starke bis sehr starke Beruhigungsmittel

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Wenn du schon diese Pillen nimmst, dann wird es schwer davon wegzukommen, sie helfen mit der Zeit immer weniger. Du sagt ja auch, das sie nichts mehr bringen. Dann kommt das Leid wieder,die Depression und Schlaflosigkeit, die Wut oder Apathie. Deswegen nehmen ja so viele diese Pillen oder Alkohol um nicht die Realitaet sehen zu wollen. Wenn du davon weg kommen moechtest, dann musst du einen Entzug machen, aber er dauert eine Weile, vielleicht eine Woche oder laenger, bis du wieder schlafen kannst, die boesen Traeume nicht mehr kommen und Normalitaet im Geiste ankommt. Das ist hart. Wenn du starkeres Zeug nimmst, dann kommen andere Konsequenzen in deinem Leben dazu, die Gesudheitlichen mal beiseite gelassen, kann es fuer dich ein Greuel werden zu leben ohne das Zeug. Viel Kraft, dass du es noch schaffst. Viel Glueck.

Jeden Tag 1-2 Stunden Sport an der frischen Luft, gesunde Ernährung, viel Rohkost, Alkohol möglichst bleiben lassen, weniger rauchen falls, Freunde treffen, was normales unternehmen und versuchen wieder Spaß daran zu finden.

Ein neues Hobby anfangen...vielleicht einfach mal 2 Wochen ans Meer dahin wo es schön ist und abschalten.

Die meisten illegalen Drogen werden es nur noch verschlimmern. Ausserdem sind die meistens mit dem allerletzten Dreck gestreckt...damit macht man sich nur kaputt.

Nimm lieber die natürliche Droge Sport. Wenn du Geld hast kauf dirn geiles Fahrrad und geh damit Leute besuchen z.b. Hauptsache öfter mal raus aus der Wohnung.

Danke,es ist alles richtig,was Du schreibst.Leider funktionier das alles nur,wenn Du nicht 80 % schwerbehindert bist.Aus den restlichen 20 versuche ich das beste herauszuholen.Das konntest Du natürlich nicht wissen,sorry.Ich bin z.B. nach 20 Jahren schwerster Alkoholabhängigkeit Drogen und Benzos jetzt seit 8 Jahren clean und trocken.Wünsche Dir ein schönes Wochenende und liebe Grüße. Jakob

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Sag das deinem Psychologen, illegale Mittel sind nicht einfach so illeglal, das hat auch seinen guten Grund.

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Ich vermute das ich Asperger habe und dies soll auch bald bei einem Psychologen getestet werden. Mein Problem ist, dass ich Schlafstörungen habe und deswegen immer nachmittags schlafe. Meiner Mutter passt das allerdings nicht so wirklich und deswegen haben wir versucht, mit ärztlicher Begleitung, mit Antidepressiva mich nachts sozusagen ruhig zu stellen. Ich habe aber starke Probleme zu akzeptieren, das mein Tagesablauf jetzt anders ist, meine Mutter versteht das allerdings nicht und fängt sofort an mich anzuschreihen, wenn ich nachmittags schlafe und dann nicht aufstehe. Was sollte ich jetzt am besten tun, dass es für alle einfacher wird?

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starke Ängste und Verzweiflung!brauche dringend einen rat

Hallo Ich versuche mich so kurz wie möglich zu fassen. Angefangen hat im Oktober 2006. Heute 9 Jahre später wundert es mich nicht mehr das es in einem dunklen Monat begonnen hat.jedenfalls begann alles ohne erkennbaren Grund. Ich hatte schon immer ziemliche angst vor Krankheiten und das seit kindertagen.hab ich irgendwas ungewöhnliches an mir festgestellt bekam ich angst schwer krank zu sein und war nur am googlen was im Endeffekt alles nur noch schlimmer gemacht hat da man selten positives zu lesen bekommt. Zu der Zeit hatte ich das erste mal Migräne mit aura,da ich aber nicht wusste das es eigentlich nur harmlose Migräne ist bildete ich mir ein MS zu haben. Die Angst stieg und stieg aber sie war insofern im kontrollierbaren Bereich das mich beruhigende Argumente die dagegen sprachen auch schnell beruhigt haben. Doch plötzlich,und genau das ist das problem bis heute, wurde es nicht mehr kontrollierbar. Es kam etwas hinzu was über angst hinausgeht,ich aber bis heute nicht genau beschreiben kann.ich hatte plötzlich überall missempfindungen am Körper und zusätzlich dieses unerträgliche,verzweifelte,elendige GEFÜHL nicht mehr am leben teil zu haben sondern neben mir zu stehen.einen Dämon in mir zu haben,Dinge die mir ein tag vorher noch Spaß gemacht hatten als.ich sorgenfrei war waren plötzlich lichtjahre entfernt und ich konnte mich auch kaum noch dran erinnern. Ab ins KH und nach einer Woche wieder raus nach sämtlichen untersuchungen.diagnose: psychosomatische Störung oder so ähnlich. Nach dieser Woche ging es mir auch wieder etwas besser.teilweise sogar perfekt aber diese Phasen kamen über all die Jahre verteilt immer wieder,mal kürzer,mal länger aber nie länger als 2 monate.im Grunde brauchte bzw brauch ich immer etwas was mich dann beruhigt und dann konnte es mir von jetzt auf gleich besser gehen.dann kam der Fall Ende und ich dachte mir Vllt hab ich depris. Und wieder googlen ohne ende und siehe da die ein oder andere sache sprach auch dafür,also fortan angst und panik und zwar nicht vereinzelt sondern von morgens bis abends den ganzen tag und am nächsten morgen der erste Gedanke war der an depressionen. Normal hätte es mir ja egal sein können depris zu haben denn mein Zustand war ja ohne die Gewissheit depris zu haben genauso beschissen wie mit! Aber ich verbinde depris immer mit suizid und völlig ohne Freude sein und.diese Punkte haben mir diese Angst bereitet wobei das paradox ist da ich damals.in 2006 zu meiner Mutter gesagt habe dieses Gefühl ist so unerträglich das ich das Gefühl habe es nur durch selbstmord beenden zu können.also hätte es ja den selben Effekt letzendlich gehabt. Trotzdem vergingen diese Symptome und ich konnte wieder normal leben wenn ich etwas las was gegen Depressionen sprach. Genau das ist auch der Inhalt meines ständigen gedanken Chaos,abzuwägen was es nun ist und wenn ich ein Gedanke finde der gegen depris spricht bin ich erleichtert und meine probleme lösen sich in Luft auf.

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Meine direkte Frage lautet: Gibt man in jedem Krankenhaus nach einer Todesfall,den angehörigen Beruhigungsmittel?

Danke voraus

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