Starke Angst um meine Hündin?

13 Antworten

Hey,

leider nimmt jedes Leben irgendwann ein Ende. Das ist super traurig, gerade wenn es um ein Haustier geht. Ich habe vor kurzer Zeit auch zwei kleine Katzen adoptiert, von denen eine nach ein paar Wochen total überraschend gestorben ist. Ich hatte da auch sehr damit zu kämpfen, aber letzten Endes ist das der Lauf der Natur.

Hoffe einfach, dass deine Hündin die Nacht gut übersteht und wieder zu Kräften kommt. Dennoch sollte dir bewusst sein, dass ein Hundeleben ebenso begrenzt ist, wie das eines jeden anderen Lebewesens. Genieß die schöne Zeit, die ihr miteinander verbringt und sei dankbar für die Jahre, die ihr zusammen hattet. Wenn sie dir noch länger erhalten bleib, betrachte es als Geschenk.

Ich wünsche dir viel Kraft. Und der kleinen Fellnase natürlich alles Gute und eine schnelle Genesung!

So traurig das ist, kannst du wohl nichts weiter tun, als zu hoffen (und, wenn du willst, zu beten). Du musst dir darüber klar werden, dass sie irgendwann sterben wird. Wenn nicht jetzt, dann vielleicht in ein Paar Monaten oder ein Paar Jahren. Das ist leider unvermeidbar.

Ja, sowas ist sehr traurig. Wir haben selber einen sehr alten Hund. Und da muss man auch leider damit rechenen, dass ihn bald das Zeitliche segnet. Man fragt sich oft, wie lange ihm noch bleibt. Leider kann man aber nichts weiter tun, als für ihn da zu sein und es ihm schön zu machen. 

Ich hoffe sehr, dass es deiner Hündin bald besser geht und sie noch eine Weile bei dir sein kann. 

Eines Tages kommt die Zeit wo man seinen Vierbeiner loslassen muss, wahrscheinlich ist die Zeit gekommen. Lass sie nicht Leiden, versuche die Zeit die euch noch bleibt,  ihr so schön wie möglich zu machen.

Liebes Herrchen, tröste Dich,
ich weiß, wie sehr Du liebtest mich,
und auch mein Herz schlug nur für Dich,
ich nie von Deiner Seite wich.

Verband uns traute Zweisamkeit,
und liebten wir es, rauszugehen,
des Abends die Geruhsamkeit,
ließ manche Sorge schnell vergehen.

Kann ich Dich nun nicht mehr begleiten,
so wird mein Geist Dich doch geleiten,
meine Nase kennt jede Wiese,
jeden Windzug, welcher blies.

Wirst an allbekannten Stellen
auch erinnert sein ans Bellen,
wenn Du andere Hunde siehst
und vor Deinen Tränen fliehst.

Doch so soll Dich trösten eins:
Du warst mein Licht des Sonnenscheins,
gabst Futter mir und auch ein Dach,
dafür ich hielt Dir treu die Wacht.

Nie verlor' n geht diese Liebe,
unerfüllt sie doch erst bliebe,
wenn einander nicht gedacht,
Erinnerung nicht in uns wacht.

Drum gedenke meiner immer,
sonst der Schmerz wird sein noch schlimmer.
Schliess' mich in Dein Herz fest ein,
dann werd ich ewig bei Dir sein.

Sind die Tränen reich geflossen,
denk auch an meine Artgenossen.
Mancher sitzt gar wie in Trance
im Zwinger, hoffend auf die Chance,
welch Du bereit wärst, ihm zu geben
und erneut zu zweit zu leben.

Reich erfüllt von Stolz und Mut
tät nun ein neues Tier Dir gut.
https://www.gosdaturas.de/aus-der-sicht-des-hundes/

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