Ständig den Drang zu sterben...

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Hallo Schattendasein,

trotz Deiner schlimmen Zeit hast Du dennoch viel geschafft. Du hast es geschafft mit dem Ritzen aufzuhören, das ist schon mal eine enorme Leistung.

Klasse !!!!

Du warst auch nicht wegen einem Infekt in der Klinik, hattest sicher viel Schlimmes erlebt.

Sehr gerne würde ich Dir "den Tipp" geben, aber es erfordert Zeit, Geduld und Hartnäckigkeit.

Wie bei einer Badewanne mit Schmutzwasser, da dauert es auch Zeit bis klares Wasser das Schmutzwasser weggespült hat.

Du hast 2 sclimme Jahre hinter Dich gebracht, diese überlebt, das zeigt, dass Du die Kraft, Hartnäckigkeit hast die Zeit und Geduld aufzubringen.

Glaube an Dich und Deine Stärken.

Hier habe ich noch einen link für Dich mit sehr vielen skills falls Sie benötigst -> http://www.kummerundsorgen.de/ritzen-t293,view,previous.html

Nun Wünsche ich Dir alles erdenklich Gute !!!

Du schaffst es !!!

 

Ganz liebe Grüße

zitro

 

 

Ohhh jehh das ist wirklich viel was Du verdauen musst !!!

Das tut mir sehr Leid !!!

Die Vergangenheit lässt sich nicht abändern.

Was Deinen Vater betrifft, Du bist nicht für Ihn verantwortlich. Er hat auch die Möglichkeit Therapie zu machen.

Also das mit der Schule ist ärgerlich, aber nicht schlimm.

Sicher kann das Jugendamt für Dich gute Unterstützung heraussuchen.

Hier habe ich noch einen link für Dich -> http://www.mutzumleben.info/jugend.html

Es wird weiter gehen, und es wird auch besser werden, auch wenn gerade düster aussieht.

Noch mal alles alles Gute für Dich !!

Ganz liebe Grüße

zitro

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@zitronenmelisse

Äh, danke für den link, den kannte ich noch nicht (und das soll was heißen)
Aber ich will nicht 50 € für eine email bezahlen

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Man muss solche dinge ganz von anfang an bekämpfen (damit mein ich nicht, dass es zu spät ist, sondern dass er sich mit der ursache auseinandersetzen muss)

Hilfreich ist es auch sich mit der ruhe und dem nichts zu beschäftigen-zu meditieren und an rein gar nichts zu denken (als ich damit angefangen hab bin ich wegen jeder kleinigkeit in die luft gegangen (z.B wasserfleck auf der gabel) jetzt kann mich selbst ein autounfall nicht mehr aus der ruhe bringen)

und ja, du warst stationär in ner psychatrie? manchmal ist es notwendig, mal rauszukommen.. nicht zuhause zu schlafen.. alles erstmal hinter sich zu lassen.. wenn man nur bei einem psychologen ist, kehrt man danach wieder nach hause und wird an alles erinnert.. negativ gesehn.. wenn man wirklich in so einer halb offenen tagesklinik ist, kann man am we nach hause, feiern mit freunden etc.. und auch zwischen den therapiestunden was machen.. aber in der woche ist man da und übernachtet da auch.. und macht sehr viele sachen.. hast du das auch schon gemacht? man muss und kann sich dort mit sich selbst beschäftigen.. und das familienleben, das vllt nicht gut läuft, kann man dann hinter sich lassen.. man muss keine rücksicht auf iwen nehmen..

Habe ich Depressionen (bitte keine dummen kommis)?

Hey, ich bin weiblich, und 13 Jahre alt. Warum ich glaube das ich an Depressionen leide? Naja, am besten ich fange vom anfang an: als meine Mutter mit meiner Schwester schwanger war, nahm sie drogen, was dazu führte das meine Schwester Krebs bekam, wäre meine Mutter nur 1 mal mit ihr zum Arzt gegangen, hätte sie vielleicht über lebt, aber sie starb mir 3 Jahren, zu dem Zeitpunkt war ich 1 Jahr alt. Ein halbes Jahr später gab sich mein Vater den goldenen Schuss, und verstarb. Darauf hin erkrankte meine Mutter an Psychose, und ich konnte nicht weiterhin bei ihr leben, also zog ich mit 2 Jahren zu meinen Großeltern. Früher verstand ich das alles noch gar nicht. Doch als ich Älter wurde (mit 12 Jahren) im Sommer 2017 begann ich mich damit auseinander zu setzen, was letzten Endes dazu führte das ich den Gedanken nicht ertragen konnte, das ich leben darf aber meine Schwester nicht. Ich weinte oft, verspürte ein Gefühl der Verzweiflung und Wut in mir, so das ich den Druck irgendwo ablassen musste, was ich dann an mir selbst tat. Ich fing an mich zu ritzen, unter dem Vorwand "meine Katze..." ein mal war es so schlimm, das ich sterben wollte. Meine oma schimpfte derzeit oft mit mir, und ich fühlte mich ungeliebt und nutzlos, schon fasst gehasst. Als sie wieder ein mal schimpfte, war ich Vertig, ich war nach dem sie mich an schrieh so unglaublich müde, und torkelte zu meinem Bett, mit verheultem Gesicht. Ich nahm mir fest vor mir die Pulsader durchzuschneiden, aber da ich die kraft nicht mehr hatte nach einem Messer zu kramen, blieb ich kurz liegen, und schlief zum Glück ein. Denn als ich ausgeschlafen hatte, und wieder klaren Gedanken fassen konnte, entschied ich mich gegen einen Selbstmord. Diese "Phase" der trauer ging ungefähr 2-3 Monate lang. Dann dachte ich es wäre endgültig vorbei, jedoch kehrte es im Herbst bis Winter zurück. Antriebslosigkeit, leere, Wut, alles war schwierig, ich weiß das klingt unhygienisch, aber ich badete nur noch 1 mal pro woche, und lag den ganzen Tag lang nur noch im Bett, und war am Handy. Nach 1-2 Monaten verschwand auch diese Phase wieder, jedoch nach 1 Monat kam es wieder zurück, also im jetzigen Zeitpunkt. Ich habe das nun meiner besten Freundin anvertraut, und sie hat auch cool reagiert. Jedoch meiner klasse könnte ich es niemals erzählen, ich mag meine klasse, wirklich, aber wenn ich eines an ihnen hasse, ist das sie jeden depressiven abstempeln als Aufmerksamkeits Sucher, und machen sich über einen lustig, deshalb spiele ich jeden Tag ein perfektes leben vor, was auch wieder an meinen nerven zerrt. Meinen Großeltern kann ich das nicht anvertrauen, da meine oma das nicht verkraften würde, ich möchte nicht das sie sich Selbstvorwürfe e.c.t macht. Ach so, kann mir vielleicht jemand einen Tipp gegen das ritzen geben, und wie man die narben kaschiert? Danke im vor raus!! :)

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Ich hoffe ich erkläre das verständlich. Ich dachte Depressionen heißt traurig sein obwohl alles gut ist. Und wenn man traurig ist, weil bspw. jemand gestorben ist, spricht man ja nicht von Depressionen, weil man ja einen Grund hat, traurig zu sein. Also wie ist das?

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