorräder habe ich bereits im Auge:

  • Yamaha YFZ R6
  • Yamaha YFZ R1
  • BMW F800R
  • BMW S1000R
  • Kawasaki Z1000
  • Honda CBR1000 Repsol

Anzumerken ist bei den Supersportlern, dass einige berichtet haben, dass sie wohl mit einem Superbike-Lenker auch fahrbar sind mit einer Vorschädigung der Lendenwirbelsäule.

Das wird übrigens mein erstes Motorrad. Ich weiß auch, dass man normalerweise nicht gleich mit einer 1000ccm Maschine anfängt aber ich möchte eine haben, die ich immer fahren kann und die auch eine akzeptable Leistung aufweisen kann. Ich möchte mit der Maschine kleinere Touren von ca. 1-200km fahren aber sie auch im Alltag benutzen.

Ich würde mich über eure Tipps und Hilfe sehr freuen.

Grüße, MrTeilzeitgott

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wie lange krankschreiben?

Seit einer Woche bin ich mit Beschwerden in der lws krankgeschrieben. Verdacht auf Bandscheibe/Ischias Der schmerz strahlt ins rechte Beine bis zum knie und und die recht schulte bis in den Hinterkopf Nächste Woche ist das MRT. Letzte Woche konnte ich kaum laufen oder sitzen. Nun hänge ich hier. Waren heute endlich mal etwas spazieren, nach 5 Tagen 90% liegen... soll ich mich noch ne Woche krank schreiben lassen oder lieber arbeiten gehen wenn ich wieder etwas laufen kann? Durch die medis kann ich mich endlich wieder etwas bewegen. Ging soweit ganz gut.

Ich weiß eigentlich krankschreiben lassen bis es besser ist und es ist ja vernünftig bzw MRT abwarten. Aber Irgendwie finde ich es sau blöd nicht zu arbeiten.

Meinungen? Erfahrungen?

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Starke Gelenkschmerzen! Kein Arzt kann helfen! Was können wir noch tun?

Mein Lebenspartner hat seit Anfang April 2018 immer stärker auftretende Gelenkschmerzen: Schulter, Handgelenke, Knie, Knöchel. Seit Monaten verschreiben die Ärzte nur starke Schmerzmittel. Im Juli war er in für eine Woche im Krankenhaus. Dort wurden im Blut Antikörper gegen Borreliose gefunden. Gelenke schienen in Ordnung zu sein. Er bekam für 40(!!!) Tage Antiibiotikum...und Schmerz Tropfen...nach absetzen des Antibiotika, kamen wenige Tage später wieder die Schmerzen...Arme und Schultern sehr eingeschränkt bewegbar...auch beim Laufen merkt man ihm schmerzen an...besonders nachts und früh am Morgen ist es am schlimmsten. Er hat auch einen Bandscheibenvorfall, der operiert werden müsste...allerdings ist die Angst vor einer OP ziemlich groß bei ihm, da es keine einfache Operation sein würde. Und auch gefährlich...
Seit gestern ist er nun wieder im Krankenhaus, aber sie können einfach nichts finden!!! Alle Blutwerte sind ok!!!
Vor ein paar Monaten schwoll sein Arm stark an...ganz plötzlich!! Und genauso plötzlich ging es nach ca. 2 Wochen wieder weg...
Was kann das nur sein??? Rheuma soll es angeblich nicht sein...Verkalkung?? In allen Gelenken gleichzeitig?? Halte ich für unwahrscheinlich!! Er leidet! Wir leiden! 😕
Es wird einfach nichts gefunden...könnte es eine Allergie sein!!?
Er hat bis Juni 2018 als Gebäudereiniger gearbeitet..wegen des Rückens aber nun ein Berufsverbot in der Branche.
Könnten es eventuell auch die Dämpfe der Reinigungsmittel sein,die dies ausgelöst haben??
Ich wäre um jeden Tipp sehr dankbar...möchte nur, das sein Leiden aufhört und die Geschichte endlich einen Namen bekommt, damit ihm geholfen wird...er wird schon wie ein Simulant behandelt...🙁

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Lendenwirbelsäule schmerzen

Hallo Leute Habe ein Problem bin am Dienstag autoscooter gefahren und alle gingen auf uns los. jedenfall ging ich nach hause und hatte nur leichte lendenwirbel schmerzen... am Mittwoch fiel mir auf dass die lendenwirbelsäule leicht nach links verschoben ist.. gegen den abend am mittwoch wurden die schmerzen immer schlimmer... konnte von Mittwoch auf donnerstag nur 2 stunden schlafen.. Donnerstag durch den tag gieng es noch mit den schmerzen doch gegen den abend wurde es höllisch konnte fast nicht mehr sitzen und stehen... kann nur liegen.. leider habe ich erst in einer woche einen termin beim chiropraktor.. was soll ich machen? zum arzt gehen? bilde ich mir nur ein sie sei ein wenig verschoben? schmerzmittel wirkt nicht so gut nur für kurze zeit und creme auch.. Vielen dank in Voraus. Lg nicole

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