Stärkere Blutung nach Pillenwechsel, ist das Normal?

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Hallo,

Nicht jede Frau reagiert auf jede Pille gleich. Es kann sein, dass unter der Einnahme der Maxim bei dir mehr Gebärmutterschleimhaut aufgebaut wird als bei der Einnahme der Asumate 20. Daraus folgt, dass während der Pillenpause auch mehr zum Abbluten vorhanden ist. Es kann aber auch sein, dass sich dein Körper zunächst auf die neuen Wirkstoffe einstellen muss, und die nächsten Hormonentzugsblutungen schwächer werde - also warte erstmal ab, Wechseln kannst du ggf. immer noch.

Übrigens wird bei starken Hormonentzugsblutungen meist zu einer höher dosierten Pille geraten. In deinem Falle wäre das die Asumate 30.

Liebe Grüße

Woher ich das weiß:
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Unter dem Einfluss der Pillenhormone wird unter anderem die Gebärmutterschleimhaut nicht so stark aufgebaut.

Deshalb hat die Pille in den meisten Fällen einen positiven Effekt bei Regelbeschwerden - sie schwächt die Blutung und auch damit verbundene Schmerzen etc. ab.

Aber leider keine Regel ohne Ausnahme; manchmal ist das Gegenteil der Fall, dies wird auch unter Nebenwirkungen in der Packungsbeilage beschrieben.

Besprich bitte mit deinem Frauenarzt, ob eine andere Pille mit abweichender Hormonzusammensetzung für dich eine Lösung sein kann.

Oder du probierst den Langzeitzyklus.

Der Langzeitzyklus ist nicht ungesünder, als generell die Pille zu nehmen. Er wird heutzutage sogar empfohlen, da es keinen medizinischen Grund dafür gibt, warum überhaupt einmal im Monat regelmäßig eine Abbruchblutung erfolgen sollte.

Dafür bietet der Langzeitzyklus aber eine Menge Vorteile: eine gleichmäßige Hormonzufuhr ist oft vom Körper besser verträglich, es kommt zu weniger Menstruationsbeschwerden, PMS und Migräne, dafür Kostenersparnis bei Hygieneartikeln und die Verhütungssicherheit ist höher.

In Deutschland ist momentan jedoch nur eine Pille zum Durchnehmen zugelassen (Velmari®). Deshalb auch der Vermerk der Hersteller anderer Pillen, dass das Verschieben der Blutungstage nicht empfehlenswert ist, eben weil sie dafür nicht zugelassen sind.

Dennoch werden von vielen deutschen Ärzten zugelassene Pillen „off-lable“ zum Langzeitzyklus verordnet, da es bisher keine Anhaltspunkte für negative Effekte gibt.

Für den Langzeitzyklus eignen sich niedrig dosierte Einphasenpräparate, sogenannte Mikropillen, bei denen die Hormondosis in jeder Pille gleich ist.

Definitionsgemäß wird dann von einer Mikropille gesprochen, wenn der Östrogengehalt weniger als 50 Mikrogramm pro Dragee beträgt. Dazu gehören z.B. Belara, Valette, Microgynon, Yasmin... und auch die Asumate und die Maxim.

Im Vergleich zur zyklischen Anwendung ist im Langzeitzyklus das Risiko für Zwischenblutungen jedoch leicht erhöht. Je länger der Langzyklus angewandt wird, desto seltener treten Zwischenblutungen auf, weil sich nach und nach immer weniger Gebärmutterschleimhaut aufbaut.

Kommt es im Langzeitzyklus zu einer Zwischenblutung, kannst du direkt in die Pause gehen und die Gebärmutterschleimhaut abbluten lassen.

Alles Gute für dich!

Wenn beide Pillen eine Mikropille sind, dann ist das eigentlich nicht normal. Bei Wechsel von Mini zu Mikro oder anders Rum kann das Vorkommen aber sonst...Red mit deinem Frauenarzt mal

Es sind beide Kobipillen so steht es bei deinen in der Packungsbeilage

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Normalerweise sollte es dann nicht so verlaufen, vllt ist die neue Pille einfach nicht für dich geeignet

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