Stadt im Mittelalter/DEMOKRATIE?

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5 Antworten

Nun, das ist nicht so schwer zu verstehen.

In einer Demokratie, z. B. in deiner Stadt, dürfen alle volljährigen Einwohner die Mitglieder eures Stadtrates wählen.

In den mittelalterlichen Städten durften nicht alle Einwohner die Mitglieder des jeweiligen Rates wählen. Alle, die in der Stadt keinen Grundbesitz hatten, waren von Wahlen ausgeschlossen.

In deiner Stadt heute sind i. d. R. alle Einwohner automatisch Bürger/innen der Stadt.

In mittelalterlichen Städten zählte ein großer Teil der Einwohner, auf jeden Fall alle Besitzlosen, nicht zu den Bürgern, sie hatten keine Bürgerrechte.

MfG

Arnold


Demokratische Ansätze gab es durch die Gilden und Zünfte, aber eine Demokratie war es natürlich nicht, da nicht jeder wählen durfte oder sich zu Wahl stellen durfte. Ich glaube, nur die Meister durften wählen oder gewählt werden. Die Gesellen  und Lehrlinge nicht, Frauen schon mal gar nicht. Besitzlose nicht, Judem nicht.

Aber erste Ansätze waren da. Es hieß ja nicht umsonst: Stadtluft macht frei.


Die Ansätze einer Demokratie sehe ich nur beim Kaiser dar die Könige sagen durften ob sie ihn als Kaiser wollen ansonsten war das Mittelalter aber ehr das Gegenteil von Demokratie denkt mal an die Leib eigenen 

Auch in den reichsunabhängigen Städten hatte nur eine Gruppe herausragender (sprich: alteingesessener und reicher) Bürger das sagen, teilweise waren auch Vertreter von Innungen (bestimmter Berufsgruppen) eingebunden. Das einfache Stadtvolk hatte aber keinen Einfluss. 

Weils im Mittelalter immer noch Könige oder Lords gab die immernoch die alleinherrscher über die jeweiligen gebiete städte dörfer waren. 

Der jeweilige Herrscher hat wohl einfache angelegenheiten dem Volk überlassen um erstens das Volk zu besänftigen und zweitens weils ihm wahrscheinlich meistens einen dreck geschert hat :D

Angaben ohne Gewähre :D 

Alienmarx 05.07.2017, 18:40

Das ist so ziemlich komplett falsch.

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