Standpunkt der Waldorfpädagogik zum hochbegabten Kind?

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2 Antworten

Wenn dein Kind hochbegabt ist, dann solltes du es auch dementsprechend fördern. 

Schau doch auch mal, nach anderen Angeboten, weil dein Kind sich sonst langweilt und dann aus Langeweile, vielleicht noch, auf dumme Gedanken kommt oder es seinen Unmut oder seine Unterforderung, in Aggressivität oder ständigen Störungen aufzeigt.

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Die Lehren Steiners und das, was die Waldorfideologen daraus gemacht haben, schließen die Wahrnehmung und das Verständnis eines Phänomens wie "Hochbegabung" denkgesetzlich zwingend aus. So etwas kann und darf es nicht geben.

Der oder die Hochbegabte passt nicht in dieses Menschenbild.

Das Kind wird an das Menschenbild angepasst. Das gelingt in der Regel. Ist es aber ein hochbegabtes Kind, zerbricht es: Es passt nicht in die Schablone.

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