Standard bei Notarkosten?

5 Antworten

Ja, es gibt eine Kostenordnung und auch die Höhe des Geschäftswertes ist z.B bei Kaufverträgen und Grundschuldbestellungen unstrittig. Der Notar hat aber dennoch einige Möglichkeiten, manche Posten ( z.B Schreibauslagen, Portokosten ) mit einem gewissen Spielraum zu belegen und je nach Abwicklung des Vertrages auch zusätzliche Kosten "auszulösen"; wie zB. Notaranderkonto, Gebühr für die Entgegennahme von Urkunden, Abwicklungsgebühren etc. Daher ist der gleiche Vertrag nicht bei allen Notaren gleich teuer.. In einem aktuellen Beispiel nahm ein Notar aufgrund einiger "Zusatzleistungen" und exorbitant hoher Auslagen allein 1, 5 % ( statt der üblichen ca. 1% ) und war daher rund € 600 teurer bei einem Geschäftswert von T € 120...

Es gibt für Notare eine Gebührenordnung nach sie abrechnen. Ausgangspunkt ist immer der sog. Geschäftswert. Steht der nicht fest wie z.B. bei einem Kaufvertrag wird er quasi mit dem Notar ausgehandelt. Da ein Notar (fast) immer eine Urkunde anlegt steht dann dort "Der Geschäftswert dieser Urkunde beträgt xxx Euro.
Für einfache sachen wie z.B. eine Unterschriftsbeglaubigung haben sie eine "Preisliste".

Ich kann dir leider nicht sagen wie viel ein Notar kostet. Aber ja, die Notarkosten sind festgeschrieben.

Referat über Notare?

Ich mache ein Referat über Notare. und kann nichts bestimmtes zu den Tätigkeiten Aufklären und Informieren finden. ich allen Texten steht "Notare klären auf und Informieren" da steht aber nicht was sie Aufklären und worüber sie Informieren.

Kann mir da jemand vielleicht weiter helfen?

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Wohnung übernehmen (vorzeitig erben)

Hallo Leute,

also es geht um folgendes: Ich bin derzeit Student und habe keine Zeit mich um eine Wohnung zu kümmern, die sich in Familienbesitz befindet (sie gehört meiner Oma) und vermietet wird. Und diese Wohnung wurde mir vor geraumer Zeit versprochen, wenn ich mein Studium erfolgreich abschließe. Ist es möglich eine Art Testament (vor dem Ableben) ausstellen zu lassen, die sich mit der Übertragung eines Eigentums beschäftigt, das nicht an einen Todesfall, sondern mit dem Eintreten eines anderen Ereignisses gekoppelt ist? Anders gefragt: Wenn meine Oma stirbt (Gott bewahre) bevor ich mein Studium abschließe wird diese Wohnung an meine Cousine gehen, obwohl das nicht im Sinne meiner Oma ist, solange ich mein Studium mache. Damit dies nicht zutrifft würde ich gerne wissen ob es rechtliche bzw. notarische Maßnahmen gegen diesen Fall gibt und mit welchen Kosten dies ggf. verbunden sein könnte.

PS: Die Wohnung befindet sich im Ausland (Türkei). Da gilt sicherlich anderes Recht, aber tendenziell handelt es sich ja um europäisches Recht.

Mit besten Grüßen,

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Kann eine GmbH OHNE Eigenkapital gegründet werden?

BITTE LESEN BEVOR EINE ANTWORT ABGEGEBEN WIRD!

  • Das ist zum einen nur eine fiktive Frage ob das grundsätzlich möglich ist
  • Es bezieht sich einzig alleine auf die GmbH keine UG!

Folgende Überlegung:

Theoretisch kann man sich als Stammkapital auch von der Sachgründung bedienen, kann man den theoretisch die Geschäftsidee selbst als "Sachgründung" beziehen? Nach dem Motto: "Das ist eine 1 Mio. Euro Idee"

Sprich: Die Geschäftsidee selbst wird als Sachgründung aufgeführt.

(Das macht in der Praxis aus vielerlei Betrachtung wenig Sinn, genau so wie die Gründung einer UG mit nur einen Euro, es stellt sich nur die Frage ob es theoretisch möglich ist)

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Wann sind die Notarkosten/Grunderwerbssteuer etc. beim Hauskauf fällig?

Wann sind die Notarkosten/Grunderwerbssteuer etc. beim Hauskauf fällig?

Sofort, nachdem man beim Notar war oder erst, wenn die Zahlung für den Hauskauf zum vereinbarten Übernahmetermin der Immobilie fällig wird?

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Möchte Grünland / Wiesenland kaufen neben meinem Haus

Hallo. Ich möchte eine 830m2 große Wiese neben meinem Grundstück kaufen (kein Bauland). Der Betrag wird sich auf ca. 2000-2500€ belaufen. Wieviel Notarkosten kommen hier auf mich zu? Bezahlt das Käufer, oder Verkäufer? Muss ich eine Grunderwerbsteuer bezahlen? Kommt sonst noch was an Kosten auf mich zu? Vielen Dank.

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Warum Grundschuld auf sich selbst eintragen lassen?

Vorhin habe ich mit einem Bekannten über dessen Haus gesprochen. Als er sein Haus renoviert hat, hat er dafür von der Bank einen Kredit in Höhe von 50.000 € aufgenommen. Die Bank hat dafür im Grundbuch eine Eintragung für die Grundschuld bekommen (sagt man das so?).

Den Kredit hat er mittlerweile komplett abgezahlt, doch die Bank hat immer noch die Grundschuld. Deshalb möchte er demnächst zum Notar gehen, und die Bank aus dem Grundbuch streichen lassen.

Nun zur eigentlichen Frage. Ein Freund von ihm meinte, dass er in dem Zusammenhang eine Grundschuld auf sich selbst eintragen lassen soll. Damit könne er in Zukunft einen Kredit auf sich aufnehmen und müsse nicht nochmal die jeweilige Bank im Grundbuch eintragen. Es soll laut seinem Freund einfacher und universaler sein.

Was haltet ihr von dieser Idee? Ist es geläufig, so etwas zu machen? Welche Vor- und Nachteile gibt es? Kann es Probleme beim Vererben geben?

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