Sprachprobleme und Taubheit nach dem aufwachen

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hier sucht man ratschläge!

meiner: SCHNELLSTENS ZUM ARZT!

Es könnte eine Migräne sein, diese nennt man Migraine accompagnee. Auf jeden Fall solltest Du einen Arzt aufsuchen. Wenn es wirklich Migräne ist, sollte man zum Neurologen. Manche Krankenhäuser bieten eine spezielle Migränesprechstunde an. Der Arzt sollte aber unbedingt eine andere Erkrankung ausschließen.

Wenn es das erste mal war kann es sein das du einfach falsch gelegen hast und das sich ein Nerf Hinter deinem Kiefer eingeklemmt war dann komtm es vor das man die gesammte zunge nicht mehr richtig bewegen kann. Sollte es aber öfter auftreten gehe besser zu einem Arzt.

Nerv eingeklemmt, bewegen oder nicht?

Hallo,
vor ein und halb wochen sind mir in den urlaub gefahren ubd ich bin im auto eingeschlafen. Als ich wach geworden bin haben mein kleiner finger und ringfinger gekribbelt, nach ca 45 minuten wurde es zu taubheit und nach 6 Tagen fühlte sich meine haut ganz wund an. Hab mich dann mal durchgelesen und gelesen dass wahrscheinlich ein nerv eingeklemmt ist, was häufig genau in der position passiert wie ich damals eingeschlafen bin. Jetzt war ich gestern beim physiotherapeuten der ziemlich lang auf dem Muskel und dem nerv rumgedrückt hat und mir aufgaben für zuhause aufgegeben hat. Jedoch bin ich heute morgen aufgestanden und hatte mehr schmerzen als zuvor, im internet stand so wie so dass man bei einem eingeklemmten nerv eine schiene bekommt und den arm ruhig legen soll. Meint ihr ich soll die übungen zum muskel lockern machen? oder lieber noch mal zu einem anderem arzt gehen, zum neurologen?

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Taubheit in der Lendengegend nach Bauchspiegelung. Woher?

Hallo, ich hatte Ende Januar diesen Jahres eine Bauchspiegelung wegen eienr Zyste hinter der Gebärmutter, die entfernt werden sollte. Jedoch war sie kurz zuvor geplatz. Die Ärzte haben die Bauchspieglung trotzdme durchgeführt, um zu schauen, ob alles ok ist. Während der Spieglung wurden mir noch Verwachsungen am Becken entfernt. Die Zyste und die Schmerzen, die dazu gehörten, bin ich los. Die Narben sind meiner Meinung nach auch gut verheilt und sie tun auch nicht weh. Jedoch habe ich seit der OP in der linken Lendengegend (vom Schambereich bis hoch zur Narbe) ein seltsames taubes Gefühl. Es fühlt sich so an, als wäre der Bereich "eingeschlafen", d.h. ich spüre sehr viel weniger als auf der anderen Seite und wenn man leicht drüberfährt, ergibt sich ein seltsames Schmerzgefühl. Es behindert mich zwar nicht in meinem täglichen Leben und es sind auch keine schlimmen Schmerzen. Jedochwürde ich gerne wissen, woher das kommt und ob es wieder weggeht. Der operierende Arzt meinte, es käme von der Lagerung während der OP und es würde nach ein paar Tagen weggehen. Nun ist das aber fast 2 Monate her und das Gefühö besteht nach wie vor.

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Was tun gegen Schlafparalyse/-starre/-lähmung?

Hallo erstmal.

Ich weiß, dass dies eine häufig gestellte Frage ist und habe mir auch viele Antworten durchgelesen und mich auf mehreren Seiten schlau gemacht (und wenigstens herausgefunden, dass das Schlafparalyse heißt und was das überhaupt ist), habe aber immer noch nicht die Antwort gefunden, die mir helfen könnte.

Diese Starre kommt bei mir zurzeit zwar nur selten bis gar nicht vor, hatte aber auch schon Phasen, in denen ich sie etwas häufiger hatte. Sie tritt in meinem Fall beim / kurz nach dem Einschlafen ein (-> hypnagoge Form, soweit ich weiß) und geht so lange nicht weg, bis ich etwas dagegen unternehme (d. h. Fingerspitzen versuchen zu bewegen, heftiges Atmen usw.), was ja auch normal ist.

Das Problem ist, dass, auch wenn ich wieder aus dieser Starre "befreit" bin, das wieder und wieder direkt hintereinander kommt!!! Dazwischen liegen vielleicht einige Sekunden bis Minuten, aber dann kommt das nochmal...

Also: Einschlafen - Starre - Aufwachen - Einschlafen - Starre - Aufwachen (...)

Somit bekomme ich, nachdem das bereits öfters hintereinander passiert ist, irgendwann Angst, einzuschlafen, weil ich weiß, dass ich mich dann wieder nicht mehr bewegen kann, egal ob ich seitlich oder sonstwie liege und auch weiß, dass das nichts Schlimmes und ungefährlich ist.

Ich habe auch schon versucht, einfach nichts zu machen und entspannt zu bleiben, bis das weggeht, aber es ist einfach nicht weggegangen und ich musste mich wieder "selbst wecken."

Klar ist das jetzt nicht der Weltuntergang, aber die Leute, die das kennen, wissen, wie unangenehm das ist und dass man u. a. panisch wird, was ebenfalls ein unschönes Gefühl ist.

Was kann ich also dagegen tun, wenn es mal vorkommt und ich weiß, dass mich das noch eine Weile (in der selben Nacht logischerweise) plagen wird? Ich bin schon zwischendurch z. B. aufgestanden oder habe mich einfach aufgesetzt, meine Schlafposititon geändert (also linke Seite, rechte Seite usw.), aber nichts hat dagegen gewirkt, dass das nochmal passiert.

Vielleicht habt ihr ja Tipps... Danke im Voraus :)

PS: Wie schon gesagt, erlebe ich im Moment keine Schlafstarren (zum Glück!), aber diese Frage ist halt für den Fall, wenn ich sie wieder bekomme.

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Experten gesucht! Taubes Gefühl im linken kleinen Finger und Ringfinger?

Da ich sehr viel zocke, denke ich, dass es daher kommt. Ich lege meinen linken Arm auf ca der Höhe des Ellenbogens immer auf der Tischkante ab. Früher hatte ich nie irgendwelche Probleme, gestern hatte ich nach einiger Zeit das Gefühl, dass mein kleiner und der Ringfinger taub sind. Ich bin zwar noch schmerzempfindlich, jedoch nicht so stark. Wenn man drüberstreicht fühlt es sich an, als wären die Finger eingeschlafen, jedoch ohne, dass sie kribbeln, weil sie "aufwachen". Ich kann die Finger auch noch ganz normal bewegen, jedoch ging das Taubheitsgefühl über Nacht nicht weg und wird jetzt wieder schlimmer durch Belastung. Von welchem Nerv im Ellenbogen könnte es kommen? Ist der Nerv einfach nur gereizt? Was kann ich dagegen tun und wie kann ich es am besten beispielsweise schienen (zum ruhigstellen oder polstern) ohne zum Arzt gehen zu müssen? Oder solle ich zum Arzt?

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Hatte ich einen Schlaganfall, Symptome sprechen dafür aber es konnte nichts festgestellt werden?

Also es war so, dass ich am 25.12.15 gegen 9 Uhr aufgewacht bin. Nach ein paar Minuten bemerkte ich das die rechte Seite meiner Oberlippe total taub wurde, dazu meine rechte Zungenhälfte und der rechte Zeigefinger und Daumen. Dazu schlug mein Herz sehr schnell und ich bekam Angst. Dann ging ich schnell zu meinen Eltern und wollte Ihnen davon erzählen. Nun konnte ich nicht richtig reden, ich lallte und mir fielen Worte nicht ein, meine Eltern riefen den Notarzt. Nach ungefähr 5-10 Minuten verschwanden die Symptome wieder. Im Krankenhaus wurde ekg, ct, mrt, eeg, Ultraschall vom Herzen und Schlagadern am Hals gemacht. Alles unauffällig bis ein kleiner kaliummangel im Blut. Die Ärzte gingen von einer tia aus, was sozusagen ein Minischlaganfall ist, eine vorübergehende Durchblutungsstörung im Gehirn. Eine tia ist im Nachhinein nicht immer nachweisbar, deswegen wurde auch nichts gefunden. Nur wurde aber ja auch nichts gefunden was eine tia ausgelöst hätte. Ich hatte dann nach diesem Anfall folgende weitere Beschwerden: -immer mal wieder kribbeln im Gesicht, nicht mehr nur einseitig -Druckgefühl im Nacken und rechts am Hals, als wäre etwas geschwollen -plötzlich Sonnenbrandgefühl auf der Haut der Brust und Nacken -kribbeln in den Händen, nicht nur rechts -Druckgefühl in der rechten Wange , als wäre man erkältet -auch Druckgefühl hinterm Auge -Füße fühlen sich sehr kalt an trotz warmer Socken - seit dem durchgehender Tinnitus mal rechts mal links

Ich war dann gestern noch mal beim Neurologen und der er geht nicht von einer tia aus weil abgesehen von den Symptomen nichts dafür spricht. Es könne ein Migräneanfall gewesen sein und er wollte mich nicht weiter untersuchen. Ich hatte vorher noch nie Migräne und ich hatte auch keine Kopfschmerzen (was man bei einer Migräne allerdings nicht immer haben muss). Außerdem sehen nach meiner Recherchen die Symptome für Migräne anders aus. Die taubheitsgefühle wandern von Körperteil zu Körperteil und vor allem kommen die Symptome schleichend und man hat meistens Sehstörungen, Sprachstörungen kommen sehr selten vor und so ein Abfall dauert mindestens eine halbe Stunde. Bei einem Schlaganfall kommen die Symptome von jetzt auf gleich wie bei mir. Deshalb bin ich doch sehr besorgt weil eine tia ja auch meistens der Vorbote eines richtigen Schlaganfalls ist. Ich möchte gerne dass noch mehr untersucht wird oder das alle möglichen Faktoren mit einbezogen und abgecheckt werden. Ich nehme seitdem ass 100.

Zu mir: Ich bin gerade mal 18 Jahre alt , ich rauche nicht, trinke selten Alkohol, mache viel Sport (erst seit einem halben Jahr, habe 10 Kilo abgenommen) , bin nicht übergewichtig, Vegetarier seit ungefähr einem halben Jahr . In meiner Familie sind keinerlei Schlaganfälle oder Herzinfarkte vorgekommen, außer bei meinem Vater. Er hat eine Koronare Herzerkrankung.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder hat irgendwelche Vermutungen ? Ich habe auch Verspannungen im Nacken.

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