Sportwagen vs. "normales" Auto

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das Fahrverhalten hängt vom Setup, das der Hersteller wünscht und auch realisieren kann, ab. Ein Sportwagenhersteller stimmt Fahrwerk und Grenzverhalten i. d. R. etwas "bissiger" ab, so daß es bei ausgeschaltetem ESP z. B. leichter zum Ausbrechen kommen kann etc. aber sich auf der Rennstrecke damit eben bessere Rundenzeiten fahren lassen. Die Kupplung hängt viel vom Motor ab. Bei einem starken Motor kommt die Kupplung meist viel schärfer - wenn Du also von einem 45 PS Corsa in einen 550 Maranello umsteigst, wirst Du sicher auch bei der Kupplung einige Unterschiede bemerken und den Italiener evtl. auch ein paar mal abwürgen, bis Du den Dreh drauf hast.

"...den Italiener evtl. auch ein paar mal abwürgen, bis Du den Dreh drauf hast."

das wollt ich hören xD also ist es am anfang schwerer ;)

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@FilzZ

es kommt halt logischerweise viel mehr Leistung auf die Kupplung, das heißt Du mußt die Kupplung viiiel sanfter kommen lassen. Das gilt aber nicht nur für Sportwagen sondern generell je stärker der Motor. Vielen Dank für die Auszeichnung

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Überhaupt nicht! Meist sogar anders rum.

das ist natürlich verschieden..manche sportwagen sind absolut "pflegeleicht" was kuppeln und schalten anbelangt ...andere wieder etwas "bockiger".

aber je hochprozentiger der sportwagen bzw. je näher er zum rennwagen rückt desto mehr gefühl braucht er.

ist dir sicher schon mal aufgefallen das manche sportwagen im stau z.b. nicht "mitschwimmen", sondern immer abstand lassen und dann relativ "wild" anfahren.

das hat aber nichts mit angeben oder dem fahrer zu tun. denn in solchen fällen liegts an der kupplung. die ist nicht fürs "schleifen lassen" ausgelegt und der einrückpunkt ist so minimal das man nur wählen kann zwischen ausgekuppelt und eingekuppelt.

was das getriebe betrifft...so sind sie oft etwas "hakeliger" weil dies autos meist einen mittelmotor haben und das getriebe dementsprechen weit von der schaltung weg ist.

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