Sprache des Buches? Was kann man da alles sagen?

3 Antworten

Komödie, Dialoge, Art der Sprache, Zeitform, Aufteilung in Kapitel, Zeitebenen, in Welchem zeitlichen Umfang spielt das Werk, typische sprachliche Merkmale, Umgangssprache, Dialekt, Kurzsätze, viele Dialoge, innerer Monolog, bildhafte Sprache, Vergleiche, Abkürzungen...

Wird in der Ich-Form, der Er-Form geschrieben? Besonderheiten zum Satzbau, Wortwahl, kreativ, bildreich, Fachausdrücke usw.

Gedanken, die in geschriebene Worte gefasst werden, schaffen im mentalen Körper dichtere Formen. Gedanken werden durch die Vorstellung zu Worten geformt. Die Worte grosser Schriftsteller sind mit solcher Intensität und Klarheit im Äther festgeschrieben, dass sie noch lange nach dem Tod des Autors weiterschwingen. Diese grossartigen Werke leben von Jahrhundert zu Jahrhundert fort. Die Zeit schwächt Ihre Ausdruckskraft nicht. Es scheint klar, dass diese Werke eine zusätzliche Vitalität aufweisen, etwas Überirdisches, eine spirituelle Schwingung. Solche Schriftsteller hatten die Fähigkeit, sich mit der kreativen Kraft des Universums, der Göttlichen Kraft, zu verbinden. William Shakespeare, Johann Wolfgang von Goethe, Charles Dickens, Georg Sand und William Blake sind gute Beispiele für diese Art Schriftsteller. Gedanken und Ideen nehmen ihren Weg vom Geist zu physisch greifbaren Formen und Hilfe des geschriebenen Worts. Auf diese Weise wird Wissen tradiert.

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