SPUREN GOTTES

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24 Antworten

Es ist alles eine Frage der Perspektive.

Vielleicht ist das Christentum ja im Wesen gar keine Religion, sondern eine Perspektive, ein bestimmter Blickwinkel, die Welt zu betrachten.

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Kommentar von JackySmith
15.05.2009, 13:56

Garnicht so schlecht =)

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leider kenne ich mich mit der Benutzung dieser Seite noch nicht so gut aus, um einen Kommentar zu platzieren. Lieber Solipsist, Deine hochmütige Arroganz verwundert mich, wo Du Dir doch in Deinem Profil ein Zitat von Aurobindo erlaubst.

Schließe die Augen, entdecke Dein "Ich bin" als Mittelpunkt des Universums. Und nun erfahre, dass Du Dich nicht selbst geschaffen hast. Ergo gibt es eine Schöpfungskraft, diese nennen wir im Deutschen Gott. Das ist mir nach langer Suche unumstößliche Logik.

Weiterhin empfehle ich Dir dringend den Klassiker "Sprache, Denken, Wirklichkeit" von Benjamin Lee Whorff, ich hoffe, diese Lektüre wird Dich auch ein wenig weiter bringen.

C.G. Jung sagte zum Ende seines langen Forschungs-/Erfahrungsweges, er wisse nicht, wer mehr für den Weltfrieden tue, eine solch gewaltige Organisation wie die UN oder der einsam meditierende Yogi im Himalaya (Spare Dir bitte jetzt den zynischen Kommentar, dass die UN nichts für den Weltfrieden tue).

So, und jetzt zur eigentlichen Frage: Gott ist Schöpfung des Universums (s.o.), also ist ALLES Spur Gottes. Da das Wesen des Universum Zeit und Raum ist und unser denkendes Ich darin verhaftet ist, ist uns jede Vorstellung Gottes unmöglich. Sowohl der Punkt (kein Raum) als auch die Unendlichkeit (Zeitlosigkeit) sind in unserer Logik lediglich in der Mathematik/Physik existent. Vom vermeintlich klar logischen Denker müsste beides als mystisch verworfen werden. Der schlicht-weise Ramakrishna sagte: Wenn Du denkst, Gott ist eine Kaffetasse, dann ist er der Inhalt. Wenn Du denkst, er ist der Kaffee, dann ist er die Tasse.

Fruchtbare Pause!

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Kommentar von Solipsist
21.05.2009, 13:01

"Schließe die Augen, entdecke Dein "Ich bin" als Mittelpunkt des Universums. Und nun erfahre, dass Du Dich nicht selbst geschaffen hast. Ergo gibt es eine Schöpfungskraft, diese nennen wir im Deutschen Gott. Das ist mir nach langer Suche unumstößliche Logik."

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Wunderbar!

Noch ein verirrtes Schäfchen.

Du bist in der gleichen zirkulären Logik gefangen wie Deine Kollegen. Traurig nur, das dies Ergebnis einer langen Suche ist. Spricht nicht gerade für Deinen Geist.

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Schließe die Augen, entdecke Dein "Ich bin" als Mittelpunkt des Universums. Und nun erfahre, dass Du komplett aus Ziegelsteinen bist. Ergo gibt es ein Herstellungsverfahren, dieses nennen wir im Deutschen Ziegelsteinfabrikation. Das ist mir nach langer Suche unumstößliche Logik.

...

Alter Hut.

Irgendwo am Anfang eine pure Behauptung einflechten ("Und nun erfahre, dass Du Dich nicht selbst geschaffen hast"), ohne irgendwelche Gründe dafür anzugeben und von dort ausgehend dann mit sinnig klingenden Ableitungen operieren ("Gott ist Schöpfung des Universums (s.o.)") und schon haben wir ein rundes abgeschlossenes Weltbild in welchem wir uns alles basteln können was wir wollen.

"S.o." Siehe oben? Als stünde da ein Beweis oder auch nur eine stimmige Schlussfolgerung. Herrlich!

...

Und? Wie lange hast Du dafür gebraucht, Deine Non Sequiturs selbst nicht mehr erkennen zu können?

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Es heißt: "Gott ist überall" Das bedeutet, alle was du siehst und sogar du selbst sind Spuren Gottes. Kommt drauf an ob du dran glaubst oder nicht. Wenn du nicht an ihn glaubst, wirst du nie die Spuren Gottes sehen so wie ich. Ich hab ein wenig die Befürchtung, dass du mit deiner Frage eine Massendiskusion auslösen könntest. Mal schauen.

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Man will also das ich an etwas glaube dass

.

erstens -- ich nicht wahrnehmen kann

zweitens -- nicht mit unserer Welt interagiert

drittens -- nicht mit Logik zu erfassen ist

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Und behauptet dann, wenn ich es mal angenommen habe, den Glauben, dann hätte ich aber für mich überprüfbare Fakten vor mir?

Fakten die also nicht gültig oder erkennbar sind bevor ich glaube, hinterher aber schon, ja?

...

Ich muss also erst glauben, um hernach glauben zu können. (!)

Und dann sind es Fakten.

Ist dass das Argument? Wirklich?

...

Also erst hat die Sache keine Logik. Dann aber wenn ich es glaube, dann wird alles logisch?

...

...

Es gibt keinen viereckigen Kreis.

Das ändert sich auch dann nicht, wenn ich die Perspektive ändere.

Bei dem Glauben, eine andere Logik -oder schlimmer- eine fehlende Logik würde an widersprüchlichen Tatsachen etwas ändern, handelt es sich folglich um profanen, magisch-mystischen Aberglauben.

Das wäre nur dann anders, wenn mir jemand beweisen könnte, dass sich durch Änderung des Denkens etwas an der Realität selbst ändert, aber diesen Nachweis sind bislang alle schuldig geblieben. Ist hier wer der das belegen kann? Eine sich geänderte Realität?

...

Kleine Kinder müssen erst lernen, dass Sprache und Denken keinen Einfluss auf die Realität haben. Das ist soweit bekannt. Leider lernen manche Menschen dies zwar für ihr tägliches Leben, aber vergessen dann die Unmöglichkeit des magischen Denkens sofort wieder, wenn es um ihre Religion geht.

Ich nicht.

Das tun sie einzig deswegen, weil nicht sein kann was nicht sein darf - nämlich, dass die Religion irrational ist.

"Ich glaube es, und daher ist -oder wird- es wahr". Mehr ist nicht dahinter.

Das ist eine Form des magischen Denkens.

Und wenn man von mir verlangt, das zu tun, muss man mir erst mal nahelegen wieso.

Weshalb soll ich etwas annehmen das in keiner Sparte, in gar keiner, den Ansprüchen der Plausibilität genügt?

Warum? Wozu?

...

...

Außerdem: Wenn es Ausnahmen von den Regeln der Logik gibt, woher willst man wissen, wo diese bestehen und wo nicht?

Ist ja nicht alles unlogisch bei Euch Christen:

Kein Jesus, kein Himmel. Da hat man zum Beispiel ja absolut konsequente Logik drin. Dort schon, woanders aber wieder nicht.

Diese Ausnahmen in der Logik können somit also an jeder Stelle zuschlagen, was den Glauben zu einer völligen Lotterie macht. Letztlich bedeutet es aber, wenn Du keine Logik, kein regelbasiertes Denken zulässt, dass beliebige Dinge aus dem Glauben folgen. Was immer Du willst, was immer Du glaubst, wird somit wahr.

Und das sehe ich bei Euch allen.

Ihr behauptet die abstrusesten Dinge und erklärt alles damit das es halt so ist, man müsse es nur glauben dann ist es auch unverrückbar wahr. So funktioniert das aber nicht. Nicht verständlich?

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Benutzt wird dies meist, um den Konsequenzen auszuweichen, ist reines Wunschdenken.

Man hält den Glauben für wahr, weil man wünscht, dass er wahr ist.

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und das ist schlicht ein äußerst schwaches Argument, mehr nicht.

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Wenn man die Logik fallen lässt ist man frei in aller Unüberprüfbarkeit jede Behauptung aufzustellen die man will.

Jede.

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Bertran Russel hat mal gesagt:

"Ich glaube übrigens, dass das gesamte Universum mitsamt allen unseren Erinnerungen, Theorien und Religionen vor 20 Minuten vom Gott Quitzlipochtli erschaffen wurde. Wer kann mir das Gegenteil beweisen?""

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Das, diese Aussage Russels, ist gänzlich wasserdicht. Sie macht erkennbar absolut keinen Sinn, ist aber vollkommen gegen jede Form der Kritik abgeschottet. Ausnahmslos jedes argumentative Werkzeug muss daran zweifelsohne zerbrechen.

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Genau wie beim Christentum mit seinen Thesen.

Unangreifbare Behauptungen von schwammiger körperloser Transzendez.

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Wir können nicht sagen wer er ist und was er ist, aber das Du ihn anbeten, Dich ihm ergeben musst, da Du sonst unausweichlich seinen Zorn erregst, das wiederum ist sicher.

Ja, freilich.

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...

...

...

Es kommt immer wieder auf diesen einen Satz zurück:

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Ich soll erst glauben um danach glauben zu können.

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Nein, danke.

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Nicht ohne etwas, das überzeugt.

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Behauptungen die ohne Beweis aufgestellt werden, können auch ohne Beweis wieder verworfen werden

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...

...

..

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Und wenn Jesus glaubt, jemanden der die Ratio und die ihn umgebende Welt ernst zu nehmen pflegt, jemanden den er mit einem Sinn für logisches denken ausgestattet hat, in die Hölle meint schicken zu müssen, eben weil er logisch und rational denkt, na dann soll er mal machen.

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Dann bin ich -seine von ihm logisch denkend angelegte Schöpfung- halt ein Opfer seiner Art zu meinen sich völlig unlogisch präsentieren zu müssen.

...

..

Ziemlicher Zyniker,

Euer Jesus.

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Achso, mit Gottes Spuren meinst du die Umweltkatasrophen und das Massensterben von Millionen Menschen...ach nein, hab ich ganz vergessen! Gott hinterlässt ja nur da seine Spuren wo "Wunder" oder sonstiges Positives geschieht. Für das Schlechte sind ja immer die Menschen verantwortlich... räusper

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Kommentar von Gerd2
14.05.2009, 21:53

genauso ist es. Wer immer gesund durchs Leben gekommen ist hat noch nie gesagt das er einen Schutzengel gehabt hat. Wenn beim Schiffsunglück aber 1000 ersaufen, dann sagt der überlebende er hätte ein Schutzengel gehabt. Nur er? die anderen 1000 hatten es wohl verdient zu ersaufen. Das grenzt an Dummheit oder schon fast an Frechheit.

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Kommentar von Noona
15.05.2009, 08:39

Hi Nici1988. Wir leben in einer dualen Welt. D.h. ganz klar, dass der Mensch für alles verantwortlich ist. Es gibt aber auch Gutes wie es eben auch Schlechtes gibt. Das ist normal in einer dualen Welt. Schuldzuweisungen bringen da gar nichts. Schliesslich hat jeder Mensch ALLES in sich - nur jeder Mensch lebt eine andere Seite davon. Das ist alles. Es ist wie es ist.

Lieber Gruss - Noona

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Im Römerbrief, Kapitel 1 steht:

18 Denn es wird geoffenbart Gottes Zorn vom Himmel her über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, welche die Wahrheit in Ungerechtigkeit besitzen 9And.: aufhalten;

19 weil das von Gott Erkennbare unter 10O. in ihnen offenbar ist, denn Gott hat es ihnen geoffenbart, -

20 denn das Unsichtbare von ihm, sowohl seine ewige Kraft als auch seine Göttlichkeit, die von Erschaffung der Welt an in dem Gemachten wahrgenommen 11 O. erkannt, mit dem Verstand ergriffen werden, wird geschaut - damit sie ohne Entschuldigung seien;

21 weil sie, Gott kennend, ihn weder als Gott verherrlichten noch ihm Dank darbrachten, sondern in ihren Überlegungen in Torheit verfielen, und ihr unverständiges Herz verfinstert wurde:

22 indem sie sich für Weise ausgaben, sind sie zu Narren geworden

23 und haben die Herrlichkeit des unverweslichen Gottes verwandelt in das Gleichnis eines Bildes von einem verweslichen Menschen und von Vögeln und von vierfüßigen und kriechenden Tieren.

24 Darum hat Gott sie [auch] dahingegeben in den Gelüsten ihrer Herzen in Unreinigkeit, ihre Leiber untereinander zu schänden;

25 welche die Wahrheit Gottes in die Lüge verwandelt und dem Geschöpf mehr Verehrung und Dienst dargebracht haben als dem Schöpfer, welcher gepriesen ist in Ewigkeit. Amen.

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Kommentar von Solipsist
15.05.2009, 17:48

6 Eier, 200 Gramm Zucker, Mehl, Ofen gut vorheizen.

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Hallo!

  1. Die sogenante Chaostheorie, aber wenn man das Welall betrachtet, entdeckt man kein Chaos, sondern eine bewundernswerte Ordnung. Kein Planet bewegt sich Kreuz und Quer, sondern verfolgt eine bestimmte Bahn. Wenn man den Forschern glauben möchte, dann befindet sich unser Sonnensystem neben vielen anderen in einem Universum. Dieses Universum befindet sich neben vielen anderen Universen in einem riesen Megauniversum. Wieso am Ende dann doch diese Ordnung, warum sind diese Universen nicht einfach im Weltall verstreut. Wo es Fragen gibt da muß man nach Antworten suchen.

Pater Maximilian, Maria Kolbe, der sich geopfert hat in Auschwitz 1944 für einen Vater von 2 Kindern: "Nimand vermag die Wahrheit zu verändern, wir können nur eins: Sie suchen, sie finden und Ihr dienen."

Die Wissenschaft und die Forschung beweist uns, daß es einen Schöpfer geben muß.

  1. JESUS ist nicht gekommen um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. Beispiel: "Mose hat euch einen Scheidungsbrief gegeben, weil ihr hartherzig seid. Aber am Anfang war es nicht so.

  2. Mose brachte die Thora David brachte die Psalmen Mohamed machte den Koran Und Jesus was hat Er uns gebracht? JESUS brachte uns Gott, denn in Ihm hat sich der Ewige herabgesenkt, und ist Mensch geworden.

Und immer wenn JESUS und die seinen verfolgt werden, ist das ein Beweis für die Existenz vom Bösen. Und wenn es Böses gibt, dann gibts auch Gutes, denn sonst würde die Welt im Chaos versinken.

4.Dank den christlichen Märtyrern, die sich wiedersetzt haben den Atheisten, leben heute alle im Frieden.

5.Wären die Amerikaner Atheisten wie die Rußen, dann würden sie sich rächen und Deutschland von der Landkarte wegfegen. Aber liebe Freunde, die Amerikaner waren damals Christen und taten was ihr Vater fordert: "Liebet eure Nächsten und segnet eure Feinde. Betet für sie, denn eure Liebe soll vollkommen sein, wie auch euer Vater im Himmel vollkommen ist.

Seit dem Buch Ijob, wissen wir daß der Satan uns verletzt und uns alles nimmt, nicht Gott.

Gott vertraut nur in uns und begleitet uns in diesen schwirigen Zeiten. Er ist immer bei uns. Und im AT zeigt uns Gott wie sehr Er auf unserer Seite steht.

Ich könnte noch so weiter machen, aber die Zeit reicht nicht aus.

JESUS Segen und Liebe für alle, besonders die, die das tun wonach es ihrem Vater verlangt, denn er ist Lügner und Mörder von Anfang an.

JESUS liebt auch euch, gebt euch nicht mit weniger zufrieden. Baruch haShem----Yehoshua-Adonaj-Elshadaj

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Kommentar von Solipsist
18.05.2009, 14:08

Die sogenante Chaostheorie, aber wenn man das Welall betrachtet, entdeckt man kein Chaos, sondern eine bewundernswerte Ordnung. Kein Planet bewegt sich Kreuz und Quer, sondern verfolgt eine bestimmte Bahn. Wenn man den Forschern glauben möchte, dann befindet sich unser Sonnensystem neben vielen anderen in einem Universum. Dieses Universum befindet sich neben vielen anderen Universen in einem riesen Megauniversum. Wieso am Ende dann doch diese Ordnung, warum sind diese Universen nicht einfach im Weltall verstreut. Wo es Fragen gibt da muß man nach Antworten suchen.

Da sieht man wieder mal den Grad Deiner Unbildung.

Was Du hier fälschlich als Unversen benennst, sind GALAXIEN.

Unser Sonnensystem ist Teil einer Galaxie welche Milchstraße, oder Galaxis genannt wird. Von diesen Galaxien hat es wiederum abermilliarden im Universum. Es gibt bis Dato nur ein einziges Universum, nicht mehrere. Ob es mehrere Universen neben dem unseren hat, ist möglich, aber nicht erwiesen.

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das alles MUSS man keinesfalls wissen. Aber wenn man schon weiß, das man nicht so recht Ahnung davon hat, so sollte man lieber den Mund darüber halten.

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Desweiteren:

"Die Wissenschaft und die Forschung beweist uns, daß es einen Schöpfer geben muß."

Ach ja?

Das ist der größte Blödsinn den ich je vernommen habe. Wäre dem so, würden wir hier nicht alle groß darüber diskutieren müssen, oder?

Also: Bitte belege Deine Behauptung. Die Wissenschaft und die Forschung beweist uns, daß es einen Schöpfer geben muß. Her damit. Ich bin gespannt wie nie! Sowas sagt man doch nicht einfach so ins Blaue hinein. Ich nehme an Du kannst die Belge und Beweise der Forschung und der Wissenschaft hier darlegen, sonst würdest Du es doch sicher nicht behaupten.

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Spannend.

Ich habe bislang keinen Beitrag von Dir gelesen, in welchem Du nicht gegen das achte Gebot Deines Gottes verstoßen hättest.

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Dank den christlichen Märtyrern, die sich wiedersetzt haben den Atheisten, leben heute alle im Frieden.

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Wer? Wo? Wann?

Namen bitte. Welche Märtyrer? Welche Regimes?

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Sinn des Lebens. Wissenschaftliche Erkenntnisse, Naturgesetze, Logik und Versionen. Ein Versuch das Dasein zu verstehen. Nur Gott konnte aus dem Nichts, mit dem Urknall die Materie/Energie mit Milliarden von Universen, ebenso Seelen / Geist erschaffen. Gott schuf den Menschen nach seinem Ebenbild und hauchte ihm den Odem/Geist ein. Der Geist ist Energie, unsterblich, ewig. Was ist, das hat Gott gedacht und gemacht. Was kommt, denkt und macht der Mensch mit dem Geist Gottes. Wenn Gott allein das Erschaffene erfahren möchte, ob das Geschaffene auch im Detail funktioniert, wie aus Felsen und Bäume Häuser, wie aus Feldern Gärten werden, dann würde Äonen an Zeit vergehen. Das geht schneller, wenn das viele, viele Geschöpfe das machen, auf diesen Planeten mit dem Geist Gottes, die Menschen mit der Kraft der Säugetiere. Jesus Christus gab die Gebote dazu.Ein ungerechter Gott ist undenkbar. Nur ein Leben krank, arm, hässlich wäre ungerecht. Viele Leben können das kompensieren. Ein Leben ist zu Kurz und zu Einseitig um Wissen und Erfahrungen zu sammeln und um zu Gestalten. Ohne Geist ist der Mensch ein Säugetier. Die tierische Lebenszeit ist begrenzt. Neues Leben, neue Berufe, gute und schlechte Zeiten. In der geistigen >körperlosen< Zeit, können andere Planeten, das gesamte Universum studiert werden. Andere, alte und neue Welten, andere Lebensformen, andere Kulturen niedrige und höhere. Um das geistige Erleben umzusetzen, kann inkarniert werden. Immer wieder, bis zum summa cum laude, solange wie dieses Universum besteht, bis die Fliehkraft des Urknalls erschöpft ist, wie ein Ball der hoch geworfen wird und die Ausdehnung des Universums zum Ursprung zurück fällt. Der nächste Urknall könnte dann ein vollkommener Geist sein. >Ein Gott, mit den Erfahrungen und dem Geist und Können seiner Menschenkinder< X Albert Einstein formuliert; Materie ist geronnene Energie. X W.A. Goethe schreibt; Ich bin gewiss, schon tausendmal da gewesen zu sein und hoffe wohl noch tausendmal wieder zu kommen X W. Amadeus Mozart, komponierte bereits mit 5 Jahren, ein Talent, welches nur aus früheren Leben erklärbar ist. X A u g u s t K e k u l e; die Benzolformel wurde mir im Traum offenbart. HL

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Kommentar von Solipsist
15.05.2009, 17:58

"Ein ungerechter Gott ist undenkbar."

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  1. KÖNIGE 2,23

Und als er den Weg hinanging, kamen kleine Knaben zur Stadt heraus und verspotteten ihn und sprachen zu ihm: Kahlkopf, komm herauf! Kahlkopf, komm herauf! Und er wandte sich um, und als er sie sah, verfluchte er sie im Namen des HERRN. Da kamen zwei Bären aus dem Walde und zerrissen zweiundvierzig von den Kindern.

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Erkläre mir bitte die Gerechtigkeit Gottes hierbei, wenn 42 Mütter hinterher nicht wissen, welchen zerfetzten Körper sie beweinen sollen, da sie ihre eigenen kleinen Kinder nicht mal mehr erkennen können.

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Und ich will eine direkte Antwort auf eine direkt gestellte Frage.

Kein ausweichendes herumgetanze.

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Obwohl ich auch 100% an die Bibel glaube finde ich es doch ungeschickt einen Teil aus einer für uns heute nicht mehr gut verständlichen Übersetzung hier herein zu kopieren. Wer davon wohl was hat? Spuren Gottes sind in der Schöpfung. Jeder Wiossenschaftler kommt ans Ende ,wenn er alles hinterfragt und es gibt viele gläubige Wissenschaftler,denn bei allem Hochmut,was wir alles erklären können,so kann der Mensch keine einzige Zelle Leben erschaffen. Er kann nur eine vorhandene Zelle "weiterverarbeiten". Darum hat der Mensch keine Entschuldigung er hätte Gott nicht erlebt. Auch an unserem Leben können wir nichts dazu tun es garantiert zu verlängern . Wir können keinen Regen machen wenn Gott ihn nicht schickt und wenn es regnet können wir die Sonne durch keinen Trick der Welt zum schönen Wetter veranlassen und keinen Sturm können wir stopen.Im Gegensatz zu Gott haben wir ein Ameisengehirn was alles ablehnt was dieses Gehirn nicht fassen kann. Wenn ich jeden Morgen diesem Gott mein Leben hinlege ,dann führt er vollkommen richtig durch den Alltag und dann sehe ich Führungen ,wo ich nur staunen kann! Nicht alles Sonnenschein,aber im Nachhinein sehe ich wofür es gut war.

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Kommentar von Solipsist
15.05.2009, 17:53

Weißt Du noch genau den Moment an welchem Du jede Selbstachtung als Mensch abgelegt hast?

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100%?

Wörtlich ist die Bibel zu verstehen?

Darf man Dich darauf festlegen?

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Spurensuche?
Im Außen?
Im Innen?
.
In Bildern und Vorstellungen?
.
Schwierig, sehr schwierig.
Und selbst, wenn ich alle Puzzlestückchen fände und sie zusammensetzte zu einem großen Bilde ...
Ich sähe ihn nicht ...
.
"Nichts hindert die Seele so sehr an der Erkenntnis Gottes als Zeit und Raum. Zeit und Raum sind Stücke und Gott ist eins. Soll darum die Seele Gott erkennen, so muss sie ihn über der Zeit und über dem Raum erkennen; denn Gott ist weder dies noch das, wie diese Dinge der Mannigfaltigkeit; denn Gott ist eins." Meister Eckhart
.
.
"Denn selig sind, die niemals sich entfernten
und still im Regen standen ohne Dach;
zu ihnen werden kommen alle Ernten,
und ihre Frucht wird voll sein tausendfach."
Rainer Maria Rilke
.

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Wenn diese Spuren zu finden und Gott zuzuordnen wären, wäre es kein Glaube mehr

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Kommentar von Gritti
14.05.2009, 21:26

Hi WilliWinzig, Ich denke, es kommt immer darauf an, wie man diese Spuren deutet. Erkennt man darin die Spuren Gottes, oder meint man "das ist einfach so, nichts davon deutet auf Gott hin"

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Hebe einen Kieselstein auf. Betrachte eine Butterblume. Halte eine winzig kleine Spinne in deiner Hand. Das Göttliche betrachtet das Göttliche. Das Göttliche hält das Göttliche in der Hand. Überall, überall, überall ist Gott. - Ist leider nicht von mir ;-). Aber es gefällt mir sehr gut!

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Kommentar von holodeck
17.05.2009, 13:00

Spinnen?
Göttlich?
.
Ich verweigere mich der Göttlichkeit
.
;-))

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Ein Teil der Spuren sind zum Beispiel die Kriege!Viele glauben an einen "GOTT" und sie stehen mit allen Mitteln hinter ihm.

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Kommentar von Lupus1960
14.05.2009, 21:33

Wer macht denn die Kriege? Gott oder der Mensch?

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Hallo, für Gläubige ist die ganze Schöpfung eine Spur. Gruß

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Schau mal ins Universum, wer hat das wohl alles geschaffen. Einer der mehr Grips hat als die Menschen und dieser Allmächtige ist Gott! Die Menschen schaffen es nicht eine einzigen Zelle zu beleben. HL

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Kommentar von JackySmith
15.05.2009, 13:59

Wenn alles erschaffen sein muss...., wer hat dann Gott erschaffen?

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Kommentar von Solipsist
15.05.2009, 17:49

Die Frage "WER" ist grundfalsch.

Es muss "WIE" heissen.

Durche ein WER, werden weitere Lösungsmöglichkeiten von vornherein ausgeschlossen.

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Die ganze Natur sind Spuren Gottes.

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Es gibt viele. Jede Mutter erlebt es wie ein Kind im Inneren heranwächst und es dann gebärt. Schau dich in der Natur um. Ob ein einfaches Gänseblümchen auf der Wiese, oder ein Tier. Irgend wo ist in allem Gottes Schöpfung.

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Kommentar von Gerd2
14.05.2009, 21:58

und dann hat der liebe Gott die Kinder der Mutter z. B. in Staningrad elendig verrecken lassen. Ich weiss, hat ja der Mensch verursacht und nicht Gott. Deshalb hilft er ja auch nicht.

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Nur die Kirche sagt das Gott bei uns ist... ich habe Ihn noch nicht gesehen... In keiner Blume oder sonst wo! Wenn ich Nachrichten einschalte sehe ich nur das wenn er mal da war... schon sehr lange wieder weg ist.

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Kommentar von heikephs
15.05.2009, 06:52

Die aufrichtigen Herzens sind, werden Gott sehen, heißt es.

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  • die Natur in ihrer ungeheuren Komplexizität
  • jeder einzelne Grashalm
  • Liebe
  • Schönheit
  • Freude
  • Frieden
  • wir selbst (wusstest Du, dass unsere Blutgefäße aneinandergereiht einmal die Welt umspannen würden?)
  • sein übernatürliches Handeln, wenn man nicht die Augen davor verschließt
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Kommentar von JackySmith
15.05.2009, 14:05

Gott wäre, wenn man Erschaffenes nach seiner Komplexität beuurteilt, auch komplex.

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glaube heißt doch, fest von etwas überzeugt zu sein, dass man nicht sieht, oder?

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Kommentar von samirax5
14.05.2009, 21:25

oder in etwas gott zu sehen, das man auch mit der evulution erklären könnte

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