Stadt oder Land- wo wohnt man besser!

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Beides 100%
Land 0%
Stadt 0%

2 Antworten

Stadt ist ehrlicher. Ich war mal aufm Land und musste feststellen das es keine Lila Kühe gibt. Dieses Bauernvolk belügt uns Städter tagtäglich.

Man muss sich aufm Land (Dorf) einfügen - tut man dies nicht, hat man selbstverständlicher Weise Probleme, weil die Leute dort - sind eine Gemeinschaft.

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Beides

Ich habe mal auf einem Gutshof gewohnt, es war meine schönste Zeit , dann in einer Kleinstadt - das war grausam, die Großstadt war super - viele sagen es sei dort zu anonym & zu stressig - dies ist jedoch Ansichtssache :). Seit vielen Jahren wohne ich in einer Stadt mit fast 100 000 Einw. hier fühle ich mich am wohlsten, man schwingt sich aufs Rad und schon ist mal in ländlicher Gegend man setzt sich in den Zug und ist 10 Min. in der Großstadt.

Da wo du dich am wohlsten fühlst - da bist du zu Hause! Wenn du dich nach Geschäften ohne Ende sehnst na ja dann genieß ein WE in Berlin :))

Für Berlin, könnte ich dir einen Link senden, wo du gut nächtigen kannst!

Hund in Zwinger halten :(

Hi :) Also ich wohne mit meiner Oma, meinem Opa und meiner Mutter in einem Haus. Meine Mutter und ich wohnen oben meine Großeltern unten. Wir wohnen auf dem Land und haben einen großen Garten und eine Weide auf der wir unsere zwei Pferde halten. Sonst haben wir noch einen Hund, einen Jack Russel. SIE ist zehn. So meine Mutter hat sie von einem Züchter gekauft. (Und da war sie ein Welpe, ist ja eigentlich klar.) Als wir sie bekommen haben war ich noch ganz klein und immer wenn sie mich angesprungen hat bin ich hingefallen^^. Deshalb mochte ich sie früher nicht so^^, aber jetzt ist das natürlich anders, sie ist mir echt wichtig. Aber leider lebt sie draußen in einem Zwinger :( Er ist zwar nicht so klein wie manche Zwinger die ich manchmal auf Bauernhöfen seh, wo dann auch noch so große Hunde drinsitzen dass sie nur 2 Schritte gehen können, aber Zwinger bleibt Zwinger! Dort drin steht noch eine kleine Hundehütte (wie ich finde ZU klein) die auch noch mein Opa aus 5 Brettern gebaut hat. Da drin ist eine Decke. Wasser hat sie natürlich immer, Futter kriegt sie glaube ich 2 mal am Tag (kann aber auch sein das sie nur 1 mal Futter kriegt, mein Opa macht das.) Sie sieht auf jeden Fall nicht zu dünn und nicht zu dick aus. Wir gehen natürlich auch mindestens 2 mal mit ihr spazieren, aber manchmal macht sie auch in den Zwinger (wo keiner was gegen hat, dass macht mein Opa dann auch weg und sie hat auch einen Abfluss da drin). Naja, kommen wir zum eigentlichen Thema. Ich hätte so gerne das sie drinnen bei uns wohnt :( Viele Leute sagen das es Tierquälerei ist Hunde draußen zu halten und ich fühl mich wie eine Tierquälerin :((( Außerdem ist ihr im Winter doch auch sehr kalt! Jack Russell haben doch kein langes Fell. (Einmal haben wir so eine Weste gekauft, damit es wärmer ist, aber die hat sie zerbissen.) Immer wenn ich im Winter zu ihr gehe zittert sie :( Zwar darf sie manchmal in unserm Wintergarten schlafen, aber auch nur wenn es MEGA kalt ist oder wenn sie krank ist. Einmal durfte sie auch für eine Stunde mit nach oben zu uns, aber da kam sie von einer Operation wieder (ihr wurde die Gebärmutter rausgenommen, weil sie sonst gestorben wär). Ich habe versucht meine Mutter zu überreden, sie drinnen zu halten, aber sie meinte, es würde unserm Hund draußen viel besser gehen und außerdem wäre sie ja nicht stubenrein. Das schiebt irgendwie meine ganze Familie auf mich, aber wie soll denn ein 3 jährigen kleines Mädchen einen Hund erziehen??? Mein Frage ist jetzt: Was könnte ich machen? Kann man einen 10-jährigen Hund stubenrein kriegen, auch wenn man Schülerin ist? Habt ihr eine Idee wie ich meine Mutter doch dazu bringen könnte, unsern Hund drinnen zu halten? Oder könnte ich es ihr wenigstens IM Zwinger etwas gemütlicher für sie machen? Danke für Antworten :)

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Integrationsprobleme im Auslandsjahr?

Hallo Community, ich bin normalerweise kein sehr emotionaler Mensch, aber ich komme momentan nicht wirklich weiter und manchmal hilft ein guter Ratschlag. Die Situation sieht wie folgt aus. Ich befinde mich seit nun gut 4 einhalb Monaten in den USA (in einer kleinen Stadt mit in etwa 2.000) Einwohnern. Ich hatte einen schlechten Start, da ich zu Beginn noch geraucht habe und damit auch erwischt wurde. Das hat sich rumgesprochen und meinen Ruf ziemlich demoliert. Ich bin ein sehr selbstbewusster Mensch allerdings ist es doch schwer sich in einem fremden Land zurecht zu finden wenn sich die Mehrheit der Leute bereits eine negative Meinung von dir gebildet hat. Ich sammele sehr viele positive Erfahrungen, liebe den Wrestling Sport und habe in meinem Team auch sehr viele Leute mit denen ich mich bestens verstehe und auch die Schule laeuft generell in Ordnung. Ich habe nur nicht das Gefuehl mit jemandem so wirklich auf Wellenlaenge zu sein, habe keine wirklich guten Freunde, lediglich meine Schulbekanntschaften und einige Leute mit denen ich gelegentlich meine Wochenenden verbringe. All das fuehrt dazu dass ich mir sehr viele Gedanken ueber alles moegliche mache, was gut ist schliesslich bin ich hier zum lernen. Manchmal nimmt es aber ueberhand und ich stelle fest, dass ich Probleme mit zwischenmenschlicher Kommunikation habe. Ich habe einfach Probleme damit mich mit nur einer Person zu unterhalten, ein Gespraech aufzubauen. Das gilt im Uebrigen nicht fuer meine Gasteltern und ein - zwei weitere ausnahmen. An was kann das liegen? Ist das normal? Ich habe kein Problem damit mein Auslansjahr genauso fortzufuehren allerdings wuerde ich doch gerne gute Freunde gewinnen und meinen emotionalen Zustand. den ich aus Deutschland gewohnt bin, wieder erreichen. Momentan ist alles so ein starkes auf und ab, dass ich meine gefuehle einfach komplett ausblende/unterdruecke, was in seltenen Wutausbruechen (die mir in Wrestlingmatches zu gute kommen :D) endet. Ich wuerde einfach gerne ein par Meinungen zu meiner Situation hoeren, ob das normal ist, ob ich was aendern kann. Falls irgendwas unverstaendlich ist, versuche ich mein bestes um es noch einmal besser und detailierter zu erklaeren.

Danke Im Vorraus fuer eventuelle Ratschlaege!

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Die Stadt oder das Land...?

Wo lässt es sich momentan besser leben? Vor allem als junger Mensch?

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Tierschutz: "schreiende" Kühe auf einem Bauernhof, was kann ich tun?

Hey,

ich habe eine Frage bezüglich Tierschutz. Ich wohne auf dem Land und direkt neben mir ist ein Bauernhof mit Hühnern und seit neustem auch mit Kühen. Es sind etwa 6 bis 8 Kühe, teilweise auch noch sehr jung, soweit ich weiß werden sie zur Fleischproduktion gehalten. Das Problem ist folgendes: Mehrmals täglich, meistens gegen Abend, fangen diese Kühe an zu "schreien". Und ja, ich meine damit wirklich schreien. Ich weiß wie es sich anhört wenn eine Kuh muht, und kann mit 100%iger Sicherheit sagen, dass das kein normales Muhen mehr ist. Es klingt wirklich als hätten sie starke Schmerzen oder so, und es sind auch immer mehrere Kühe die schreien und nicht nur eine. Ich habe mir die Sache mal angesehen, sie stehen draußen, auf einer Art "Weide" nur natürlich viel kleiner als eine richtige Weide normalerweise ist. Sie haben auch einen Stall und eigentlich sieht es oberflächlich ganz "okay" aus, soweit ich das beurteilen kann.

Aber die Schreie sind so laut und dauern oft so lange, dass ich überlege, was ich jetzt am besten mache.. Ich habe überlegt mich an den Tierschutzverein meiner Stadt zu wenden.. oder soll ich besser einfach mal vorbei gehen und fragen was da los ist? Ich war bereits bei der Stadtverwaltung und habe gefragt, ob der Bauernhof überhaupt eine Genehmigung hat, die Tiere zu halten. Es ist dann jemand vorbeigegangen und hat sich das angesehen, es hat sich aber nichts geändert. Bauern dürfen das anscheinend einfach..

Ich hoffe mir kann jemand helfen.. ich will einfach nicht, dass jeder Tiere halten darf, wie er nun mal will, nur weil es ein "Bauernhof" ist. Danke schon mal :)

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Gefühl, irgendwie im falschen Land geboren zu sein...?

Ich habe in letzter Zeit (ohne Deutschland jetzt schlecht machen zu wollen!) immer häufiger das Gefühl, im falschen Land geboren zu sein, da es nicht zu mir und meinen Vorstellungen passt.

Ich würde zum Beispiel total gerne in Lausanne (Schweiz) leben :). Ich stelle es mir super vor, so in einer Seitenstraße in einer kleinen Wohnung mit dem See vor der Haustüre und Bergblick. Eben fast schon mediterranes Flair und alle reden so schön Französisch ;)

Andererseits fände ich das genaue Gegenteil mindestens genauso toll, nämlich Kanada :) Ich war da mal ein halbes Jahr und hab mich so extrem wohl gefühlt. Als hätte ich nie woanders gelebt ;) Es ist einfach wunderschön und so schön weit. Ich fände es so toll, in einer kanadischen Großstadt (Vancouver!, Toronto...) oder in einer verschneiten Kleinstadt in den Rocky Mountains zu leben.

Die Realität sieht leider im Moment so aus, dass ich halt nun mal in Deutschland lebe und damit nicht glücklich bin. Ich möchte durch Auswanderung auf keinen Fall vor irgendwas wegrennen, man nimmt sich ja sowieso immer mit ;) Ich habe eigentlich alles, aber ich fühle trotzdem mich nicht wohl hier. Nicht zuhause irgendwie. Mir gefällt es nicht. Hier fehlt dieses bestimmte "Flair", meiner Meinung nach (und ich habe fast ganz Deutschland gesehen...).

In der Schule habe ich Englisch-LK und Französisch-LK, Schweiz oder Kanada werden also sprachlich kein Problem. Nach dem Abi möchte ich hier noch studieren und dann ab ;)

Leider nehmen mich meine Eltern überhaupt nicht ernst. Klar,letztendlich ist es meine Entscheidung, aber wenn nicht mal meine eigenen Eltern da hinter mir stehen, bezweifle ich es schon auch selbst...

Was haltet ihr davon? Ist so etwas machbar (mit Planung, klar!) Klar, vieles ist auch Träumerei und wahrscheinlich werde ich niemals so schön wohnen, wie oben beschrieben, aber vielleicht ansatzweise :)

Ist das auch mit BWL machbar? Ist hier jemand ausgewandert und würdet ihr es wieder tun?

Und alle, die nicht ausgewandert sind: Habt ihr auch manchmal dieses "Gefühl", einfach im falschen Land geboren zu sein und fast schon Neid auf die Einheimischen in eurem Wunschland?

Vielen Dank für alle Antworten

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RESTAURANT ERÖFFNEN, BITTE HELFEN

Hallo leute... ich bin gelernter fachmann für systemgastronomie und bin letztes jahr mit meiner ausbildung fertig geworden! habe meine ausbildung bei mcdonalds gemacht und bin dort seit beendigung der ausbildung schichtführer! Ich würde sagen ich habe in der berufsschule gut erfahrung sammeln können, da man dort so ausgebildet wurde als würde man irgendwann man sein eigenes restaurant führen.

nun ja, aber dieser job ist nichts für die ewigkeit, deswegen möchte ich mein eigenes restaurant eröffnen! ein fischrestaurant! es gibt leute die essen gar kein fisch, aber es gibt leute die lieben fisch... ich wohne in einer kleinstadt mit 25000 einwohnern! wobei viele kurgäste und ein hohes durchschnittsalter besteht. Ich denke mir, dass viele der kurgäste vor allem ältere menschen gerne fisch essen. In dieser kurstadt existiert derzeit kein fischgeschäft, sei es denn fischer fisch oder ein derart restaurant...es wird nur auf dem wöchentlichen markt frischer fisch verkauft!

naja auf jedenfall habe ich ein standort, in der nähe von einer großen hotelkette, wo ich sage mal eher gehobenere leute spazieren.. direkt im zentrum nahezu den kurkliniken und auch der stadt...

ich möchte diesen versuch gerne wagen, es ist zwar noch ein wenig zeit bis dort hin aber ich würde mich gerne langsam an die sache herantasten und professionell angehen. deswegen möchte ich mich hier erkundigen... ich habe ein startkapital von ca 50.000 euro.. ein konzept habe ich derzeit noch nicht aber ich mache mir schon seit einiger zeit gedanken darüber...

allerdings bin ich etwas skeptisch und habe ein kribbeln im bauch falls es doch nicht klappt ?!

was meint ihr dazu? habt ihr vielleicht ein paar tipps die mir weiterhelfen könnten? was brauch ich alles um ein restaurant zu eröffnen?

womit könnte ich mich intensiver befassen?

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