starke Ohrgeräusche beim Absetzen von Tavor - wer hat Erfahrungen, wer kann helfen oder Rat geben

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Eine Freundin von mir hatte auch Probleme mit dem Ausschleichen von Tavor. Mit ähnlichen Empfehlungen der Schulmediziner. Sie bekam Hilfe bei einem Heilpraktiker, der unter anderem mit Homöopathie behandelt. Vielleicht wäre das hier auch eine Idee? Alles Gute jedenfalls!

Psychopharmaka absetzen - Wie gehts am schnellsten und besten?

Seit ca. 3 Jahren nehme ich: - Venlafaxin 75 1-0-0 - Opipramol 50 1-0-3 - Promethazin bei Bedarf

Nun lag ich eine Woche im Krankenhaus, wegen Herzproblemen und auch Depression. Zusätzlich nehme ich gegen mein Asthma Kortison (Viani). Im Krankenhaus sind die Ärzte dahintergekommen, dass sich meine Medikamente untereinander nicht mehr vertragen und ich schleunigst die Antidepressiva absetzen muss, um wieder neu eingestellt zu werden.

Wie mache ich das auf dem besten und schnellsten Weg? Kann man das auch in einer Klinik machen? Wohne alleine und habe keine Lust auf Entzugserscheinungen, wenn ich alleine bin :( Ausschleichen dauert eigentlich zu lange.

Weiß jemand Rat?

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Wie soll es weitergehen, bin verzweifelt!

Hallo liebe Community, das ist meine Geschichte, bin seit dem 13 Dezember letzten Jahres in der Psychiatrie bin freiwillig hingegangen !! Ich hab im November 2014 Panikattacken mit Klos im Hals und so was mich richtig runter zog !! Nehme seit 2011 nicht regelmäßig Antidepressiva Doxepin und hab Cannabis konsumiert von 2011 bis November 2014 ging mir noch gut , dann finge auf einmal dieses Klos im Hals an als würde mich jemand würgen also richtig unangenehm daraus entstanden die Panikattacken das ich in der Notaufnahme gelandet bin mit hyperventilation und ein Puls von 200 , in der Klinik bekam ich tavor zum runterkommen, das war im November weil ich Angst vor diese Attacken hatte bin ich am 13 Dezember in die Psychiatrie gegangen, nach der Panikattacke im November hab ich kein Cannabis mehr konsumiert, dafür hab ich das Doxepin und tavor bis zum 13 Dezember genommen , das tavor nur 1mg am Tag , angekommen in der Psychiatrie hab dann Citalopram morgens 20 und 0,5 tavor Abends Doxepin 50mg und 1mg tavor soweit so gut , die erste Woche ging es mir bescheiden , morgens schlecht aber am Abend wurde es besser , ich war fast schon wieder der alte dann stellten die Ärzte mir die Medikamente um ich bekam mirtazapin , es wurde schlimmer und schlimmer dann wollte ich abrechen weil ich es nicht mehr aushalten konnte , ich packte meine Sachen und wollte gehen dann kam der Oberarzt und sagte mir das ich lieber bleiben soll weil er unzufrieden wäre wenn jemand ohne Therapie Erfolg abbricht ich sagte dann ok ich bleibe würde ich dann auf setralin und risperidon umgestellt hatte nur Nebenwirkungen und das drei Wochen das war die Hölle bis die Ärzte gecheckt haben das es mir eher geschadet als genutzt zu haben , ich bekam eine Magenschleimhautentzündung das nur von den Medikament kommen könnte darauf wurde es wieder abgesetzt , und ich nehme seit fast 4 Wochen Amithryphlin und merke das es mir überhaupt nichts gut tut bin am leiden ohne Ende ich glaub das ich das nicht mehr packen werde !! Bin immer noch stationär in der Klinik, ich dreh bald durch wie kann das sein ?? Soll ich abbrechen und alle Medikamente ausschleichen lassen ?? Und mich dann entlassen jeder Hoffnungsschimmer das es besser wird ist in mir gestorben durch die ganzen Experimente der Ärzte hier !!

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bekomme z.zt 4mg Risperdal tägl. Soll die Tabletten in der Klinik jetzt abrupt absetzen. sinnvoll?

Nehme seit 1 Jahr 4mg Risperdal tägl. und habe erhebliche Nebenwirkungen. Bin z..Zt .wg Alkoholproblemen in der Klinik und soll dieses Medikament abrupt absetzen. Habe aber gehört ,dass es besser wäre das Medikament ausschleichen zu lassen. Die Ärzte sind sich nicht sicher, ob ich tatsächlich eine Psychose habe oder mein Gemütszustand auf Entzugserscheinungen des Alkohols zurückzuführen ist. Jetzt habe ich Risperdal schon lange Zeit eingenommen und befürchte, dass dieses plötzliche Absetzen nach einiger Zeit tatsächlich zur Psychose führt, da sich mein Körper jetzt an dieses Medikament gewöhnt hat. Können Sie mir einen Rat geben?

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Seit 5 Wochen leide ich an Tinnitus. Der HNO-Arzt hat keine Erkrankung des Ohrs festgestellt. Seine Antwort: "Damit müssen Sie leben". Ist das wirklich so?

Seit 5 Wochen Tinnitus

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