Sprachreise USA? Eure Erfahungen

5 Antworten

Ich war für einige Zeit in Santa Barbara. "Gebracht" hat das auf jeden Fall was und wird sicher auch dir weiterhelfen! Es gibt nichts besseres, als eine Sprache dort zu lernen, wo sie ständig gesprochen wird. Und das dann noch mit den Erfahrungen zu verknüpfen, die Amerika bietet - super!

Wohin man will, was man ausgeben möchte und so, ist ja immer eine sehr individuelle Frage. Da muss man sich vor der Buchung einfach sehr genau informieren. Dafür bietet sich www.sprachreisen.org an, da konnte ich die verschiedenen Veranstalter gut miteinander vergleichen.

Shoppen und schwimmen sind normalerweise drin! ;-) Ich persönlich würde dir schon eine Gastfamilie empfehlen, weil du so auch die Kultur und den Alltag kennenlernst und auch "gezwungen" bist, den ganzen Tag Englisch zu reden. Bei so einer Reise sicher nicht das Schlechteste.

Hei :)

Ich habe schon zweimal eine Sprachreise in die USA gemacht, mit iSt und LAL. Dazu kann ich gleich sagen, dass ich LAL nicht empfehlen kann! Deswegen berichte ich jetzt mal über die Sprachreise von iST. Also ich bin nach Kalifornien gefahren und war vier Wochen da, wir haben eigentlich jeden Tag immer etwas unternommen, weshalb auch der Preis von ca. 4000 Euro berechtigt war. Unser Wochenende war immer frei, da wir dort die Zeit mit der Gastfamilie verbringen konnten. Diese haben in der Regel, dann auch immer etwas mit uns unternommen. Man hatte nicht die Möglichkeit in einer Pension zu wohnen, welches ich aber auch nicht empfehlen würde, weil man dort nichts von der amerikanischen Kultur mitbekommt und auch weniger Englisch lernt. Man konnte zusätzlich noch Fahrten buchen, dass war aber freiwillig und auch nur am Wochenende. Die restlichen Ausflüge waren alle im Preis enthalten. natürlich sind wir auch schwimmen gegangen und shoppen, das gehörte zu den Freizeitveranstaltungen. Zu dem Unterricht ist zu sagen, dass man am Anfang einen Einstufungstest schreibt und dann in das entsprechende 'Englisch-Niveau' eingeteilt wird. Ich selbst habe in dem Unterricht jetzt nicht so viel gelernt, weil ich eigentlich alles schon konnte, sondern habe davon profitiert mit meiner Gastfamilie und den Amerikanern englisch zu sprechen. Ich muss aber auch dazu sagen, dass die Sprachreise nicht mein Ziel war, mein Englisch zu verbessern :D Wenn du aber dein Englisch verbessern willst, hast du im Unterricht auf jeden Fall die Möglichkeit dazu :))

Ich kann es nur empfehlen eine Sprachreise zu machen, da diese die beste Zeit meines Lebens war und ich es auch jeder Zeit wieder machen würde!! Liebe Grüße

ich war mit 13 jahren auf Malta(ein englischsprachiger Staat(ca. 100 km von der Italienischen Insel "Sardinien" entfernt),der aus 2,5 Inseln besteht; nur 500.000 Einwohner, also so viele wie in Hannover) Organisation: IELS Unterkunft: konnte man sich aussuchen ob in einem hotel oder in einer gastfamillie Geld: 100 € pro woche (Ich war 2 wochen dort also hab ich 200 € bekommen); wie viel meine eltern dafür bezahlt haben, weiß ich leider nicht, aber etwas zwischen 1000 und 3000 €

  • Es gab Ausflüge, wie zum strand oder iwelche Parks und wir hatten zwei stadtbesichtigungen (einmal in die hauptstadt und einmal in eine alte stadt, die lw war, aber in der hauptstadt konnten wir shoppengehen) und es gab 3-4 partys in der woche Ich fand die Partys gut, weil dort nur Sprachschüler waren und keine erwachsenen oder so (außer die Leaders, aber die waren selbst wie teenager, das waren studenten, die sich etwas dazu verdient haben)

Es hat sehr viel spaß gemacht und das wetter war auch toll. Ich hatte jeden tag 3 stunden englisch unterricht. Das war das einzige, wo man wirklich viel englisch gesprochen hat, denn sonst war man bei den aktivitäten immer mit den anderen Sprachschülern. Hier mal eine Aufteilung welche Nationen da waren: 50 % Deutsche, Schweizer, Österreicher 25 % Franzosen, Belgier, Spanier, Italiener 20 % Russen, Tschechen 5 % etc. Und wenn man schon leute in seiner Muttersprache hat, dann redet man mit denen natürlcih nicht auf englisch.....und ich kann russisch und deutshc und deswegen konnt ich kaum englsich sprechen...... sonst hat man englisch gesprochen, wenn man z.B. nach einem weg gefragt hat oder im supermarkt war oder in einem café und man hat englsich gesprochen mit den anderen schülern, wenn sie aus anderen ländern waren, aber das waren meist einfach nur small talks und man hat in der Gastfamillie englsich gesprochen (der vorteil zum hotel)

also man hat englsich schon angewendet in alltagssituationen auch wenn ich es selbst nciht gemerkt habe, dass ich etwas gelernt habe, trotzdem denke ich dass es mir etwas gebracht hat, da ich sachen anwenden musste, die ich im enlgisch unterricht gelrnt habe --> man lenrt das freie sprechen (ich denke, dass ich das nicht gemerkt habe, weil ich schon von anfang an recht frei sprechen konnte, weil ich einmal in der woche englisch unterricht gezielt aufs freie sprechen zu Hause in deutshcland mit einer Amerikanerin hatte, die kaum deutsch sprechen konnte: dies würde ich dir empfehlen, aber es bringt nur etwas, wenn die lehrerin oder der lehrer kein deutsch sprechen, denn dann bist du gezwungen es auf englisch zu erklären: und ich bin jemand, der nicht wirklich vokabeln lernt und ich kann trotzdem fast alles erklären, was ich möchte, das man auch jedes wort erklären kann)

Naja zurück zur sprachreise: Der englisch untterricht: zuerst kam ich in die mittlere stufe (dies wurde durch einen test, der am ersten tag durchgeführt wurde (im prinzip einfach nur übungen, wie man sie aus der schule kennt). jedenfalls ich kam in die mittlere stufe, doch dort war ich unterfordert und die lehrerin war auch zu chillig drauf (ein beispiel: sie hatte mal kb auf unterricht und hat gesagt: ihr könnt nun für ne stunde schlafen, weil ihr so verschlafen ausseht) Dann kam ich in eine höhere stufe und dort war die lehrerin besser: Sie war jung, sympathisch und sie hat viel mit uns geredet. Also sie hat z.B. über Schönheits OPs geredet: einfach damit wir das freie sprechen über, manchmal hat sie auch spiele gespielt wie tabu/activity/pictuereka/etc. und sie hat auch etwas grammatik gemacht. Das Essen in Malta und England(Quelle: von mehrern Freunden) ist schrecklich. Meistens musste ich mir was anderes kaufen. Also in England bekommt man als Lunch Paket: Chips und brote (meine freundin hasst nun chips, weil die mit essig oder so waren) und in malta haben wir einfach nur brote bekommen. Doch wir konnten unserer gastmutter wünsche äußern, wie siesein sollen. zum Thema Gastfamillie: Manchmal kann man echt glück haben, wenn du gastfamillien mit dir auch etwas unternehmen und manchmal kann es auch nahc hinten losgehen: ich habe auf der Sprachreise einen Jungen kennengelrnt und der war in einer strengkatholischen famillie (nichts für mich, weil ich unreligiös bin).

Fazit: Es bringt was, aber nicht so viel wie ein Auslandsaufenthalt für mehrere Monate (btw: ich war dort 2 wochen und für mich war es viel zu schnell vorbei). Es hat sehr viel Spaß gemacht und war wie Urlaub, bloß mit englisch lernen, aber das hat man nicht wirklich gemerkt. Es war für mihc iwie selbstverständlich und einfach englsich zu sprechen. :)

Wünsche dir viel Spaß falls du eine Sprachreise machst!!!

P.S. Meine Freundin war auf Malta dieses Jahr das zweite mal. Damals war sie mit mir und dieses mal war sie mit einer anderen organisation dort. Sie war wieder begeistert und sie war auch in england. Sie fand malta besser als england.

4-wöchige Sprachreise nach Miami mit EF, wer hat Erfahrungen damit gemacht?

Guten Morgen an alle! Ich komme mit einem riesen Anliegen & würde diejenigen, die schon Erfahrungen mit einer Sprachreise in die USA gemacht haben, um Informarionen bitten. Erstmal grundlegendes zu meinem Vorhaben & wie ich darauf gekommen bin. Also ich bin 21 Jahre alt & beende im Januar meine Ausbildung zur Bankkauffrau. Der Wunsch in die USA zu gehen besteht schon mehrere Jahre. Zu Realschulzeiten hatte ich mich für ein Stipendium für ein Highschool-Jahr beworben, wurde nichts, dann wollte ich als Aupair weggehen, der Traum ist aber auch geplatzt & jetzt, da ich nach der Ausbildung gerne weiterhin arbeiten gehen möchte, würde ich dann im März nächsten Jahres für 4 Wochen nach Miami gehen und mein schon recht gutes Englisch noch ein wenig auf Vordermann bringen! Wie bin ich auf EF gekommen? Ich habe mal einen Flyer zugeschickt bekommen, mehrere Telefonate mit den Angestellten dort geführt und habe auch jetzt wieder Kontakt zu der Organisation. Ich fühle mich dort sehr gut aufgehoben, sie stehen mir bei Fragen immer zur Vefügung, sowohl am Telefon als auch über Whatsapp! Habt ihr Erfahrungen mit EF gemacht & seid ihr zufrieden mit EF gewesen während eurer Sprachreise? Wieso Miami? Zur Auswahl standen Santa Barbara, LA & Miami. Santa Barbara schied aus, da ich nicht so gerne in eine Gastfamilie möchte, sondern mit anderen Schülern zusammen wohnen möchte. LA ist mir etwas zu teuer, da ich den ganzen Spaß selber angespart habe während meiner Ausbildung, deshalb Miami, preislich noch recht günstig & Unterbringung auf dem Campus. Hat von euch jemand schon da gewohnt während seiner Sprachreise? Wie sind die Verhältnisse da (Zimmer, Essen, Lage, ..)? Wie sieht es denn mit den Ausflügen aus? Wohin gehen die & wie teuer ist das? Weiß jemand wie die Organisation ab der Buchung der Sprachreise abläuft? Ich werden den Hauptkurs nehmen, weil man dann scheinbar nicht extra ein Visum beantragen muss, sondern eins Online erwerben kann. Und zum Schluss: Wie viel Taschengeld sollte ich einplanen? Die Reise kostet mich 2.500,00€ + Flug, für den ich ca. 700,00€ rechne. Meint ihr ich komme mit 1.500,00€ Taschengeld hin? Ich würde mir 4 Wochen regulären Urlaub nehmen, würde als mitten drin noch einen normalen Gehalt bekommen & eine goldene Kreditkarte besitze ich auch!

Ich bedanke mich jetzt schonmal für eure Hilfe & sorry für den endlangen Roman hier! Lieben Gruß,

Vera :) !!

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