Staatlich geprüfter Betriebswirt nach Bankausbildung?

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3 Antworten

Von dem Betriebwirt würde ich eher abraten, da Du damit in Konkurrenz zu den vielen BWL-Bachelors der Hochschulen stehst und eher benachteiligt bist.

Es ist wohl effektiver, Du machst direkt den Controller (IHK) und in Ergänzung dazu danach noch das SAP Zertifikat für das Controlling Modul.

Für den Controller (IHK) brauchst Du nach der Ausbildung zum Prüfungszeitpunkt 3 Jahre Berufspraxis. Du kannst mit der Ausbildung also schon vorher beginnen. Du musst nicht unbedingt im ReWe tätig sein !

Vor dem eigentlichen Lehrgang empfehle ich Dir folgende Kurse an der Virtuellen Hochschule Bayern als Gasthörer zu belegen:
- Grundlagen des Controlling mit Anwendungen
- Kosten- und Leistungsrechnung (KLR)

https://kurse.vhb.org/VHBPORTAL/kursprogramm/kursprogramm.jsp?Period=63&School=5&Section=90

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Bei solchen Voraussetzungen wie Praxisjahren geht es rein um die Papierform. Also wird nur geguckt ob Du als Bankkaufmann gearbeitet hast.

Aber Achtung. Vieles von dem was Du gelernt hast, dass wird beim Betriebswirt anders sein. Da es für Banken eine Vielzahl von extra Vorschriften gibt.

Ich finde zwar gut, dass Du dies damit aufheben würdest und einen besseren Überblick über wirtschaftliche Dinge entwickelst. Allerdings stellt sich die Karrierefrage.

Wenn mich meine Erinnerung nicht trügt, dann gibt es doch den Fachwirt für Banken. Damit können Personalentscheider in der Bank wesentlich mehr anfangen. Also die dahinter steckenden Qualitäten sind bekannter.

Kommt natürlich darauf an, was Du damit machen willst. Obwohl ich gerade bei der Betreuung von Unternehmenskunden große Vorteile beim Betriebswirt sehe.

Viel Erfolg.

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Natürlich ist das Berufserfahrung. Gerade im Service bekommst du ja auch viele verschiedene Situationen. 

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