Starke Euphorie und Glücksgefühle beim Benzoentzug, normal?

6 Antworten

Dieses "Gefallen" wird weder längere Zeit anhalten - noch lässt es sich konservieren. Gerade auf Entzügen ist es normal, dass unerwartete Stimmungsausbrüche positiver oder negativer Art auftreten...selbst bei Opiat-Entgiftungen. Ob es "schlimmer" wird, hängt maßgeblich von Lorazepam-Konsumdauer und Konsummenge ab und von der individuellen Leidens- bzw. Widerstandsfähigkeit.

Absetzen solltest du langsam, nicht nur wegen der psychischen Symptome sondern wegen der Gefahr von epilepsieartigen Krämpfen!!!

Wenn bei dir der Benzoentzug glatt läuft, sei froh. bei mir ist er bisher immer ohne absetzsymptome verlaufen.

Ich bin jetzt seit bald einer Woche frei von Tavor und mittlerweile fühl ich mich wieder "normal", zusätzlich nehme ich gerade (verordnetes) Ritalin (gegen ADHS), es geht mir prächtig. Ausgeschlichen habe ich sogar. Dosis war: 1mg über einen Monat, die letzte Woche nur 0,5mg. Also sehr kleine Dosen. Während den letzten Tagen hab ich sogar die halbe Tablette nochmal geteilt. Sollte nichts mehr passieren, der Entzug hat mich sehr "aktiv" gemacht, ich wollte sehr viel Sport treiben und wurde von Musik "berauscht", ohne irgendwas intus zu haben, aber das hat sich jetzt auch relativiert. Benzos sind kein guter Ansatz bei mir, das weiß mein Arzt jetzt auch.

0
@captainGABA

Sei froh, wenn es bei dir gut läuft. Bei mir sind Benzos die Rettungsanker, sie wirken, wenn nichts anderes mehr wirkt.

0

Das wird noch schlimmer werden. Wende dich bitte an einen Arzt! lg

Euphorie von Schmerzmittel Tramadol?

Ihr Lieben, ich hab vergangene Woche nach einem Treppensturz das Schmerzmittel Tramadol verschrieben bekommen und 3 Tage eingenommen. Auch wenn ich keine hundertprozentige Schmerzlinderung hatte, hatte ich in den3 Tagen abartig gute Laune, teilweise Euphorisch.

dies wird als eventuelle Nebenwirkung aufgeführt. Nun interessiert mich aber hierzu der Wirkmechanismus, also warum die Euphorie Auftritt.

kann wer helfen?

lg

...zur Frage

Pille absetzen = Gefühle weg?

Hey,ich denke gerade darüber nach die Pille abzusetzen,da ich dank der Belara leichte Depressionen verspüre,an meiner Beziehung Zweifel obwohl alles perfekt ist und ich weiß dass ich meinen Freund liebe. Ich spüre einfach keine Glücksgefühle mehr.

Nun hab ich nächsten Dienstag ein FA Termin wo ich mit ihm über eine Kupferkette,also Verhütung ohne Hormone reden will.

Jetzt lese ich aber Artikel,dass bei manche mit absetzen der Pille die Gefühle zum Partner verschwinden,dass man durch die Hormone der Pille den falschen Partner wählt usw Oo Ich kenne meinen Freund erst seitdem ich die Pille nehme,doch bis auf die Depressionen bin ich die gleiche Person wie vor der Einnahme.

Ich will meine Beziehung auf gar keinen Fall aufs Spiel setzen,und habe wahnsinnig Angst dafür ihn dadurch zu verlieren :(

Was würdet ihr mir raten? Habt ihr erfahrungen mit Absetzen der Pille gemacht,und wenn ja,hat sich in eurer Gefühlswelt was getan?

Würde mich riesig über eine Antwort freuen <3

...zur Frage

Abhängigkeit von Diazepam.

Ich nehme über mehrere Jahre täglich abends 5 mg Diazepam gegen Depressionen, Angstgefühle und Schlaflosigkeit ein, ( bedingt durch unverschuldetem Jobverlust ) , jetzt sagte mir der Arzt das ich wahrscheinlich abhängig von diesem Medikament wäre, was ich aber wirklich nicht gewusst habe. Jetzt möchte ich das Medikament möglichst sofort absetzen. Kann mir jemand sagen, wann der Entzug dann einsetzt, und wie lange so etwas dauert ? oder soll ich langsam ruduzieren ?

...zur Frage

Depressiv wenn man aufhört zu rauchen?

Hab eigentlich aufgehört weil ich mich zu gut gefühlt hab wie noch nie & wieder Emotionen spürte, war halt jahrelang schwerdepressiv, hab vor knapp 1 Woche braunen Schleim gehustet und das hat mir so Angst gemacht dass ich sofort aufhörte zu rauchen.

Hab jetzt 5 Tage nicht geraucht die ersten 3 Tagen klappten super. Dann fingen die Entzugserscheinungen richtig an und ich merkte langsam wieder wie ich depressiv wurde. Dennoch immer versuch positiv zu bleiben was früher garnicht der Fall war. Wollte eher mein Leben wegschmeißen. Alles war egal.

Heute wurde es so schlimm dass ich nicht weiter wusste und wieder geraucht hab und dazu noch ein Kopf Shisha, merkte es lag sicher an dem Entzug. ( Ok das mit der Shisha musste eigentlich echt nicht sein ) Ich möchte aber unbedingt aufhören OHNE depressiv zu werden. Will aber auch nicht unbedingt Antidepressiva nehmen, reagiere übrigens seehr empfindlich auf so psychoaktive Substanzen. Und allein die Nebenwirkungen würden mich wieder belasten. Wobei ein Nikotinentzug viel schlimmer ist.

Jetzt weiss ich aber garnicht mehr weiter mit mir.

Und stell mir schon die Frage warum so ein Mist erlaubt ist & z.B. Cannabis nicht. (Nein ich will nicht kiffen aber ist halt wirklich so) dachte erst ich hätte meine Depressionen, Ängste. durch Cannabis bekommen aber hab da jetzt eine andere Sichtweise.

Wie kann ich ohne Entzugserscheinungen & Antidepressiva aufhören? Von Nikotinpflaster halte ich übrigens nix weil das ist wie wenn ein Alkoholsüchtiger ein Bier stattdessen trinkt xD

...zur Frage

Entzug von Lorazepam?

Hallo liebe Community!

Ich nehme seit ca. einem Jahr regelmäßig Tavor (Lorazepam) und hab dieses nun vor 8 Tagen komplett abgesetzt. Anfangs nahm ich immer eine Dosis von 8-10mg pro Tag. Einige Zeit bin ich dann auf 3mg und seit kurzem auf 2mg runter.

Nun habe ich von diesen 2mg direkt auf 0 reduziert. Eigentlich war das nicht so geplant mit dem absetzen, aber ich hatte keine Tabletten mehr und kein Geld um mir neue zu holen.

Da ich keine regelmäßige Termine bei meinem Psychiater bekomme und dieser sowieso meinte, dass das Absetzen ja nicht sein Problem ist und ich selbst wissen muss, wie ich das Medikament absetze, wollte ich halt hier mal fragen, ob wer Erfahrungen mit einem solchen Entzug hat?

Am ersten Tag nach der letzen Einnahmr hatte ich ziemliches Herzrasen. Als sich dies einigermaßen gelegt hat, kamen dafür Muskelzuckungen und Verkrampfungen dazu. Ich bemerkte Ängste, die vor der erstmaligen Einnahme nicht da waren. Unter anderen Menschen sind diese Symptome am schlimmsten. Wenn jemand bemerkt, wie ich die ganze Zeit am zittern bin, wird das Zittern selbst und die Verkrampfungen gleich noch viel schlimmer. Seit heute morgen sind nun diese Symptome glücklicherweise größtenteils verschwunden.

Können diese Entzugserscheinungen nun wieder erneut auftreten? Und besteht nach dieser Zeit des Absetzens noch die Gefahr, einen Krampfanfall oder ähnliches zu bekommen? Oder ist nun die "gefährlichste" Zeit des Entzugs vorbei? Wie sind eure Erfahrungen mit einem solchen Entzug?

...zur Frage

antidepressiva wirklich unbedenklich?...

ich bin wegen depressionen und einer panikstörung bei einem therapeuten in behandlung. ich habs schon mit johanniskraut probiert, das hat absolut nix gebracht, aber nachm absetzen wurde alles noch schlimmer.. mein hausarzt meint nun, mir richtige ADs verschreiben zu wollen.. aber jch hab da echtn paar bedenken. ich glaub eif nicht, dass sie nicht abhängig machen usw

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?