Städte früher heute Vergleich

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Eva vom gutefrage.net-Support

5 Antworten

Stichworte: Verkehr (Pferdefuhrwerke/Autos), Hygiene (Kanalisation ?! z. B. Antikes Rom und Cholera-Gefahr!), Brandschutz (Turmwärter/Feuerwehr), Handel und Versorgung(Wasserversorgung, verfügbare Waren durch die Jahreszeiten), Städte in Kriegs- und Katastrophenfällen (Lissabon 1755/Fukushima), Sicherung in Friedenszeiten (Stadtwachen/Polizei), Verwaltungsstrukturen, Bevölkerungsstrukturen (Reichen- und Armenviertel, Handwerkszonen, "Rotlichtbezirke" im Mittelalter)... wenn Du das alles googelst, reicht das locker für ein Referat.

Früher spielte sich das Stadtleben in der Stadtmitte auf dem Marktplatz ab. Heutzutage gibt es Stadtteile, die zu einer großen Stadt zusammengefügt worden sind. Früher gab es viele kleine Geschäfte ( Tante-Emma-Laden ), heute gibt es diese großen Einkaufszentren am Rande der Stadt.

Literaturempfehlung:

Titel: Der Alltag im Mittelalter

Autorin: Maike Vogt-Lüerssen

ISBN: 3833443545 EAN: 9783833443541 Libri: 9641955

Books on Demand GmbH

April 2006 - kartoniert - 352 Seiten

Ich würde mich hinsetzen und ein wenig im Internet recherchieren. Darüber wurde eine Menge geschrieben.

also darüber habe ich auch letztens ein referat gehalten und hab folgendes gesagt: 1. Die Sauberkeit hat sich zunehmend (ca. 13 %) verschlechtert, d.h. städte sind heute viel schmutziger 2. die einwohnerzahlen haben sich in den meisten städten um fast die hälfte reduziert, weil viele leute aufs land geztogen sind (agrikultur) 3.mehr menschen sind heutzutage arbeitslos aufgrund der steigenden arbeiter-lohn-kosten. 4. früher waren die häuser um einiges stabiler aufgrund der besseren (heimischen) qualität des materials und der sorgfältigeren arbeit der bauarbeiter.

hoffe, ich konnte helfen :)

Ist das wirklich ernst gemeint oder eine Veräppelung?

Die Sauberkeit mittelalterlicher Städte war doch mehr als zweifelhaft, ohne Kanalisation und Müllabfuhr. Man musste durch knietiefen Dreck und Kot waten.

Und was bitte schön soll "13 % Verschlechterung der Sauberkeit" bedeuten? Welche Bezugspunkte und Kriterien hast du da angelegt? Außerdem wäre 13 % gar keine so starke Verschlimmerung.

Die Einwohnerzahlen mittelalterlicher Städte waren in aller Regel sehr viel kleiner als die derselben Städte heutzutage. Es gibt einige wenige Ausnahmen. Aber im Mittelalter gab es wirklich kaum Millionenstädte.

Arbeitslosigkeit unterliegt konjunkturellen Schwankungen. Im Mittelalter gab es sehr viele Menschen mit ungesicherten Beschäftigungsverhältnissen (Tagelöhner) und keine Arbeitslosenstatistik.

Die Stabilität der Häuser variierte in früheren Zeiten sehr, je nachdem ob es sich um die Hütten der Armen oder die Paläste der Reichen handelte. Es gab damals eine Menge windschief zusammengezimmerter Lehm-Bretter-Buden, die keiner Bauvorschrift genügen würden. Diese sind natürlich nicht bis jetzt erhalten. Was bis jetzt aus dem Mittelalter erhalten ist, sind logischerweise die stabiler gebauten Gebäude, die aber nicht repräsentativ sind.

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@Paguangare

Jetzt bin ich echt gespannt, ob Dein Post auch gelöscht wird, Paguangare... meine Warnung wurde es nämlich.

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@Daoga

Was für eine Warnung? Da ist mir in der Zwischenzeit etwas entgangen.

Der Beitrag von Mali1 sollte wohl eine Art von Provokation oder Denkanstoß sein, dass Schüler nicht jeden Schrott glauben sollen, der ihnen erzählt wird.

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@Paguangare

Ich wollte zuerst eine Antwort ähnlich der Deinigen schreiben, hab es dann aber gelassen, die Veräppelung war zu offensichtlich (für mich und für Dich ebenfalls, schön zu wissen). Ich hab lediglich dem Fragesteller eine Warnung zukommen lassen, schließlich weiß ich nicht, wie anderer Leute Bildungsgrad aussieht, manche fallen auf sowas glatt herein...

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